Neue Paper zu Herzschäden durch modRNA-Injektionen / das Spike-Protein
Nichts Neues, nur noch mehr Daten, die Altbekanntes belegen
Dass modRNA das Herz schädigt, steht mittlerweile sogar im Beipackzettel. Die Frage ist nur, wie groß ist das Ausmaß?
(Historische) Grundlagen
Wie war die Datenlage zu Myokarditis vor 2020?
“Bei bioptisch gesicherten Myokarditiden liegt die Moralität nach einem Jahr bei 20% und nach 4–5 Jahren bei ca. 56%. Die Langzeit-Überlebensraten schwanken nach 11 Jahren zwischen 45% für die akute, nicht fulminante Myokarditis und 93% für die fulminante Myokarditis. Zu beachten ist, dass die Riesenzellmyokarditis eine deutlich schlechtere 5-Jahres Überlebensrate aufweist (unter 20%).”1
Die Prognose des online-Portals Gelbe Liste ist nicht viel besser.
Die Studie um den deutschen Kardiologen Prof. Simon Greulich, Abteilung Innere Medizin III – Kardiologie und Angiologie vom Universitätsklinikum Tübingen zeigt, dass Patienten mit viralbedingten Myokarditiden meist eine ungünstige Prognose aufweisen. Circa 40% der betroffenen Patienten versterben innerhalb von 10 Jahren zumeist an einem kardialen Tod. Jeder zehnte Patient stirbt an einem plötzlichen Herztod.”2
Im Falle der modRNA-Produkte haben wir es nicht mit einer viralen Myokarditis zu tun sondern mit einer auch biochemisch möglicherweise etwas anders gelagerten Form der Myokarditis, mit welcher wir noch keine großen Erfahrungen haben.3
Als Baseline nehme ich normalerweise die Studie von Nakahara et. al.4 die Igor Chudov sehr schön erklärt hat: COVID-Impfstoffe schädigen ALLE Herzen, wie eine Studie zeigt.5
“Die Studie umfasste 303 nicht geimpfte Patienten (Durchschnittsalter 52,9 Jahre; 157 Frauen) und 700 geimpfte Patienten (Durchschnittsalter 56,8 Jahre; 344 Frauen). Geimpfte Patienten wiesen im Vergleich zu nicht geimpften Patienten insgesamt eine höhere FDG-Aufnahme im Myokard auf (medianer SUVmax 4,8 vs. medianer SUVmax 3,3 ; P < 0,0001) . Die myokardiale SUVmax war bei geimpften Patienten unabhängig vom Geschlecht (medianer Bereich 4,7–4,9) oder Alter (medianer Bereich 4,7–5,6) höher als bei den entsprechenden nicht geimpften Gruppen (Geschlecht medianer Bereich 3,2–3,9; Alter medianer Bereich 3,3–3,3; P-Bereich < 0,001–0,015). Darüber hinaus wurde eine erhöhte FDG-Aufnahme im Myokard bei Patienten beobachtet, die 1–30, 31–60, 61–120 und 121–180 Tage nach ihrer zweiten Impfung untersucht wurden (medianer SUVmax-Bereich 4,6–5,1), und eine erhöhte ipsilaterale axilläre Aufnahme wurde bei Patienten beobachtet, die 1–30, 31–60, 61–120 Tagen nach ihrer zweiten Impfung (medianer SUVmax-Bereich: 1,5–2,0) beobachtet, verglichen mit den nicht geimpften Patienten (P-Bereich: < 0,001–< 0,001).”6
Es gab dabei KEINEN UNTERSCHIED zwischen mRNA-1273 und BNT162B2.
Anwendung der Spektralanalyse auf den arteriellen Puls zur Unterscheidung kardiovaskulärer Nebenwirkungen nach Verabreichung des mRNA-1273-Impfstoffs von Moderna7
Eine neues Studie untersucht mit Spikevax gespritzte Menschen.
“Nach der Impfung wurden signifikante Veränderungen der Spektralindizes beobachtet. Die Pulsverteilungsmethode erzielte bei der Erkennung kardiovaskulärer Nebenwirkungen einen Bereich unter der Kurve (AUC) von 0,76 und übertraf damit den ML-Ansatz. Die Leistung wurde durch potenzielle Störfaktoren nicht wesentlich beeinflusst. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine durch den Impfstoff verursachte Gefäßsteifigkeit zu einer Diskrepanz in den elastischen Eigenschaften des Gefäßsystems führen kann und dass die Spektralanalyse des arteriellen Pulses einen nicht-invasiven Ansatz zur Beurteilung solcher Veränderungen bieten könnte.”
