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Danke Frau Stebel! Zufällig untersuche ich gerade eine Teilmenge von 16 europäischen Ländern, deren Eurostat-Daten zeitlich und altersmäßig hinreichend fein aufgelöst sind, um Todeszahlen, mittleres Sterbealter und Lebenserwartung zu berechnen.

Um ein einheitliches Vergleichsmaß zu erhalten, habe ich diese Variablen nach Entfernung von Trend- und Saisongedöns in z-scores umgerechnet und nach Jahren zusammengefasst.

Die Ergebnisse (Mittel aller 16 Länder) bestätigen die Mengenlehre:

2020 lagen Todeszahlen zu hoch und die Lebenserwartung zu niedrig. Beide Abweichungen waren aber schwächer als in den beiden Folgejahren. Das mittlere Sterbealter war erwartungsgemäß zu hoch. Deutung: Es starben zu viele und sie waren zumeist sehr alt.

2021 lagen die Todeszahlen höher als 2020. Das Defizit an Lebenserwartung verdoppelte sich gegenüber 2020 sogar. Das Interessanteste aber war das mittlere Sterbealter. Sein z-score wurde negativ! Deutung: Es starben viel zu viele, und darunter waren ungewöhnlich viele Jüngere.

2022 lagen die Todeszahlen niedriger als 2021 aber immer noch knapp höher als 2020. Lebenserwartung dementsprechend weiterhin zu niedrig. Das mittlere Sterbealter war wieder positiv. Deutung: Übersterblichkeit mit leichtem Übergewicht bei den Älteren.

Nun mag man sich fragen, wann wurden die Dosen 1,2,3 an die Jüngeren massenhaft verballert? Frage zwo: An wen und zu welcher Zeit wurden die Dosen 4,5,6 verabreicht? Frage drei: Wenn C19 die Ursache für die Übersterblichkeit in 2020 war, warum nahm sie ab Dosis 1, also in den Jahren 2021 und 2022, noch weiter zu anstatt rückläufig zu werden?

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https://www.abtei-muensterschwarzach.de/aktuelles/nachrichten/abtei/fastenzeit-im-kloster-%E2%80%93-damals-und-heute "Baptisto te carpem (Ich taufe dich Karpfen)." haben die ach so gläubigen Mönche schon vor Jahrhunderten gewusst. "Gentherapie, ich taufe dich Impfung!" war kein neuer Trick.

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