Verändertes Amyloid-Plasmaprofil bei Patienten mit behindernden Kopfschmerzen nach SARS-CoV-2-Infektion und Impfung
Andauernder Kopfschmerz nach COVID-"Impfung" ist vielleicht nicht so harmlos, wie es scheinen mag und kann von Kopfschmerz nach Infektion unterschieden werden
Kopfschmerzen sind eine sehr häufige Nebenwirkung der modRNA-Injektionen. Im Falle von BNT162B2 sind die Kopfschmerzen im PSUR 3 sehr auffällig.
Kopfschmerzen scheinen zunächst eine vernachlässigbare Nebenwirkung. Jeder hat mal Kopfschmerzen. Es gibt viele Ursachen für Kopfschmerzen.
In der aktuellen Fachinformation von BioNTech Pfizers saisonalem COVID-Produkt stehen Kopfschmerzen (immer noch) als eine der häufigsten Nebenwirkung.
Auch bei Moderna steht Kopfschmerz ganz weit vorne bei den Nebenwirkungen.
Bei einigen Patienten bleiben diese Kopfschmerzen jedoch dauerhaft, monatelang bestehen. Ich weiß zumindest von einem Fall, der deswegen geklagt hat. Damals gab es noch keine Daten zu diesem Phänomen. Nun zeigt sich, dass die Ursache möglicherweise nicht ganz so harmlos ist, wie der Titel einer neuen Publikation andeutet:
“Verändertes Amyloid-Plasmaprofil bei Patienten mit behindernden Kopfschmerzen nach SARS-CoV-2-Infektion und Impfung”4
Da sowohl Infizierte als auch “Geimpfte” das Problem haben, scheint die gemeinsame Ursache das Spike-Protein zu sein.
Untersucht wurde das Phänomen in einer prospektiven Beobachtungsstudie.
“Eine prospektive Studie ist eine klinische Studie, die eine vor dem Beginn der Studie festgelegte Hypothese bzgl. der Wirksamkeit eines medizinischen Behandlungsverfahrens empirisch überprüft.”5
The Norwegian Study of Nervous System Manifestations and Sequelae After COVID-19 (NeuroCovid) https://clinicaltrials.gov/study/NCT04576351
New-onset Severe Headache After Covid-19 Vaccine (CovaxHEAD) https://clinicaltrials.gov/study/NCT05235776
29 Patienten nach COVID-19-Erkrankung (n = 29) und 31 Patienten nach SARS-CoV-2-Impfung (n = 31) litten unter starken Kopfschmerzen und wurden nach 6 Monaten erneut untersucht. Viele Patienten waren das nicht.
Untersucht wurden 4 Proteine als Blutmarker:
“Das Amyloid-Precursor-Protein, kurz APP, ist ein integrales Membranprotein, das u.a. als Ausgangssubstanz für die Biosynthese von Beta-Amyloid (Aß) fungiert. Man vermutet noch eine Reihe weiterer Funktionen dieses Polypeptids, es gibt aber diesbezüglich noch keine gefestigten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Als sehr wahrscheinlich gilt, dass APP am Aufbau von Synapsen beteiligt ist. Es kommt bei allen Wirbeltieren vor.”6 Dieses Protein wurde als Marker ausgewählt, weil “In jüngerer Zeit wurde das Amyloid-Vorläuferprotein (APP), ein Membranprotein, das vermutlich eine wichtige Rolle in der Pathologie der Alzheimer-Krankheit spielt, als neuer Rezeptor für SARS-CoV-2 beschrieben, was neue mechanistische Einblicke in die neuropathologischen Folgeerscheinungen von COVID-19 ermöglicht.” APP ist also noch ein Rezeptor für SARS-CoV-2, was das Protein aber sonst so macht, weiß man nicht so genau. Irgendwas mit Alzheimer vielleicht.
Schwangerschaftszonenprotein (PZP): “Es wird angenommen, dass PZP eine Rolle bei der Immunregulation während der Schwangerschaft spielt, jedoch sind viele Aspekte seines Mechanismus, seiner Funktion und seiner Struktur noch ungeklärt.”7 PZP wurde als Marker in der Studie genommen, weil “das Schwangerschaftszonenprotein (PZP), das ursprünglich für seine breitbandige immunsuppressive Funktion in der Schwangerschaft durch Hemmung der T-Zell-Aktivität zur Verhinderung einer Abstoßung des Fötus bekannt war, auch als Biomarker für verschiedene entzündliche Erkrankungen vorgeschlagen (wurde), einschließlich der COVID-19-Prognose. Bemerkenswert ist, dass bei Frauen mit prä-symptomatischer Alzheimer-Krankheit erhöhte PZP-Serumspiegel beobachtet wurden, was auf eine Relevanz für die Beteiligung des Zentralnervensystems hindeutet”8 Nichts genaues weiß man nicht, aber es wurde als Prognose Marker für COVID-19 vorgeschlagen.