Vaccine Mole hat das auf Twitter analysiert. Leider ist das komplette Paper hinter einer Bezahlschranke.
Der Versuchsaufbau war denkbar einfach:
Bei Spikevax sind 91% auf die eine oder andere Weise betroffen, was das Herz-Kreislauf System angeht. Warum haben das die Hersteller nicht gemessen? Scheint nicht so aufwändig zu sein.
Die 91% kommen den 100% bei 18F-FDG Uptake at PET/CT ziemlich nahe. Es gab dabei KEINEN UNTERSCHIED zwischen mRNA-1273 und BNT162B2 beim 18F-FDG Uptake at PET/CT. Beide modRNAs scheinen das Herz-Kreislaufsystem ziemlich zielsicher zu beeinflussen und dieses Paper zeigt es noch einmal deutlich für Modernas Spikevax.
Durch das SARS-CoV-2-Spike-Protein ausgelöste Entzündungen sind die Ursache für Proarrhythmie bei COVID-199
“Patienten mit Coronavirus-Erkrankung 2019 (COVID-19) haben ein 1,7-fach höheres Risiko für Herzrhythmusstörungen, wobei die Rate der Herzkomplikationen bei Nicht-Intensivpatienten zwischen 2 % und bei Nicht-Überlebenden bei 59 % liegt. Vorhofflimmern (AF), die häufigste Herzrhythmusstörung, ist eine häufige Komplikation von akutem und langanhaltendem COVID-19. (Anmerkung: Geimpfte oder Ungeimpfte Patienten?) Die hohe Expression von ACE2 im Herzen deutete darauf hin, dass infektiöse Viren den Herzkomplikationen zugrunde liegen könnten. Wir haben jedoch kürzlich in menschlichem Herzgewebe von tödlichen COVID-19-Fällen perivaskuläre Spike-Proteine, erhöhte proinflammatorische Zytokine, Gefäßschäden und Herzumbau ohne Hinweise auf eine direkte Infektion der Herzzellen durch SARS-CoV2 festgestellt. Eine Fehllokalisierung von Komponenten der Interkalardisk (ID), Connexin-43 (Cx43)-Gap-Junctions und NaV1.5-Natriumkanälen war ebenfalls in den Herzen der Patienten erkennbar, was die strukturelle Umgestaltung wiederholte, die wir zuvor als Substrat für Vorhofarrhythmien nach einer akuten entzündlichen Schädigung identifiziert hatten. Daher stellten wir die Hypothese auf, dass die durch das SARS-CoV2-Spike-Protein ausgelöste Entzündungsreaktion ausreicht, um Vorhofarrhythmien zu provozieren. Fünf Tage nach einer einmaligen intravenösen Bolusinjektion des viralen Spike-Proteins wurden strukturelle und funktionelle Untersuchungen an WT-Mäuseherzen durchgeführt. In-vivo-EKGs zeigten eine erhöhte Vorhofarrhythmiebelastung bei Mäusen, denen das Spike-Protein injiziert worden war, im Vergleich zur Kontrollgruppe. Immunhistochemische Untersuchungen ergaben eine erhöhte Expression von Entzündungsmarkern und Hinweise auf Gefäßschäden bei diesen Mäusen. Darüber hinaus beobachteten wir eine Störung der ID-Ultrastruktur und eine Fehllokalisierung von Cx43 und NaV1.5 in den Vorhöfen der Mäuse, denen das Spike-Protein injiziert worden war. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass nicht die direkte Infektion mit SARS-CoV2, sondern die durch das virale Spike-Protein verursachte Entzündung, die zu Gefäßundichtigkeiten führt, für die Pathophysiologie der Herzfunktionsstörung bei tödlichem COVID-19 verantwortlich ist.”
Es ist das Spike-Protein NICHT das Virus!
Bei den Mäusen wird, wie beim Menschen IL-6 ausgeschüttet. Das hätten die Firmen in den Tierversuchen auch untersuchen können/sollen.
