#Faktenfuchs: Was nach fünf Jahren Covid-Impfung bekannt ist (Teil 2)
Altbekannte Lügen, die schon lange widerlegt sind
So viel Falschbehauptungen in einem Artikel1, das ging nicht in einem Artikel zu beantworten. Hier nun Teil 2.
Danke an den Faktenfuchs, der mich ein Grundgerüst zur Verfügung gestellt hat, für mich teils uralte Daten von 2023 wieder mal aus dem verstaubten Keller zu holen. Ich dachte, das wären mittlerweile akzeptierte Datensätze, aber der ÖRR hinkt der Wissenschaft tatsächlich mehr als 2 Jahre hinterher.
Vielleicht liegt es auch daran, dass der Autor komplett fachfremd ist. Wie man Fakten kontrollieren soll, wenn man von der eigentlichen Materie keine Ahnung hat, kann mir der BR gerne erklären.
Hat Max wenigstens Biologie LK gehabt?
Teil 1 meiner Analyse ist hier: #Faktenfuchs: Was nach fünf Jahren Covid-Impfung bekannt ist (Teil 1)
Ohne Belege: Behauptungen um “Turbo-Krebs” halten sich
Im Gegensatz zu denjenigen schwerwiegenden Nebenwirkungen, die in seltenen Fällen wirklich auftraten und über die auch berichtet wurde, gibt es zahlreiche Behauptungen zu angeblichen Impfschäden, für die es keinerlei Belege gibt.
Bis auf diesen Fall vielleicht?
“Bilder mit maximaler Intensitätsprojektion von 18F-FDG-PET/CT zu Studienbeginn (8. September) und 22 Tage später (30. September), 8 Tage nach der Injektion des BNT162b2-mRNA-Impfstoffs in den rechten Deltamuskel. 8. September: hypermetabolische Lymphknoten hauptsächlich in den supraklavikulären, zervikalen und linken axillären Regionen; begrenzte gastrointestinale hypermetabolische Läsionen. 30. September: Dramatischer Anstieg der hypermetabolischen Läsionen in den Lymphknoten und im Magen-Darm-Trakt. Asymmetrische metabolische Progression im zervikalen, supraklavikulären und axillären Bereich, stärker ausgeprägt auf der rechten Seite.”2
Oder dieser Tierversuch: B-Zell-Lymphoblastisches Lymphom nach intravenöser BNT162b2-mRNA-Auffrischungsimpfung bei einer BALB/c-Maus: Ein Fallbericht.
Der korrekte Begriff für Turbokrebs ist übrigens hyperprogressive disease und die ist nicht neu.4
So wurde im Nachgang der Impfkampagne häufig behauptet, die Covid-Impfung sei für das aggressive Wachstum von Krebszellen verantwortlich, sogenannten “Turbo-Krebs” - ein Krankheitsbild, das es nicht gibt. Dazu veröffentlichte der #Faktenfuchs im Oktober 2023 einen Faktencheck, mit dem Ergebnis, dass es keinerlei Anzeichen für von der Impfung ausgelöste Krebserkrankungen gab. Das bestätigten sowohl die vorliegenden Daten, als auch die Einschätzungen von führenden Fachmedizinern.
Ich hätte hier einen Artikel mit 100 Belegen wie die modRNA-Produkte Krebs auslösen.5
Oder bei den Papern, die react19 gesammelt hat, nach cancer suchen: Published Science Database - React19
Die besten Daten gab es aus Japan, die Studie wurde aber vom Editor zurückgezogen. Die Studie selbst ist aber noch lesbar und jeder kann selbst entscheiden, ob die Daten sauber erhoben wurden:
“Allerdings wurde 2021 nach der Massenimpfung mit der ersten und zweiten Impfdosis eine überdurchschnittliche Krebssterblichkeit beobachtet, und nach der Massenimpfung mit der dritten Dosis im Jahr 2022 wurde eine signifikant überdurchschnittliche Sterblichkeit für alle Krebsarten und einige spezifische Krebsarten (einschließlich Eierstockkrebs, Leukämie, Prostatakrebs, Lippen-/Mund-/Rachen-Krebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Brustkrebs) beobachtet. Die AMR für die vier Krebsarten mit den meisten Todesfällen (Lungen-, Darm-, Magen- und Leberkrebs) zeigten bis zum ersten Jahr der Pandemie im Jahr 2020 einen rückläufigen Trend, aber die Abnahmerate verlangsamte sich in den Jahren 2021 und 2022.”6
Ein neues Paper aus Korea kommt aber zu ähnlichen Schlüssen:
“Was den Impfstofftyp betrifft, so waren cDNA-Impfstoffe mit einem erhöhten Risiko für Schilddrüsen-, Magen-, Darm-, Lungen- und Prostatakrebs verbunden; mRNA-Impfstoffe waren mit einem erhöhten Risiko für Schilddrüsen-, Darm-, Lungen- und Brustkrebs verbunden; und heterologe Impfungen waren mit einem erhöhten Risiko für Schilddrüsen- und Brustkrebs verbunden.”7
Aber auch bei diesem Paper scheint der Editor Druck bekommen zu haben und hat das Paper geflagged, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Retraction ist eine Form der wissenschaftlichen Zensur.8 Viele Paper wurden retracted, die nun durch neue Studien belegt sind. Die wissenschaftlichen Zeitschriften sind entweder komplett korrumpiert oder unter politischem Druck oder beides.