Cathepsin L1 (CTSL): “Das Protein ist ein Cystein-Kathepsin, eine lysosomale Cysteinprotease, die eine wichtige Rolle beim intrazellulären Proteinkatabolismus spielt.”9 Dieser Marker wurde ausgewählt weil “Darüber hinaus wurde in präklinischen Modellen gezeigt, dass Cathepsin L1 (CTSL), eine lysosomale Cysteinprotease, die für den intrazellulären Proteinabbau von zentraler Bedeutung ist, das Eindringen des SARS-CoV-2-Virus in die Wirtszellen erleichtert. Interessanterweise ist CTSL auch am Abbau bestimmter Amyloidfibrillen beteiligt.”10 Auch CTSL scheint irgendwas mit Rezeptor für SARS-CoV-2 zu sein.
Serum-Amyloid A (SAA1): “Unter dem Begriff Serumamyloid A, kurz SAA, fasst man Proteine aus der Familie der Apolipoproteine zusammen, die im Blutplasma mit HDL assoziiert sind. Sie gehören zu den Akute-Phase-Proteinen und werden in unterschiedlichem Ausmaß als Antwort auf Entzündungsreize gebildet.”11 Ausgewählt wurde der Marker für die Studie weil “Serumamyloid A (SAA1), ein Akutphasenprotein und systemischer Entzündungsmarker, wurde ursprünglich als Biomarker für eine schlechte Prognose bei COVID-19 identifiziert”12 Man weiß nicht, was es tut, aber es verändert sich bei Spike-Kontakt?
Die Studie hat zum Glück ein Abstract für Dummies, was ich sehr hilfreich finde, weil ich auf diesem Gebiet von NeuroCovid ein Dummie bin. Ich musste auch erst einmal alle Proteine googeln.
Was ist zu diesem Thema bereits bekannt?
Bei einer Untergruppe von Personen wurde nach einer COVID-19-Erkrankung und in geringerem Maße auch nach einer SARS-CoV-2-Impfung über anhaltende, neu auftretende Kopfschmerzen berichtet. Die zugrunde liegenden pathophysiologischen Mechanismen sind jedoch weitgehend unklar.
Was diese Studie zusätzlich beiträgt
Diese Studie identifizierte veränderte Plasmaspiegel löslicher Marker, die möglicherweise auf eine gestörte Amyloidverarbeitung bei Patienten mit anhaltenden Kopfschmerzen nach einer SARS-CoV-2-Impfung hinweisen, insbesondere bei Patienten mit Kopfschmerzen nach COVID-19, die mit kognitiven Symptomen einhergehen.
Wie sich diese Studie auf Forschung, Praxis oder Politik auswirken könnte
Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit einer langfristigen Überwachung von Personen mit neu auftretenden Kopfschmerzen nach COVID-19 oder einer SARS-CoV-2-Impfung. Eine solche Nachsorge könnte auch Blutuntersuchungen zur Amyloidverarbeitung und Neuroinflammation umfassen. Diese Studie identifizierte veränderte Plasmaspiegel löslicher Biomarker, die möglicherweise mit der Amyloidverarbeitung bei Patienten mit anhaltenden Kopfschmerzen nach SARS-CoV-2-Impfung und insbesondere bei Patienten mit Kopfschmerzen nach COVID-19 in Zusammenhang stehen – insbesondere bei Personen, die gleichzeitig kognitive Symptome berichten.“Bei Patienten mit anhaltenden Kopfschmerzen nach einer SARS-CoV-2-Impfung, insbesondere bei denen mit anhaltenden Kopfschmerzen nach COVID-19, wurden veränderte Plasmaspiegel löslicher Marker festgestellt, die möglicherweise Veränderungen im Amyloid-Stoffwechsel widerspiegeln. In der letzteren Gruppe fanden wir auch einen gewissen Zusammenhang mit kognitiven Symptomen. […]
Kurz gesagt wird APP in erster Linie von Neuronen produziert und durch verschiedene Sekretasen proteolytisch verarbeitet, was zur Bildung eines löslichen Fragments (sAPP) und zur Freisetzung des neurotoxischen Amyloid-β (Aβ)-Peptids führt. Eine SARS-CoV-2-Infektion kann die APP-Expression durch Wechselwirkungen mit dem ACE2-Rezeptor hochregulieren, und es wurde gezeigt, dass APP selbst das Eindringen des Virus in die Zellen erleichtert und dadurch die Aβ-assoziierte Pathologie verstärkt. Die Anhäufung von Aβ-Peptiden kann zur Bildung von Amyloid-Plaques führen, die wiederum Astrozyten und Mikroglia aktivieren und über verschiedene Mechanismen eine Neuroinflammation auslösen. Diese neuroinflammatorische Reaktion kann möglicherweise zur Entwicklung oder zum Fortbestehen von Kopfschmerzsymptomen beitragen. […]
“Mögliche Mechanismen des löslichen Amyloid-Vorläuferproteins (sAPP) und des Schwangerschaftszonenproteins (PZP) in Bezug auf COVID-19 und SARS-CoV-2-Impfungen im Zusammenhang mit Kopfschmerzen.”13
Man beachte die vielen, vielen Konjunktive der Autoren. Das ist alles sehr spekulativ.
