Viele Impfstoffe enthalten winzige Mengen an anorganischen Stoffen, genau wie Backwaren auch
Wenn die Kontrollen und Referenzen fehlen, sind die Untersuchungen leider nutzlos
Einige Leser erinnern sich vielleicht daran, dass dieses Paper einiges an Aufregung verursachte.
At Least 55 Undeclared Chemical Elements Found in COVID-19 Vaccines from AstraZeneca, CanSino, Moderna, Pfizer, Sinopharm and Sputnik V, with Precise ICP-MS. (2024). International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research , 3(2), 1367-1393. https://doi.org/10.56098/mt1njj52
Ich habe mich damals mit dem Paper auseinandergesetzt.
Mindestens 55 nicht deklarierte chemische Elemente in COVID-19-Impfstoffen gefunden
Aktuell wird dieses Paper in den alternativen Medien gehypt:
Das Thema an und für sich ist jedoch nicht neu und bei allen Impfstoffen (und Backwaren) ein bekanntes Problem, das ist leider weniger bekannt und wird von den Autoren des 2024er Paper leider auch nicht zitiert, weshalb ihre Publikation wohl auch dermaßen zerrissen wird, weil sie dadurch zeigen, dass sie die Literatur, die es zu diesem Thema bereits vorher gab entweder nicht gekannt haben oder nicht zitiert haben, bzw. vielleicht daher auch genau die gleichen Fehler gemacht haben wie die Autoren von 2016.
Das Thema beginnt im Jahr 2016 mit diesem Artikel:
Gatti AM, Montanari S (2016) New Quality-Control Investigations on Vaccines: Micro- and Nanocontamination. Int J Vaccines Vaccin 4(1): 00072. DOI: 10.15406/ijvv.2017.04.00072, https://medcraveonline.com/IJVV/IJVV-04-00072.php, https://www.stefanomontanari.net/wp-content/uploads/2008/09/images_pdf_ijvv-04-00072.pdf
Fairer weise muss man sagen, dieses Paper ist aus PubMed zensiert.
Genau wie die Antwort darauf in BMJ.
Wise J. Many vaccines have tiny amounts of inorganic matter, investigation finds BMJ 2017; 356 :j596 doi:10.1136/bmj.j596
Hätte Isabella Arrada mir nicht in den Kommentaren Links zu den Artikeln gegeben, wüsste ich nicht, dass sie existieren und das ist der Sinn der Zensur von PubMed. Sie sind aber noch über google zu finden, wenn man weiß, dass sie existieren. Es ist also keine Entschuldigung, sie nicht zu zitieren, nur weil sie nicht in PubMed gelistet sind.
Was haben Antonietta M Gatti und Stefano Montanari 2016 in konventionellen Impfstoffen gefunden?
Haufenweise Spuren von Metallen:
Auch die Größe der Partikel wurde vermessen:
Obwohl der Artikel in einem eher unbekannteren Journal erschien, muss es damals genug Staub aufgewirbelt haben, dass man einen entsprechenden Kommentar im BMJ veröffentlichte, und damit noch mehr Leser auf das Problem aufmerksam machte.
“Eine große Stichprobe von Impfstoffen enthielt mikroskopisch kleine Mengen nicht biologisch abbaubarer anorganischer Stoffe wie Blei, Edelstahl und Eisen, wie Forscher herausgefunden haben. Die im International Journal of Vaccines and Vaccination veröffentlichte Qualitätskontrolluntersuchung1 untersuchte 44 Impfstoffe, die von mehreren Herstellern in Frankreich und Italien produziert wurden. Die Autoren vom Nationalen Forschungsrat Italiens sagten, dass die Verunreinigung wahrscheinlich unbeabsichtigt war und durch verschmutzte Komponenten oder Verfahren in industriellen Prozessen verursacht wurde. Sie warnten jedoch davor, dass diese anorganischen Partikel, da sie nicht abgebaut werden können, entweder an der Injektionsstelle oder an anderer Stelle im Körper eine Entzündungsreaktion auslösen könnten, und fügten hinzu, dass die Auswirkungen dieser Fremdkörper bei kleinen Kindern besonders schwerwiegend sein könnten. Die Forscher suchten mit einem mit einer Röntgenmikrosonde ausgestatteten Umweltscanning-Elektronenmikroskop nach festen Verunreinigungen. In allen untersuchten Impfstoffen wurden anorganische Fremdkörper in Mikro-, Submikro- und Nanogröße von 100 Nanometern bis etwa 10 Mikrometern gefunden. Da Kochsalzlösung die flüssige Grundlage jeder Impfstoffzubereitung ist, hatten die Forscher erwartet, Natriumchlorid sowie Aluminiumsalze oder Aluminiumhydroxid zu finden, die normalerweise als Adjuvans zugesetzt werden. Darüber hinaus fanden sie jedoch eine Reihe anderer Partikel, darunter Blei, Edelstahl, Kupfer, Zink, Wolfram, Chrom, Eisen, Strontium, Magnesium und Titan. Die Autoren sagten: „Die Menge der nachgewiesenen Fremdstoffe und in einigen Fällen ihre ungewöhnliche chemische Zusammensetzung haben uns verblüfft. Die identifizierten anorganischen Partikel sind weder biokompatibel noch biologisch abbaubar – das bedeutet, dass sie biopersistent sind und Auswirkungen haben können, die entweder unmittelbar nach der Injektion oder nach einer gewissen Zeit nach der Verabreichung auftreten können.“ Die Forscher forderten eine genaue Überprüfung des Impfstoffherstellungsprozesses und fügten hinzu, dass eine weitere Reinigung der Impfstoffe deren Qualität verbessern und wahrscheinlich die Anzahl und Schwere der unerwünschten Nebenwirkungen verringern könnte.”1
Irgendwann sah sich selbst die EMA genötigt, sich zum Kommentar im BMJ zu äußern.