“Abb. 2. Histologische Beobachtungen nach Spike-Protein-Exposition. (A) Repräsentative Bilder von Mausherzproben, die das Vorhandensein von Spike-Protein und erhöhten Entzündungszytokinen, IL-6 und VEGF, bei Mäusen zeigen, denen Spike-Protein injiziert wurde, im Vergleich zur Albumin-Kontrollgruppe. (B) Repräsentative H&E-Bilder, die normale Blutgefäße in der Albumin-Kontrollgruppe (schwarzer Kreis) im Vergleich zu atypischen Endothelzellen (vergrößerte Endothelzellen, perivaskuläres Ödem; rote Pfeile) und Anzeichen einer Extravasation roter Blutkörperchen, die auf eine Ruptur der Mikrogefäße hindeuten, in hochdosiertem Spike-injiziertem Herz (rote Kreise) zeigen. (C) Die hochvergrößerte Ansicht des gestrichelten Kastens in B) zeigt mehrere Stellen mit Extravasation roter Blutkörperchen (Kreise) und perivaskulärem Ödem (roter Pfeil). Alle Maßstäbe sind 100 μm.”
Leider geht auch TNFalpha hoch, wie bei einer klassischen Myokarditis, was keine guten Nachrichten sind, denn damit würden die alten Statistiken leider zum tragen kommen mit zusätzlich IL-6. Das sind aber “nur” Mausversucht und nicht 100% auf den Menschen übertragbar.
“Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass nicht die direkte Infektion mit SARS-CoV2, sondern die durch das virale Spike-Protein verursachte Entzündung, die zu einer Gefäßundichtigkeit führt, für die Pathophysiologie der Herzfunktionsstörung bei tödlichem COVID-19 verantwortlich ist.”
DAS sind wiederum echt schlechte Nachrichten, weil die Tansfizierten leider Spike-Protein produzieren und auch Novavax “nur” Spike-Protein gebunden an Polysorbat 80 war. Neu ist das wahrlich nicht, das wusste man schon 2021.10
Oder wie Karl Lauterbach so schön twitterte.
Nun können wir Tom’s thoughts Frage wohl leider beantworten:
Das injektionsbedingte Spike-Protein schädigt das Herz und die Gefäße, wie es schon 2021 klar war. Jetzt haben wir aber mehr Daten.
Langfristige Herzfunktion und Symptome bei Patienten nach einer COVID-19-Impfung mit Myokarditis12
“Unsere Ergebnisse zeigen, dass Patienten mehr als zwei Jahre nach der Einweisung wegen einer COVID-19-Impfstoff-assoziierten Myokarditis eine beeinträchtigte linksventrikuläre Funktion, aber eine erhaltene rechtsventrikuläre Funktion aufweisen. Es gab keine Anzeichen einer Lungenstauung im LUS, und die Entzündungs- und Herzbiomarker hatten sich normalisiert. Trotz biochemischer Erholung litt ein Drittel der Patienten weiterhin unter Symptomen, was die Notwendigkeit einer langfristigen Nachsorge unterstreicht, um die anhaltenden Beschwerden der Patienten anzugehen und die Versorgung nach einer Myokarditis zu optimieren.”
Durch COVID-19-Impfstoff verursachte subklinische Myoperikarditis13
“Die Häufigkeit subklinischer Myoperikarditis ist schwer zu schätzen, da sie ein sensibles Screening erfordert und nicht mit Symptomen einhergeht, die eine klinische Untersuchung erforderlich machen würden.
Chiu et al. stellten bei 763 Studenten fest, dass 17,1 % nach der zweiten Impfdosis mindestens ein Herzsymptom hatten, meist Brustschmerzen und Herzklopfen.
Drei prospektive Kohortenstudien haben die Inzidenz subklinischer Myoperikarditis nach der Injektion von synthetischer mRNA untersucht. Mansanguan et al. berichteten über eine Inzidenzrate von 2,3 %, Buergin et al. über eine Inzidenzrate von 2,8 % und eine von Pfizer gesponserte Studie ergab eine geschätzte Inzidenzrate von 1,0 %, obwohl in dieser Studie die täglichen Troponinmessungen am Herzen weggelassen wurden.
Es ist anzunehmen, dass etwa 1–3 % der Empfänger des COVID-19-mRNA-Impfstoffs pro Dosis eine gewisse Myokardschädigung erleiden, was eine große Sorge für die kurz- und langfristige Gesundheit jüngerer Impflinge darstellt.