“Dennoch beobachteten wir bei den Teilnehmern mit begleitenden kognitiven Symptomen in der Gruppe mit anhaltenden Kopfschmerzen nach COVID-19 eine signifikante Hochregulation von APP im Vergleich zu den Teilnehmern ohne solche Symptome. […] Derzeit sind jedoch sowohl die Ursache als auch die Folgen des erhöhten APP-Wertes bei Patienten mit anhaltenden Kopfschmerzen nach COVID-19 unklar, so dass weitere Studien eindeutig erforderlich sind. […]
Obwohl bei der Aufnahme eine leichte Zunahme in der Gruppe mit COVID-19-bedingten Kopfschmerzen zu verzeichnen war, waren die PZP-Plasmaspiegel nur bei denjenigen Patienten dauerhaft erhöht, die nach der SARS-CoV-2-Impfung unter anhaltenden Kopfschmerzen litten. Der Grund für dieses Muster ist weiterhin unklar.”14
Damit ist immerhin differenzierbar ob es von einer Infektion oder der “Impfung” stammt.
APP hoch - Infektion.
PZP hoch - Impfung.
Es wird aber noch besser! Das scheint ein modRNA-Problem zu sein. Astras ChAdOx1 nCoV-19 hatte keine Fälle (in der Studie) zu verzeichnen, es war alles modRNA, wobei Modernas Spikevax schlimmer war als BioNTech/Pfizers BNT162B2.
“Während der Impfstoff ChAdOx1 nCoV-19 mit schweren zerebralen Ereignissen in Verbindung gebracht wurde, trat bei keinem der Patienten in der vorliegenden Studie nach der Verabreichung des Impfstoffs ChAdOx1 nCoV-19 ein neu auftretender anhaltender Kopfschmerz auf. Obwohl der Impfstoff BNT162b2 der am häufigsten verwendete Impfstoff war, gaben 89,7 % der Teilnehmer an, dass ihre Kopfschmerzen nach der Impfung mit dem Impfstoff RNA-1273 begannen. Der Grund für dieses Muster ist unklar, aber interessanterweise ergab eine Online-Umfrage zu selbst gemeldeten Nebenwirkungen bei Personen, die zwei Dosen des Impfstoffs BNT162b2 oder mRNA-1273 erhalten hatten, dass bei denjenigen, die den Impfstoff mRNA-1273 erhalten hatten, mehr Nebenwirkungen auftraten. Man könnte vermuten, dass dies mit dem höheren mRNA-Gehalt in mRNA-1273 im Vergleich zum Impfstoff BNT162b2 zusammenhängt. Aufgrund der geringen Stichprobengröße der vorliegenden Studie sollten die Ergebnisse jedoch mit Vorsicht interpretiert werden.”
Mein Fazit:
Es gibt eine messbare Veränderung bei zwei gemessenen Proteinen APP und PZP, die einen Hinweis darauf geben, ob das Virus oder die modRNA-Injektion die Ursache ist. Es gibt für die Kopfschmerzen also einen biochemischen Grund, der aber nicht so wirklich geklärt ist. Irgendwas ist passiert, dass bei diesen Menschen nun zwei Proteine, je nach dem ob es Virus oder modRNA-Injektion war (und vielleicht noch diverse andere, die nicht gemessen wurden) längerfristig erhöht sind und das äußert sich symptomatisch als Dauerkopfschmerz. Ursache ist möglicherweise das Spike-Protein. Was genau es wie macht, kann nur spekuliert werden.