“Schnelle Antwort:
Betreff: Viele Impfstoffe enthalten winzige Mengen anorganischer Stoffe, wie Untersuchungen ergeben haben
Sehr geehrte Redaktion
die Europäische Arzneimittelagentur möchte ihre Besorgnis über die Veröffentlichung des Nachrichtenartikels „Viele Impfstoffe enthalten winzige Mengen anorganischer Stoffe, wie Untersuchungen ergeben haben” vom 3. Februar 2017 zum Ausdruck bringen, in dem über die Ergebnisse einer Studie berichtet wird, die die Qualität und Sicherheit von EU-Impfstoffen in Frage stellt.
Durch die unkritische Bereitstellung einer Plattform für die Verbreitung einer Studie, die methodische Mängel und unbegründete Behauptungen enthält, könnte BMJ unserer Meinung nach unbeabsichtigt Behauptungen legitimieren, die von der wissenschaftlichen Gemeinschaft längst widerlegt wurden und dazu geführt haben, dass Eltern ihre Kinder nicht vor schweren Krankheiten schützen.
Die Studie von Gatti und Montanari behauptet, dass viele Impfstoffe anorganische Partikel enthalten, die nicht als Impfstoffbestandteile in der Verschreibungsinformation aufgeführt sind, was Zweifel an der Qualitätskontrolle während der Impfstoffherstellung aufkommen lässt. Die Studienergebnisse sind nicht quantifizierbar und können daher nicht dazu verwendet werden, die Qualität der in der EU zugelassenen Impfstoffe in Frage zu stellen. Darüber hinaus gehören das Fehlen von Kontrollen, die Verwendung einer Technik zur Vorbereitung von Proben, die die Aggregation und Partikelbildung begünstigt, sowie die Entnahme von Proben aus überwiegend abgelaufenen Chargen zu den methodischen Mängeln, die Zweifel an den Ergebnissen aufkommen lassen.
Auf der Grundlage ihrer Ergebnisse stellen Gatti und Montanari unbegründete Spekulationen an, dass das Vorhandensein dieser Partikel Auswirkungen auf die Impfstoffsicherheit haben könnte, insbesondere ein Risiko für Neurotoxizität darstellen würde. Die vorgelegten Beweise und Referenzen stützen ihre Behauptungen nicht. Insbesondere halten wir es für fragwürdig, eine Arbeit, die den Zusammenhang zwischen MMR-Impfung und Autismus widerlegt, als Referenz für eine Aussage zu verwenden, die das Schreckgespenst dieser inzwischen diskreditierten Theorie heraufbeschwört.
Das Vorhandensein winziger Spuren bestimmter anorganischer Partikel in Impfstoffen ist nicht unerwartet, und der Herstellungsprozess für alle parenteralen Präparate ist so ausgelegt, dass solche Spuren innerhalb sicherer Grenzen bleiben. Nach ähnlichen früheren Behauptungen von Montanari hat die französische Arzneimittelbehörde (ANSM) die Analyse ihrer Experten zu Metallpartikeln in bestimmten Impfstoffen veröffentlicht, wobei sie eine ähnliche Methode wie Gatti und Montanari verwendet hat, nämlich die induktiv gekoppelte Plasma-Massenspektrometrie, die eine Quantifizierung anorganischer Elemente ermöglicht. (http://ansm.sante.fr/var/ansm_site/storage/original/application/f7dbcc06..., http://ansm.sante.fr/var/ansm_site/storage/original/application/e35712db...) Die ANSM kam zu dem Schluss, dass die Mengen der gefundenen Partikel äußerst gering waren. Dies deutet darauf hin, dass die Kontrollen während der Herstellung die Verunreinigungen innerhalb der akzeptierten Grenzen halten. Die französischen Experten kamen ferner zu dem Schluss, dass ihre Ergebnisse auf das Vorhandensein dieser Art von Partikeln überall in der Umwelt zurückzuführen sind und nicht als Gesundheitsrisiko angesehen werden sollten.
