Unbeabsichtigte genetische Folgen von mRNA-Impfstoffen
Journal of Precision Biosciences, 7(1),1-11,10287
Im März 2025 erschien ein Übersichtsartikel, der recht kurz und knapp zusammenfasst, welche Indizien es gibt, dass die modRNA-Injektionen sich im Genom integrieren könnten und unerwünschte Folgen haben könnten.
Rashid, M. J., Amin, M. S., Tufael, Rahman, A. (2025). "Unintended Genetic Consequences of mRNA Vaccines: Evaluating Risks of Transcriptional Disruption, HLA Alteration, and Genomic Integration", Journal of Precision Biosciences, 7(1),1-11,10287 https://publishing.emanresearch.org/Journal/Abstract/biosciences-7110287
Die Autoren summieren die Probleme schön tabellarisch mit den jeweiligen Belegen aus der Literatur. Ein Übersichtsartikel für Eilige, könnte man sagen.
Ich liebe Tabellen, die sind übersichtlich und man kann schnell finden, was man sucht. Dieses Paper ist eine Art Inhaltsverzeichnis bekannter Probleme, anhand dessen man die entsprechende Literatur für den Einstieg in das eigene (juristische oder medizinische) spezielle Problem finden kann.
Es gibt, zugegebenermaßen deutlich größere Datensammlungen. Bei diesen Sammlungen werden Neueinsteiger oder Ärzte jedoch von der Fülle der Materialien erschlagen. Dieser Übersichtsartikel ist eher minimalistisch, somit nicht ansatzweise vollständig, aber gut für den ersten, groben Überblick.
Mechanismen der durch mRNA-Impfstoffe verursachten genetischen und immunologischen Störungen
Toxikologische und pathologische Funktionen des Spike-Proteins
Bedenken hinsichtlich ethischer, regulatorischer und sicherheitsrelevanter Aspekte
Erweiterte Einblicke in genetische, immunologische und institutionelle Dimensionen der mRNA-Impfstofftechnologie
Neue Lösungen – Signalbasierte Medizin und Überwachung
Um zumindest nicht nur schlechte Laune zu verbreiten, gibt es eine kleine Tabelle mit Lösungsansetzen zur Diagnostik.







Super, genau was ich brauche! Knappe tabellarische Übersicht mit Quellenangabe!
Unbeabsichtigt- klar, sonst geht das Publizieren nie durch. Trotzdem schon widerlegt - und zwar schon 2020 mit der Dokonstruktion des Programmcodes und dem Uridin-Austausch. P-Wellen-Magnetismus war noch nicht beobachtet, aber bekannt, dass sind reverse tanscription open reading frames egal.