[…]
Trotz des milden äußeren Erscheinungsbildes oder sogar der Asymptomatik einer subklinischen Myokarditis kann es in vielen Fällen zu einer schweren Herzfibrose (Vernarbung) kommen, die zu einer dauerhaften Schädigung des Herzmuskels und einem lebenslangen Risiko für tödliche Arrhythmien führt. Diese Schädigung kann schließlich zu einer Herzinsuffizienz und zum vorzeitigen Tod führen. Körperliche Belastung, wie z. B. intensive körperliche Betätigung, kann bei jüngeren Erwachsenen mit klinischer oder subklinischer Myokarditis aufgrund eines Adrenalinschubs einen Herzstillstand auslösen, der möglicherweise zu tödlichen Folgen führt.
Klinisches Erscheinungsbild der subklinischen Myoperikarditis
Im Gegensatz zur offensichtlichen Myoperikarditis können subklinische Fälle ohne offensichtliche Symptome verlaufen. ”
“Breites Spektrum klinischer Manifestationen einer subklinischen, durch Impfstoffe induzierten Myoperikarditis. Diese Abbildung veranschaulicht das breite Spektrum klinischer Manifestationen im Zusammenhang mit einer subklinischen, durch COVID-19-Impfstoffe induzierten Myoperikarditis. Im Gegensatz zu offensichtlichen Fällen weisen betroffene Personen in der Regel keine offensichtlichen Symptome wie starke Brustschmerzen oder Dyspnoe auf. Stattdessen können subtilere kardiovaskuläre Anzeichen auftreten, darunter atypische oder pleuritische Brustschmerzen, Herzklopfen, intermittierende Arrhythmien, labiler Blutdruck mit sowohl hyper- als auch hypotensiven Episoden und Belastungsintoleranz. In bestimmten Fällen kann das erste klinische Erscheinungsbild katastrophal sein, wobei plötzlicher Herzstillstand oder plötzlicher Tod das schwerwiegendste Ende des Kontinuums darstellen. Diese Merkmale unterstreichen die Bedeutung einer proaktiven Vorsorgeuntersuchung und Überwachung, um subklinische Fälle frühzeitig zu erkennen und lebensbedrohliche Folgen zu verhindern.”
“Eine subklinische Myoperikarditis kann anhand folgender Anzeichen vermutet, identifiziert und bestätigt werden:
1) neue Symptome, die kurz nach der mRNA-Impfung auftreten,
2) labiler Blutdruck und Herzfrequenz (posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom, POTS),
3) erhöhte kardiale Biomarker (z. B. Troponin I oder T, BNP, Galectin-3, D-Dimer),
4) deutlich erhöhte quantitative Antikörper gegen das Spike-Antigen,
5) Vorhandensein von zirkulierendem Spike-Protein,
6) Vorhandensein von persistierender Impfstoff-mRNA im Blut oder Gewebe,
7) abnormale Elektrokardiogramm-Befunde (EKG) (z. B. ST-Segment-Veränderungen, Arrhythmien),
8) bildgebende Anomalien (z. B. späte Gadolinium-Anreicherung im kardialen MRT).
Jede Kombination dieser Faktoren, insbesondere wenn sie im Zusammenhang mit einer kürzlich erfolgten mRNA-Impfung beobachtet wird, könnte zur Erkennung einer subklinischen Myoperikarditis beitragen.”