Wenn man jedoch Literatur, die gegen die politische Korrektheit verstößt, zensiert, gibt es keine zitierfähigen Belege.
Die Daten bis 2023 für Neuseeland sehen jedoch nicht gut aus.9
Update: 2 neue Publikationen, die die Verbindung von modRNA und Krebs zeigen wurden 3.1.2026 veröffentlich. Die Folge war, dass auf das entsprechende Journal einen Cyberangriff durchgeführt wurde. Auch eine Form der versuchten Zensur.
Die Paper deponiere ich daher direkt im Artikel.
Die Autoren haben sie auf google.drive gestellt10
Es gibt die Paper auch als Bilder auf Substack:
Doch Gerüchte dazu halten sich weiterhin, vor allem in verschwörungstheoretischen Kreisen und auf Alternativmedien oder Kanälen, die bereits häufig Desinformation rund um die Impfung gestreut haben. Die damals befragten Professoren Einsele von der Uni Würzburg und Algül vom Krebszentrum der TU München schreiben auf #Faktenfuchs-Anfrage, dass es zu diesem Zeitpunkt - also Spätherbst 2025 - weiterhin keine Daten gebe, die darauf hinwiesen. Für solche epidemiologischen Daten brauche es jedoch ohnehin eine Verzögerung von zehn Jahren, sagt Krebsforscher Algül.
Wenn es für solche epidemiologischen Daten 10 Jahre braucht, wie kann der BR dann behaupten, dass die Produkte sicher sind? Wird sich der BR in 10 Jahren entschuldigen?
Keine Anzeichen für vermehrte Herzinfarkte oder Unfruchtbarkeit nach Impfung
Ähnlich verhält es sich mit Behauptungen zu angeblicher Unfruchtbarkeit, ausgelöst durch die Covid-Impfung. Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar in München, schreibt dem #Faktenfuchs: “Bis heute gibt es keine belastbaren Hinweise darauf, dass COVID-19-Impfungen zu Unfruchtbarkeit bei Frauen oder Männern führen. Das ist in mehreren Studien, Reviews und durch Fachinstitutionen belegt.” Es könne bei Frauen zwar zu vorübergehenden Zyklusveränderungen nach der Impfung kommen, die würden sich in der Regel aber rasch normalisieren. “Diese haben keinen nachgewiesenen Einfluss auf die Fertilität”, so Kiechle. Das schreibt auch die US-Seuchenschutzbehörde CDC.
Schauen wir uns die verlinkte Quelle mal an:
Da gab es wohl ein Update.
“Im Mai 2025 zog die US-amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ihre Empfehlung für eine COVID-19-Impfung während der Schwangerschaft zurück und wich damit erheblich von ihren bisherigen evidenzbasierten Leitlinien ab.”11
In den tschechischen staatlichen Daten sieht man den Geburtenrückgang bei geimpften Frauen im vergleich zu ungeimpften Frauen.13 14 Die anderen Staaten erheben lieber erst gar nicht und schieben die sinkende Geburtenrate auf wirtschaftliche Unsicherheit und das Klima.
Für die tschechischen Daten gibt es mittlerweile ein Dashboard.15
Auf Twitter gibt es auch Kurzanalysen der tschechischen Daten.
Es gibt aber laut CDC nachweisliche Geburtsdefekte, die statistisch erhöht sind nach der Plörre.17 18
Die Fehlgeburtenrate in Israel, dem Pfizer Labor, ist auch höher als erwartet.