Die Impfstoffherstellung in der EU unterliegt strengen Qualitätskontrollverfahren, wie sie in den Rechtsvorschriften vorgeschrieben sind, z. B. die Einhaltung der Europäischen Pharmakopöe, regelmäßige Inspektionen der Produktionsstätten zur Gewährleistung der guten Herstellungspraxis und, als zusätzliche Anforderung für Impfstoffe, Qualitätskontrolltests aller Impfstoffchargen durch das Netzwerk der amtlichen Arzneimittelkontrolllabors der EU vor der Freigabe durch die nationalen Behörden.
Die EMA unterstützt einen transparenten Ansatz bei der Bewertung von Arzneimitteln und begrüßt unabhängige Forschung. Es ist unsere Pflicht, uns mit validen Erkenntnissen über den Nutzen und die Risiken von Arzneimitteln auseinanderzusetzen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Unabhängige Forschung ist jedoch nur dann wertvoll, wenn daraus valide Schlussfolgerungen gezogen werden können. Dies ist in dem fraglichen Artikel nicht der Fall. Impfungen haben die Prävalenz schwerer oder tödlicher Infektionskrankheiten wie Masern, Röteln, Diphtherie, Polio und Pocken erheblich reduziert und sind nach wie vor von größter Bedeutung für die globale Gesundheit. Angesichts der bestehenden falschen Vorstellungen der Öffentlichkeit über Impfstoffe kann die Verbreitung der Schlussfolgerungen schlecht konzipierter Forschungsarbeiten ohne deren Bewertung nur schädlich für die öffentliche Gesundheit sein.
Interessenkonflikte: Keine Interessenkonflikte”
Wer ist die Autorin Melanie Carr?
“Die Abteilung „Stakeholder und Kommunikation“ der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) ist dafür zuständig, dass die Agentur einen kohärenten, koordinierten und einheitlichen Ansatz für das Management der Beziehungen zu Interessengruppen und Partnern sowie für die Kommunikation verfolgt.
Sie verwaltet die Beziehungen zu Patienten und Angehörigen der Gesundheitsberufe und die Bereitstellung von Informationen für diese Zielgruppen und koordiniert die Arzneimittelinformationen im europäischen Arzneimittelregulierungsnetzwerk. Die Abteilung verwaltet die Onlinepräsenz der Agentur, die externe Kommunikation und die Pressearbeit sowie das Informationszentrum.”
Sie hat Pharma Erfahrung: Abbot Pharma, Roussel Laboratories Limited
Wie unabhängig die EMA ist, wenn sie so eine Erklärung abgibt, ob sie keine Interessenkonflikte hat, wenn sie für die EMA arbeitet, sei einmal dahin gestellt.
Bei einem hat sie aber Recht. Die Kontrollen, das habe ich bisher auch bemängelt. WO SIND DIE REFERENZEN!!!
Meerwasser z. Bsp, oder Leitungswasser am Ort der Abfüllung der Produkte oder Leitungswasser von diversen Großstädten oder Regenwasser. Schwermetalle im Wasser sind ein bekanntes Problem.4 Oder andere Stoffe, die injiziert werden, wie Vitamine. In Berlin in Gardolinium im Leitungswasser.5
Des Weiteren fehlt die Mengenbestimmung in den Publikationen und die Einordnung zu Grenzwertreferenzen.6
Wasserwerke geben bei ihren Analysen die Grenzwerte an. Nicht dass diese Grenzwerte biologisch sinnvoll sein müssen, aber sie sind zumindest angegeben, damit man sein Ergebnis (rechtlich) einordnen kann.
Das heißt, in den mir bekannten Messungen von Metallpartikeln in Impfstoffen, Brot und Keksen, fehlt die Mengenbestimmung in den Publikationen und die Einordnung zu Grenzwertreferenzen.
Es macht durchaus einen Unterschied, ob man die Substanzen direkt ins Blut bekommt, oder ob sie erst durch den Magen-Darm-Trakt müssen, um ins Blut zu gelangen, das ändert aber nichts daran, dass diese Elemente bereits im Trinkwasser sein können bzw. in Brot und Keksen. Kein Scherz, diese Untersuchungen wurden 2008, also vor den Impfstoffen, in Brot und Keksen von der gleichen Arbeitsgruppe durchgeführt.
Gatti, Antonietta M.; Tossini, Daniela; Gambarelli, Andrea; Montanari, Stefano; Capitani, Federico . (2008). Investigation of the Presence of Inorganic Micro- and Nanosized Contaminants in Bread and Biscuits by Environmental Scanning Electron Microscopy. Critical Reviews in Food Science and Nutrition, 49(3), 275–282. doi:10.1080/10408390802064347 https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/10408390802064347
Zu welchen Ergebnissen kam man bei Brot und Keksen?