Autopsiebefunde bei Fällen tödlicher COVID-19-Impfstoff-induzierter Myokarditis14
“ Wir haben eine systematische Überprüfung aller bis zum 3. Juli 2023 veröffentlichten Autopsieberichte durchgeführt, die sich mit durch COVID-19-Impfungen verursachter Myokarditis befassen. Alle Autopsiestudien, die eine durch COVID-19-Impfstoffe verursachte Myokarditis als mögliche Todesursache enthalten, wurden einbezogen. Die Kausalität in jedem Fall wurde von drei unabhängigen Ärzten mit Erfahrung und Fachkenntnissen auf dem Gebiet der Herzpathologie bewertet. Wir identifizierten zunächst 1691 Studien und nahmen nach Überprüfung unserer Einschlusskriterien 14 Artikel mit 28 Autopsiefällen auf. In 26 Fällen war das Herz-Kreislauf-System das einzige betroffene Organsystem. In zwei Fällen wurde die Myokarditis als Folge eines multisystemischen Entzündungssyndroms charakterisiert. Das durchschnittliche Sterbealter betrug 44,4 Jahre. Die durchschnittliche und mediane Anzahl von Tagen zwischen der letzten COVID-19-Impfung und dem Tod betrug 6,2 bzw. 3 Tage. Wir stellten durch eine unabhängige Überprüfung der in jedem Artikel dargestellten klinischen Informationen fest, dass alle 28 Todesfälle höchstwahrscheinlich in einem kausalen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung standen. Der zeitliche Zusammenhang, die interne und externe Konsistenz der in dieser Übersicht untersuchten Fälle mit bekannter COVID-19-Impfstoff-induzierter Myokarditis, deren pathobiologische Mechanismen und die damit verbundenen überdurchschnittlichen Todesfälle, ergänzt durch Autopsiebestätigungen, unabhängige Begutachtungen und die Anwendung der Bradford-Hill-Kriterien auf die gesamte Epidemiologie der Impfstoff-Myokarditis, deuten darauf hin, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfstoffen und dem Tod durch Myokarditis sehr wahrscheinlich ist.”
Updates
4.12.2025: Durch COVID-19-Impfstoff verursachte subklinische Myoperikarditis
18.01.2026:
J. A. Luetkens, C. P. Nähle, J. Dörner. Abklärung, Bildgebung und Differenzialdiagnose bei Myokarditis https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0042-102041.pdf
Von Au, A. (2020, August 28). Myokarditis: Wer ist gefährdet daran zu versterben? Gelbe Liste. https://www.gelbe-liste.de/kardiologie/myokarditis-wer-stirbt-daran
Nakahara T, Iwabuchi Y, Miyazawa R, Tonda K, Shiga T, Strauss HW, Antoniades C, Narula J, Jinzaki M. Assessment of Myocardial 18F-FDG Uptake at PET/CT in Asymptomatic SARS-CoV-2-vaccinated and Nonvaccinated Patients. Radiology. 2023 Sep;308(3):e230743. doi: 10.1148/radiol.230743. PMID: 37724969. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37724969/
Nakahara T, Iwabuchi Y, Miyazawa R, Tonda K, Shiga T, Strauss HW, Antoniades C, Narula J, Jinzaki M. Assessment of Myocardial 18F-FDG Uptake at PET/CT in Asymptomatic SARS-CoV-2-vaccinated and Nonvaccinated Patients. Radiology. 2023 Sep;308(3):e230743. doi: 10.1148/radiol.230743. PMID: 37724969. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37724969/
Chen CC, Chang WT, Chiu CC, Yang TY, Hao WR, Huang TW, Lin KJ, Fang YA, Hsu MH, Yang TL, Lai YH, Jong HC, Liu JC, Hsiu H. Applying Spectral Analysis to the Arterial Pulse to Discriminate Cardiovascular Side Effects Following Administration of Moderna’s mRNA-1273 Vaccine. Eur J Pharmacol. 2025 Oct 17:178269. doi: 10.1016/j.ejphar.2025.178269. Epub ahead of print. PMID: 41110748. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41110748/
(2) VaccineMole auf X: „🚨📢New study using an advanced wristband spectral analysis sensor on radial artery pulse point found 91% of Moderna COVID-19 vaccine recipients experienced cardiovascular side effects with increases in subclinical arterial stiffness, a cardiovascular risk marker absent in https://t.co/aKZ9M2IOlQ“ / X https://x.com/VaccineMole/status/1980791223225876672/photo/2
