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Vielleicht erfinden sie ja doch welche - nur eben nicht so wie gedacht, sondern durch Störung der natürlichen Antikörperprodiktion. Sozusagen Ausschussware im großen Stil, die so nie produziert worden wäre. https://tkp.at/2026/04/26/koerper-zellen-besitzen-direkte-emf-sensoren-cell-studie-2026-zerstoert-kein-wirkmechanismus-maerchen-der-mobilfunk-industrie/

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Danke zunächst für diesen Exkurs. Einige Anmerkungen. "Die VDJ-Rekombination ist ein genetischer Prozess, der im Knochenmark stattfindet." Dies gilt nur für B-Zellen/B-Lymphozyten.Dieser Prozesss ("Ausreifung") findet für T-Zellen im Thymus statt.

Weiterhin ist zu berücksichtigen, das es sowas wie eine immunologische N a i v i t ä t gibt gegenüber Erregern (Bakterien, Viren, Protozoen, etc.) mit denen der Organismus noch keinen

Kontakt hatte. Neugeborene sind ja gegen viele Pathogenese durch mütterliche Antikörper auch und insbesondere durch T- und T-Gedächtniszellen der Mütter gut geschützt und bauen vor allem über ihr T-Zell System eine spezifische Immunität in den ersten Monaten/Jahren auf.

Die immunologische N a i v i t ä t ist meist graduell, zum Beispiel starben während der spanischen Konquistadoren Zeit in Südamerika ca. 50-60 % der immunologisch (graduell) naiven indianischen Bevölkerung an Masern. Die Überlebenden waren schwerkrank, hatten offenbar schon eine Basis Immunität per VDJ Rekombination und bildeten dann eine spezifische Immunität z.B. gegen Masern aus, die sich dann in den nachwachsenden Generationen verfestigte und zu einer starken Verminderung der Letalitätsrate z.B. an Masern führte (vergleichbar mit Europa).

Die immunologische Naivität ist also , wie erklärt, abgestuft vorhanden. So gab es gegen das im Labor verböserte Corona Virus bei vielen Menschen Antikörper gegen das Oberflächen Antigen von SarsCov2, weil sie bereits Kontakt mit einem oder mehreren der vier oder fünf bekannten humanen Corona(Erkältungs)Viren hatten und der "alte" Sero Test auch bei SarsCov2 verwendet wurde und funktioniert . Im Wesentlichen wurde nur das Andock(Spike)Protein bei SarsCov2 im Labor verbösert. Es gab als kein "neues Virus" sondern nur eine neue Variante des bekannten Sars Coronavirus, und bereits zu Anfang war bekannt (Tübinger Immunologie), daß ca. 70 % der Leute eine (unspezifische) T-Zell Basisimmunität gegen SarsCov2 hatten.

Zudem kann man z.B. das Masernvirus nicht mit saisonalen Atemwegs Viren

wie Influenza oder Corona vergleichen (Letztere mutieren viel häufiger- weil sie sich dadurch viel besser auszubreiten und Vervielfältigen können). Klar ist natürlich daß dann bei der "Impfung" gegen solche stark mutierenden Viren noch zusätzlich eine Impf -Immunflucht/Veränderung stattfindet, weshalb Impfungen gegen stark mutierende Atemwegsviren letztlich sinnlos sind. Auch beim Masernvirus gilt dieser Vorgang prinzipiell,

aber die Mutationsfreudigkeit dieses Virus ist viel geringer.

Resümee: die VDJ Rekombination macht nur eine Basis Immunität, aber eben keine spezifische Immunität, diese wird durch allfällige (fakultativ) pathogene Keime zunächst via T-Zell und dann 10-14 Tage später via B-Zellsystem erzeugt, natürlich neben der bestehenden unspezifischen Abwehr.

Impfstoffe lösen T-Zell und verzögert (via B-Zell System) spezifische Antikörperraktionen aus,

die entweder schmalspurig (vgl. neue Keuchhustenimpfung zur Alten) sind, oder von vornherein keine Chance gegen stark mutierende Viren haben. Zudem ist bei Impfstoffen deren tatsächliche Wirkung(Schutz) vor Tod (hohe Letalitätsraten) und oder schwere Komplikationen einer Erkrankung streng zu beachten. Bei dieser Betrachtung fallen mehr als die Hälfte aller derzeitigen Impfstoffe durch den Rost, zu schweigen von den modmRNA Gensubstanzen die man nicht zu den Impfstoffen zählen darf.

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