Kleiner Hinweis: Wie wird Brot hergestellt?
500g Mehl
250-320 ml Wasser
10g NaCl (welche Elemente sind in welchen verwendeten Salzsorten enthalten?)
7g Hefe (in welchen Nährmedium gezogen? Hersteller? Batch?)
Aus welchem Material war die Knetmaschine? Wie alt war sie? Wie ist sie gewartet worden?
Und ja, auch im Brot sind metallische Elemente enthalten, welch Überraschung! Früher war Steinmehl aus dem Mühlstein enthalten und somit auch die Elemente des Steins aus dem der Mühlstein bestand.
Vielleicht sollten Impfstoffhersteller und Bäcker einfach mal ihre Wasserrohre sanieren? Nur so als Vorschlag?
Erneut haben die Autoren keine Proben des Wassers genommen, mit welchem die untersuchten Brote gebacken wurden.
Fazit:
So sehr ich der EMA misstraue, in diesem Fall hat sie Recht. Ohne Negativkontrollen, ohne Wasserproben vom Herstellungsort, ohne Mengenbestimmung und Referenzierung mit Grenzwerten, sind die Daten nutzlos.
Wo sind die Vergleichenden Analysen zu Tierimpfstoffen? Ist das auch dort der Fall?
Man darf natürlich auch nicht mit abgelaufenen Impfungen arbeiten und die Chain of Custody muss intakt sein, will man ernst genommen werden, leider.
Das sollte bei weiteren Publikationen dieser Art berücksichtigt werden, will man juristisch belastbare Daten erzeugen.
Sci-Hub | Many vaccines have tiny amounts of inorganic matter, investigation finds | 10.1136/bmj.j596 https://www.bmj.com/content/356/bmj.j596/rr-0 https://sci-hub.sidesgame.com/10.1136/bmj.j596
Re: Many vaccines have tiny amounts of inorganic matter, investigation finds. (2025, October 25). The BMJ. https://www.bmj.com/content/356/bmj.j596/rr-0
Stakeholders and communication | European Medicines Agency (EMA). (2025, September 1). European Medicines Agency (EMA). https://www.ema.europa.eu/en/about-us/who-we-are/stakeholders-communication
Josh Litofsky | Identifizierung von Mineralien und Verunreinigungen in Wasser und Lebensmitteln mit RFA-Handanalysatoren. (n.d.). https://ims.evidentscientific.com/de/applications/identifying-minerals-and-contaminants-in-water-using-portable-xrf#:~:text=Schwermetalle%20im%20Trinkwasser,das%20Wachstum%20sch%C3%A4dlicher%20Bakterien%20f%C3%B6rdern.
Forscher finden Gadolinium in Fast-Food-Restaurants. (2019, August 30). https://healthcare-in-europe.com/de/news/forscher-finden-gadolinium-in-fast-food-restaurants.html
analysewerte-wasserwerke.pdf https://www.bwb.de/de/assets/downloads/analysewerte-wasserwerke.pdf
Wasserleitungssanierung - Aqua Protect GmbH https://www.aqua-protect.org/rohrinnensanierung/wasserleitungssanierung/
Kalkablagerungen in Wasserleitungen: So schützen Sie sich https://www.heima24.de/wiki/kalkablagerungen-in-wasserleitungen-vermeiden/
































Es freut mich, dass mein Hinweis weitergeholfen hat. Und es ist wirklich empörend, wie unliebsame Artikel versteckt werden (können).
Ich hatte mit dem Wasserwerk in unserer Stadt auch schon einen Zusammenstoss. Ich wollte wissen, ob ein bestimmter Stoff in unserem Trinkwasser drin ist. Der Bescheid: Sie bekommen jährlich die Analyse (die allerdings wirklich sehr oberflächlich ist). Ich fragte dann, ob sie auf den Stoff, der mich damals interessierte, überhaupt testen. Keine Antwort! Und so geht das auf allen Ebenen. Falls man überhaupt weiss, was man fragen muss, bekommt man als Steuerzahlerin und Kundin einfach keine befriedigende Antwort.
Solange Emer Cooke die CTDs nicht rausrücken und das fertige Produkt nicht testen will, ist die EMA definitiv mit nichts im Recht. Rückstellproben untersagen und abgelaufene Chargen vernichten lassen war auch nicht fair. Da kann man sich nicht über Forscher, die abgelaufene Chargen testen, mokkieren. Von den spaßigen Rote-Hand-Briefen zur Verlängerung der Ablaufdaten - nicht einmal das gelang staatenübergreifend harmonisiert - ganz zu schweigen. Scheinbar wurden Chargen gesplittet.