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Beweis's avatar

Als ich gerade Vater geworden war und im Kino saß, schrie auf der Leinwand ein Säugling. Mich ereilten unmittelbar massive physische Reaktionen wie hohe Pulsfrequenz und Adrenalinausstoß. Hatte ich vorher nie bei schreienden Babies.

Ich finde plausibel, dass physische Reaktionen wie Immunstimulanz auch erfolgen, wenn ich erfahre, dass mein Bruder hohes Fieber hat und ich ihm einen Krankenbesuch abstatten will.

Was mir vermutlich nicht gereicht hätte, wäre die technokratische Mitteilung über einen positiven Corona-Test gewesen. Erst die Antwort auf die Frage "Was hast du denn wirklich?" führt dann zu einem emotionalen Abgleich und einer Immunreaktion auf die genannten Symptome.

Daher geht es vielleicht gar nicht um das Wissen über ein Infiziert-Sein, sondern um konkrete Symptome, die konkrete physische Reaktionen beim Gegenüber nach sich ziehen.

Ist schon ein starkes Gebilde, so ein menschlicher Körper - auch jenseits der reinen Materie.

Stefan Otto's avatar

Danke für den interessanten Beitrag.

Das ergibt evolutionsmäßig betrachtet sehr viel Sinn, wie mir scheint.

Denn als unser Immunsystem sich ausprägte, gab es noch keine Bildschirme.

Wenn da das Gehirn das Bild eines kranken Artgenossen gemeldet bekam, dann bedeutete das: Ansteckungsgefahr!

Creator's avatar

https://zenodo.org/records/18460099 - eine unwesentliche Steigerung der Persistenz des Spike-Proteins auf nunmehr 3,5 Jahre...

John Pearse's avatar

Ein Aus-Schalter war nie vorgesehen.

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https://open.substack.com/pub/anandamide/p/spike-protein-rna-and-dna-record?utm_source=share&utm_medium=android&r=31oy60 Die Banalität des Bösen zeigt sich in Gedankenlosigkeit und Ignoranz der Risiken. Irre mit Glück => Helden.

HaJo Kremer's avatar

Ich würde auf diese Studie gar nichts geben.

Nature-Artikel belegen in aller Regel das Gegenteil von GCP, Prospektivität, Bias-reducing techniques, sorgfältiger Auswertung und neutralem Berichten.

Allein schon die üble Art, die Methodologie irgendwo am Ende zu platzieren ...

Die gehört, wie z.B. bei NEJM und in ICH E3, VOR die Ergebnisse!

Die haben anscheinend nach Gusto 2 "Kohorten" randomisiert, danach nochmals 2 "Kohorten". In der klinischen Forschung heißt das nie "cohorts", sondern "groups" oder "treatments". Aber irgendwie

Mal 15, mal 16 pro Gruppe ("cohort"). Aber irgendwie nahmen 248 an der Studie teil.

Zwei "killing factors":

1. Es fehlt das Wort "registered" (oder ähnliches). Seit etwa 2005 muss jeder Prüfplan einer klinischen Studie zunächst registriert werden, allein schon, um die Prospektivität zu belegen.

2. Dementsprechend fehlt auch das Wort "protocol" bzw. ein Link darauf.

Wie eingangs angedeutet: Nature und GCP sind wie Wasser und Feuer.

Oder auch Wahrheit und Fiktion.

Creator's avatar

Danke, das ist jedem Hypnotiseur klar. Empathie ist enorm mächtig. Placebo- wie Nocebo-Effekt gibt's auch. Für mich ist die Resonanz, das Aufnehmen von Schwingungen und Energiewellen im Vordergrund. So verstehe ich als Yogi auch Kaznacheyev's cythoptic mirror effect, aber auch Synästhesien. Medidation und fast alle antiken Kampfkünste oder Rituale oder Techniken der Energiearbeit haben Schwingungen als Basis, antike Musiklehre sowieso. Schlimm der Change von 435 auf 440 Hz, ist den mwisten egal. Am offensichtlichsten setzen das Shaolin oder Maori beim Haka ein, Reiki oder Mo Pai sind subtiler.

John Pearse's avatar

Total spannend und interessant. Zeigt doch nur wir unwissend wir Menschlein sind. Da der Effekt in gewissen Kreisen bekannt sein dürfte macht das die ganze CV-Inszenierung - und die laufenden Angstkampagnen - um so verwerflicher. Zur Hölle mit der Bande. Wo sie hingehört

PAM-Sequenz's avatar

psychoneuroimmunologie - christian schubert

das wissen darüber ist mehrere hundert jahre alt, umso schöner jetzt diese studie.

Manfred Johann Schmuckerschlag's avatar

Und ich darf vorstellen und erinnern:

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"Das ist die größte Krise der westlichen Medizin" – Prof. Dr. Dr. Christian Schubert im Gespräch

https://www.youtube.com/watch?v=Riad0QKltd4

Gunnar Kaiser - in Memoriam - Sep 1, 2021

Manfred Johann Schmuckerschlag's avatar

... ich hab` da eine Erklärung !

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Das Herz denkt mit

https://www.mpg.de/25452876/0925-nepf-das-herz-denkt-mit-149575-x

"Das Herz könnte einen starken Einfluss auf Denken und Fühlen ausüben

25. September 2025

... und

The heart thinks along with the mind

https://www.mpg.de/25454670/0925-nepf-the-heart-thinks-along-with-the-mind-149575-x

"The heart could have a strong influence on thinking and feeling"

September 25, 2025

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Diese Arbeit wird vorgestellt.

Brain–body states as a link between cardiovascular and mental health

https://www.cell.com/trends/neurosciences/fulltext/S0166-2236(25)00171-7

Arno Villringer ∙ Vadim V. Nikulin ∙ Michael Gaebler

Department of Neurology, Max Planck Institute for Human Cognitive and Brain Sciences, Leipzig, Germany

Clinic for Cognitive Neurology, University Hospital Leipzig, Leipzig, Germany

Trends in Neuroscience - Review - Volume 48, Issue 10 - p766-779

https://doi.org/10.1016/j.tins.2025.08.004

October 2025

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Hier darf ich verknüpfen:

Intuitive Intelligence, Self-regulation, and Lifting Consciousness

https://journals.sagepub.com/doi/10.7453/gahmj.2014.013

Rollin Mccraty, Phd and Maria Zayas, Edd

Global Advances in Health and Medicine - Volume 3 - No2 - pages 56-65

https://doi.org/10.7453/gahmj.2014.013

First published online March 1, 2014

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Und so bestätigt sich:

Man sieht nur mit dem Herzen gut. ...

https://www.exuperysprinz.de/zitate/man-sieht-nur-mit-dem-herzen-gut-das-wesentliche-ist-fuer-die-augen-unsichtbar/

Antoine de Saint-Exupéry - " Der kleine Prinz "

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Man darf sich über den Zusammenhang der "Schutzstechung" und den Schäden am Herzen bewusst werden.

Mistakes were NOT made.