Wie man mit einfacher Mengenlehre beweist, dass die COVID-Injektionen keine Menschenleben gerettet haben
Sorli AS (2025). The Discrepancy Between the Number of Saved Lives with COVID-19 Vaccination and Statistics of Our World Data. J Clin Trials. S32:001.
Immer wieder behaupten Politiker, die COVID-Impfungen hätten Millionen Menschenleben gerettet.
Millionen ist eine große Zahl, das müsste also messbar sein.
Spoiler: Ron Johnson fasst diese Irrglauben schön zusammen:
Aber wie beweist man, was man intuitiv weiß?
Dazu gibt es nun eine schöne, kurze, einfache Publikation, die das mit offiziellen Daten und Mengenlehre (also intuitiver Grundschulmathematik) macht.
Sorli AS (2025). The Discrepancy Between the Number of Saved Lives with COVID-19 Vaccination and Statistics of Our World Data. J Clin Trials. S32:001. https://www.longdom.org/open-access/the-discrepancy-between-the-number-of-saved-lives-with-covid19-vaccination-and-statistics-of-our-world-data.pdf
Letztendlich Sandkastenspiele, aber irgendeiner muss sich auf dieses Niveau herablassen.
Man nehme eine Datenquelle, welche von den Gläubigern akzeptiert und selbst verwendet wurde: Our World Data.
Man schaue sich bei Our World Data an, wie viele Menschen weltweit sterben. Will man Gläubige widerlegen, muss man in ihrem Glaubenskonstrukt argumentieren, also dass es eine Pandemie gab und dass die Pandemie und nicht die Maßnahmen die Menschen getötet hat.
Das schaut recht konstant aus mit um die 56-57 Millionen bis 2020. Die Daten sind so eindeutig, dass man keine Statistik braucht. Statistik braucht man nur, wenn man keine Daten hat. Echte Daten sieht man in den Rohdaten.
2020 ist durchaus höher mit +6,3 Millionen mehr Toten, das war also etwas messbares. Ob nun das Virus oder die Maßnahmen lässt sich rein aus den Zahlen nicht sagen. Möglicherweise sind in den armen Ländern viele Menschen während Lockdowns verhungert. Darum geht es aber in dieser Publikation nicht.
Wenn es eine Pandemie gewesen wäre, muss das Sterben irgendwann weniger werden. Es wird auf jeden Fall nicht mehr, weil immer mehr Menschen immun sind. Das Sterbegeschehen müsste 2021 also maximal gleich sein.
Im Jahr 2020 gab es keine COVID-19-Impfung, im Jahr 2021 hingegen schon. Die Lebensumstände auf der Erde waren 2020 und 2021 ähnlich. Sowohl 2020 als auch 2021 gab es COVID-19-Pandemien. Der wesentliche Unterschied in den Lebensumständen der Weltbevölkerung war die COVID-19-Impfung im Jahr 2021. Unsere Weltdaten bestätigen, dass die COVID-19-Impfung die „globale Sterblichkeit“ im Jahr 2020, die bei 6,30 Millionen lag, im Jahr 2021 um weitere 6,08 Millionen erhöht hat, was einem Anstieg von 96,5 % entspricht, siehe Abbildung 1 unten. Die Behauptung, dass die Impfung die globale Sterblichkeit im Jahr 2020 um 63 % im Jahr 2021 gesenkt habe, ist ein gewaltiger Fehler von 159,5 %.
Da ist aber ganz offensichtlich eine Differenz von 6 Millionen Menschen!
Nicht nur, dass die heilsbringende, segensreiche, preisgekrönte Heilspritze, die Toten nicht reduziert hat, sie hat noch einmal 6.08 Millionen oben drauf umgebracht.
Das ist einfache Grundschulmathematik: addieren und subtrahieren.
Nun kommt die Mengenlehre.
Unter Anwendung der Mengenlehre wird die gesamte Weltbevölkerung des Jahres 2021 als Menge HP bezeichnet.
Diese Menge hat drei Teilmengen:
im Jahr 2021 geborene Menschen (B),
im Jahr 2021 verstorbene Menschen (D)
und Menschen, deren Leben im Jahr 2021 durch eine COVID-19-Impfung gerettet wurde (SL).
Dieses Modell wird in allen Artikeln verwendet, in denen untersucht wird, wie viele Leben durch die Impfung gerettet wurden.
Laut Our World Data wurden im Jahr 2021 133,45 Millionen Menschen geboren. Die Teilmenge B hat 133,45 Elemente.
Laut Our World Data starben im Jahr 2021 69,25 Millionen Menschen. Die Teilmenge D hat 69,25 Millionen Elemente.
Laut den Referenzen [1,4] wurden durch die COVID-19-Impfung 14 Millionen Menschenleben gerettet. Die Teilmenge SL enthält 14 Millionen Elemente.
Wären diese 14 Millionen Elemente real, dann müssten die offiziellen statistischen Daten für das Jahr 2021 lauten, dass im Jahr 2021 55,25 Millionen Menschen starben.
Dies ist in der physikalischen Realität nicht der Fall, was bedeutet, dass die Menge SL in der physikalischen Realität nicht existiert. Die Menge HP, die in Artikeln verwendet wird, in denen behauptet wird, dass die Impfung Leben gerettet habe, hat keine bijektive Entsprechung zur physikalischen Realität, da in der physikalischen Realität die Teilmenge SL nicht existiert; siehe Abbildung 3 unten:”
(In der Mathematik beschreibt bijektiv eine ganz bestimmte Beziehung zwischen zwei Mengen.)