Fazit für Anwälte:
Dauerkopfschmerz nach Impfung kann nun basierend auf diesem Paper biochemisch bewiesen werden, wenn man jemanden findet, der diese beiden Proteine messen kann. Damit hat man zumindest etwas messbares in der Hand, damit der Klient nicht in die Psychoecke abgeschoben wird. Man kann zudem belegen, dass es von der modRNA-Injektion stammt, wenn PZP hoch ist. Bei APP war es dann wohl das Virus. Wenn die Infektion erst nach “Impfung” passierte, kann es immer noch ein Impfschaden sein, weil man das Virus bekommen hat, weil man geimpft war, das wird aber vor Gericht deutlich schwieriger als einfach einen hohen PZP-Wert zu haben.
Fazit für Betroffene:
Es gibt messbare Veränderungen, ihr bildet euch das nicht ein. Die Ursache ist nicht wirklich klar, aber man kann was messen. Therapeutisch ist das alles nicht wirklich hilfreich, aber zumindest ein Messwert, den man belegen kann, dass man sich das nicht einbildet und nicht verrückt ist.
OCR_05.-Annex-Comirnaty-R-PSUR-3-APPENDIX-2_2-CUMULATIVE-AND-INTERVAL-SUMMARY-TABULATION-OF-SERIOUS-821-1213.pdf https://tkp.at/wp-content/uploads/2023/10/OCR_05.-Annex-Comirnaty-R-PSUR-3-APPENDIX-2_2-CUMULATIVE-AND-INTERVAL-SUMMARY-TABULATION-OF-SERIOUS-821-1213.pdf
BNT_COM_FI_COMIRNATY_LP.8.1_30µg_12+Jahre_10µg_5-11Jahre_Fertiglösung_September2025.pdf https://dam.biontech.de/assets/npVrtzueuoblkT52pvAX7w/npVrtzu3cvblkT52w34lkw/BNT_COM_FI_COMIRNATY_LP.8.1_30%C2%B5g_12+Jahre_10%C2%B5g_5-11Jahre_Fertigl%C3%B6sung_September2025.pdf
Spikevax, INN-elasomeran, elasomeran/imelasomeran, elasomeran/davesomeran, andusomeran, COVID-19 mRNA Vaccine https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/spikevax-epar-product-information_en.pdf
Aamodt AH, Ueland T, Boldingh M, Bezgal BE, Argren MB, Dunne CA, Otterdal K, Gregersen I, Bjerkeli V, Michelsen AE, Husøy A, Morsund ÅH, Devik K, Poole AC, Gjendemsjø KB, Schlüter K, Mathisen SM, Aalstad-Johansen M, Skattør TH, Sønnervik J, Boye TB, Popperud TH, Høgestøl EA, Harbo HF, Lund-Johansen F, Aukrust P, Tronvik E, Dahl TB, Halvorsen BE. Altered amyloid plasma profile in patients with disabling headaches after SARS-CoV-2 infection and vaccination. BMJ Neurol Open. 2025 Aug 26;7(2):e001013. doi: 10.1136/bmjno-2024-001013. PMID: 40881041; PMCID: PMC12382501. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40881041/
Prospektive Studie - DocCheck Flexikon https://flexikon.doccheck.com/de/Prospektive_Studie
Amyloid-Precursor-Protein - DocCheck Flexikon https://flexikon.doccheck.com/de/Amyloid-Precursor-Protein
Pregnancy zone protein - Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Pregnancy_zone_protein
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Cathepsin L1 - Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Cathepsin_L1
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Serumamyloid A - DocCheck Flexikon https://flexikon.doccheck.com/de/Serumamyloid_A
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Klinische Symptome werden klinisch (nicht chemisch) generiert. Möglich nur über die Vasae nervorum oder vasorum. MRT-unsichtbar, fMRT dto. Eher in Sektiones. Vor lauter Schreck ist mir entfallen, wer den Pathologen dies verboten hat, weil sie nachfolgend selbst tot umfallen werden... Bitte nicht in Kommissionen nachfragen!
https://tkp.at/2025/09/17/deutschland-forscht-am-internet-of-bio-nano-things-mit-6g-und-graphen-nanobots/
Jetzt wird zugegeben, was schon seit 3G gelebte Praxis ist. Studien zu EMF an Mäusen gibt's zuhauf, bei Menschen hat man in den 1970ern aufgehört zu testen... "I wüs goaned wissn. Ned so genau. I waaß mehr ois guad is" sang schon der selige Ostbahn-Kurti - yo, eine kleine Challange für Übersetzungs-Tools.