Mezache L, Soltisz A, Tili E, Nuovo GJ, Veeraraghavan R. SARS-CoV-2 spike protein-induced inflammation underlies proarrhythmia in COVID-19. Sci Rep. 2025 Sep 30;15(1):33991. doi: 10.1038/s41598-025-12807-9. PMID: 41028062; PMCID: PMC12484841. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41028062/
Lei Y, Zhang J, Schiavon CR, He M, Chen L, Shen H, Zhang Y, Yin Q, Cho Y, Andrade L, Shadel GS, Hepokoski M, Lei T, Wang H, Zhang J, Yuan JX, Malhotra A, Manor U, Wang S, Yuan ZY, Shyy JY. SARS-CoV-2 Spike Protein Impairs Endothelial Function via Downregulation of ACE 2. Circ Res. 2021 Apr 30;128(9):1323-1326. doi: 10.1161/CIRCRESAHA.121.318902. Epub 2021 Mar 31. PMID: 33784827; PMCID: PMC8091897. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33784827/
(6) Prof. Karl Lauterbach auf X: „(1) Diese wichtige Studie aus Kalifornien belegt, was lange vermutet wurde. Covid ist viel mehr eine Gefässkrankheit als eine Lungenkrankheit. Das erklärt auch die Schäden an Nieren, Gehirn und Herz. Das Spike Protein selbst beschädigt die Gefässe. https://t.co/H71qSaul13“ / X https://x.com/Karl_Lauterbach/status/1392477044135579652
M Ramadan, F Soeskov Davidovski, C Espersen, A H Al-Rubai, A Khoraizat, N D Johansen, A Hviid, T Krause, T Pareek, T Biering-Soerensen, Long term cardiac function and symptoms in patients following COVID-19 vaccination myocarditis, European Heart Journal, Volume 46, Issue Supplement_1, November 2025, ehaf784.2583, https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehaf784.2583 https://academic.oup.com/eurheartj/article/46/Supplement_1/ehaf784.2583/8310712
MCCULLOUGH, Peter A.; MEAD, Nathaniel; HULSCHER, Nicolas. COVID-19 Vaccine-Induced Subclinical Myopericarditis: Pathophysiology, Diagnosis, and Clinical Management. Medical Research Archives, [S.l.], v. 13, n. 11, nov. 2025. ISSN 2375-1924. Available at: <https://esmed.org/MRA/mra/article/view/7078>. Date accessed: 03 dec. 2025. doi: https://doi.org/10.18103/mra.v13i11.7078. https://esmed.org/MRA/mra/article/view/7078
Hulscher N, Hodkinson R, Makis W, McCullough PA. Autopsy findings in cases of fatal COVID-19 vaccine-induced myocarditis. ESC Heart Fail. 2025 Oct;12(5):3212-3225. doi: 10.1002/ehf2.14680. Epub 2024 Jan 14. PMID: 38221509; PMCID: PMC12450757. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12450757/
















..”Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine durch den “Impfstoff” verursachte Gefäßsteifigkeit zu einer Diskrepanz in den elastischen Eigenschaften des Gefäßsystems führen kann”..
-Eventuell von Interesse:
“Prof. Burkhard hat vor seinem Unfalltod an einer wissenschaftlichen Veröffentlichung “Damaged Elastic Fibres after Corona Vaccination” gearbeitet. Seine Kollegen am Pathologieinstitut Prof Walter Lang und PD Norbert Schwarz haben sie fertiggestellt und TKP zu Veröffentlichung übergeben.
Zusammenfassung:
Zwei erfahrenen Pathologen mit mehr als 40-jähriger pathologischer Erfahrung sind Zerstörungen elastischer Fasern in einem den beiden bislang unbekannten Ausmaß bei der Untersuchung von Biopsie- und Autopsieschnitten nach Corona-Impfungen aufgefallen…“
https://tkp.at/wp-content/uploads/2023/08/Elastic_Fibre_Destruction_MDPI_-1.pdf
https://tkp.at/2023/08/11/vermaechtnis-von-professor-arne-burkhardt-artikel-ueber-beschaedigte-elastische-fasern-nach-corona-impfung/
-TKP hat noch zwei weitere Artikel zum Thema veröffentlicht:
https://tkp.at/2023/09/22/zerstoerte-elastische-fasern-nach-corona-impfungen-der-pathologe- https://tkp.at/2023/08/12/neu-langzeitschaeden-durch-corona-impfung-an-elastischen-fasern-koennen-zu-hautalterung-und-vorzeitigen-tod-fuehren/prof-walter-lang-im-interview/
Kommen mir komisch vor diese Zahlen, erstens verlaufen die meisten Myokarditiden sowieso klinisch stumm und zweitens sind die fulminant verlaufenden schon immer mit höherer Mortalität einhergegangen. In den oben genannten Zahlen ist es andersherum dargestellt, da wären bei der fulminanten nach 11 Jahren mehr Patienten am leben als bei einer nicht fulminanten?!?