Im Jahr 2021 starben 6,08 Millionen Menschen mehr als im Jahr 2020.
Die Behauptung, im Jahr 2021 seien 14 Millionen Menschenleben gerettet worden, steht im Widerspruch zu den statistischen Daten. Die Teilmenge der geretteten Leben (SL) ist eine fiktive Menge, die keine physische Realität hat. Menschen, deren Leben 2021 durch eine COVID-19-Impfung gerettet wurde, wurden nie geboren. Sie existieren nur in den theoretischen Modellen, die vorhersagen, dass diese Leben gerettet wurden. Diese Modelle finden in statistischen Daten keine Bestätigung und stellen einen irreparablen methodischen Fehler dar.”
Und wo kommen die 6 Millionen zusätzlichen Toten her?
Auch darauf hat Our World in Data eine Antwort. Man muss natürlich immer die gleiche Quelle für die Daten verwenden, damit die Daten in sich schlüssig sind. Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, wie das die Gläubigen so gerne tun.
Negativer kausaler Zusammenhang zwischen der Impfintensität und der Sterblichkeit klingt besser als “Die Impfung hat Menschen direkt kausal umgebracht”.
Wenn COVID-19-Impfstoffe Leben retten würden, müsste die Intensität der Impfungen zu einem Rückgang der Sterblichkeitsrate führen. Je mehr Menschen geschützt sind, desto weniger Menschen sollten sterben. Auf „Our World in Data“ finden wir die täglichen Zahlen der verabreichten COVID-19-Impfstoffe. Außerdem liegen uns tägliche Sterblichkeitszahlen vor. Diese Zahlen werden in Grafiken dargestellt. Vergleicht man diese Grafiken, so zeigt sich für 37 Länder, dass die erwartete positive kausale Korrelation negativ ist [3,5]. Nachfolgend sind Grafiken für Slowenien dargestellt (Abbildung 2)
Das Urteil der Autoren ist eindeutig:
Statistische Daten sind die unbestreitbaren wissenschaftlichen Fakten, auf denen die Gesundheitswissenschaft basiert. Theoretische Modelle darüber, wie viele Leben durch die COVID-19-Impfung gerettet wurden, die keine statistische Untermauerung haben, besitzen keine wissenschaftliche Gültigkeit und stellen ein methodisches Fiasko der Gesundheitswissenschaft dar. Ein rigoroser und transparenter Ansatz in der Gesundheitswissenschaft ist notwendig, um sicherzustellen, dass politische Maßnahmen und medizinische Interventionen sich an objektiven Daten orientieren und nicht an theoretischen Annahmen. Das Versäumnis, die Sterblichkeitsraten von Geimpften und Ungeimpften systematisch zu vergleichen, sowie das Fehlen von nach Alter gestaffelten statistischen Analysen untergraben die Glaubwürdigkeit der Behauptungen, dass COVID-19-Impfstoffe die weltweite Sterblichkeit signifikant gesenkt hätten, zusätzlich.
Einen Gläubigen werden diese Daten dennoch nicht überzeugen.
Unterstützungsmöglichkeiten:
Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav
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Dr. S. Stebel: https://ko-fi.com/einmalmitprofisarbeiten










Danke Frau Stebel! Zufällig untersuche ich gerade eine Teilmenge von 16 europäischen Ländern, deren Eurostat-Daten zeitlich und altersmäßig hinreichend fein aufgelöst sind, um Todeszahlen, mittleres Sterbealter und Lebenserwartung zu berechnen.
Um ein einheitliches Vergleichsmaß zu erhalten, habe ich diese Variablen nach Entfernung von Trend- und Saisongedöns in z-scores umgerechnet und nach Jahren zusammengefasst.
Die Ergebnisse (Mittel aller 16 Länder) bestätigen die Mengenlehre:
2020 lagen Todeszahlen zu hoch und die Lebenserwartung zu niedrig. Beide Abweichungen waren aber schwächer als in den beiden Folgejahren. Das mittlere Sterbealter war erwartungsgemäß zu hoch. Deutung: Es starben zu viele und sie waren zumeist sehr alt.
2021 lagen die Todeszahlen höher als 2020. Das Defizit an Lebenserwartung verdoppelte sich gegenüber 2020 sogar. Das Interessanteste aber war das mittlere Sterbealter. Sein z-score wurde negativ! Deutung: Es starben viel zu viele, und darunter waren ungewöhnlich viele Jüngere.
2022 lagen die Todeszahlen niedriger als 2021 aber immer noch knapp höher als 2020. Lebenserwartung dementsprechend weiterhin zu niedrig. Das mittlere Sterbealter war wieder positiv. Deutung: Übersterblichkeit mit leichtem Übergewicht bei den Älteren.
Nun mag man sich fragen, wann wurden die Dosen 1,2,3 an die Jüngeren massenhaft verballert? Frage zwo: An wen und zu welcher Zeit wurden die Dosen 4,5,6 verabreicht? Frage drei: Wenn C19 die Ursache für die Übersterblichkeit in 2020 war, warum nahm sie ab Dosis 1, also in den Jahren 2021 und 2022, noch weiter zu anstatt rückläufig zu werden?
https://www.abtei-muensterschwarzach.de/aktuelles/nachrichten/abtei/fastenzeit-im-kloster-%E2%80%93-damals-und-heute "Baptisto te carpem (Ich taufe dich Karpfen)." haben die ach so gläubigen Mönche schon vor Jahrhunderten gewusst. "Gentherapie, ich taufe dich Impfung!" war kein neuer Trick.