“Die Ergebnisse liefern Hinweise darauf, dass die Zahl der letztendlichen fetalen Verluste im Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung während der Schwangerschaftswoche 8 bis 13 deutlich höher ist als erwartet.”19
Könnte eine höhere Fehlgeburtenrate vielleicht zu einem Rückgang der Lebendgeburten führen? Nur so eine Frage.
Ein Mastzellaktivierungssyndrom beeinflusst die Fertilität negativ.20 Das Spike-Protein führt zu MCAS.21 Ob das wohl problematisch sein könnte bei Kinderwunsch?
Fötale Tode könnten auch ein Problem für die Geburtenrate sein. Da liegt es nicht an der Fertilität der Frau, das Kind stirbt halt.
“Der EMA gemeldete Fälle von Fetaltod 2018–2025”23
Beim statistischen Bundesamt findet man auch einen auffälligen Geburtenrückgang:
“Die durchschnittliche Anzahl der Kinder, die junge Erwachsene bekommen möchten, ist in den letzten Jahren konstant geblieben und liegt deutlich über der aktuellen Geburtenrate“, erklärt die Bevölkerungsforscherin Dr. Carmen Friedrich vom BiB. Dadurch hat sich der sogenannte „Fertility Gap“ – also die Lücke zwischen gewünschter Kinderzahl und Geburtenrate – zuletzt kräftig erhöht, bei Frauen verdoppelte er sich auf 0,41. Gleichzeitig ist neben der Geburtenrate auch die konkrete Intention, in naher Zukunft ein Kind zu bekommen, spürbar zurückgegangen.”25
Auch Behauptungen um angeblich mit der Impfung zusammenhänge Herzinfarkte kursieren weiter, Anfang 2022 berichtete der #Faktenfuchs erstmals. Michael Böhm, Kardiologe an der Universität des Saarlandes und Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, damals Experte im Interview, schreibt dem #Faktenfuchs, dass mehrere aktuelle Studien zeigten, “dass die COVID-Infektion die Komplikationen bei Herzinsuffizienz, aber auch Herzinfarkte und Herzinsuffizienzdekompensationen verschlechtern kann und dass das Risiko durch eine Impfung verringert wird”. Bedeutet: Das Risiko eines Herzinfarkts während einer Infektion wird durch eine Impfung gesenkt.
Daher stehen die Probleme ja auch im Beipackzettel, weil das Produkt gut für das Herz ist?
Wie bereits in Teil 1 erwähnt, liegen mir diverse andere Studien vor, die der Autor nicht erwähnt.27 28
Krebstherapie: Studien zeigen positive Effekte von mRNA-Impfungen
Tatsächlich scheinen gerade die von einigen kritisch beäugten mRNA-Impfstoffe positive, unerwartete Nebeneffekte zu haben. Eine kürzlich erschienene Studie zeigt, dass Krebspatienten länger leben, wenn sie nach Beginn ihrer Immuntherapie eine mRNA-Impfung gegen Covid-19 erhalten haben. “Es ist bei weitem nicht so, dass eine mRNA-Impfung schlecht für Tumorkranke ist, im Gegenteil. Das war ein unerwarteter Befund, weil man eigentlich schauen wollte, ob sie nicht doch einen negativen Effekt haben könnten”, sagt die Münchner Virologin Protzer.
Streng genommen zeigt das Paper das Gegenteil, nämlich dass modRNA als Checkpoint-Inhibitor wirken kann, der mal gegen Krebs hilft, mal zu hyperprogressive disease, also zu Turbokrebs führt. Welcher Fall eintritt ist nicht vorhersagbar und die Ursache unbekannt. 29
Immunologe Watzl betont im Hinblick auf die Covid-Impfung, dass sie schnell ermöglicht habe, wieder ein normales Leben zu führen. “Corona ist ja nicht verschwunden. Aber die Tatsache, dass wir jetzt wieder auf Feste gehen können, dass wir in der U-Bahn ohne Maske fahren können, das ist ja nicht dem geschuldet, dass das Virus weg ist, sondern dass wir immun sind.” Diese Grundimmunität zu schaffen, das hätten wir auch ohne die Impfung hingekriegt, sagt Watzl. “Es hätte aber länger gedauert. Da wären wir wahrscheinlich jetzt noch dran, und mit viel, viel mehr Todesfällen.”
Die Masken waren biologisch nutzlos und eine rein politische Maßnahme, das ist aber ein anderes, langes Thema, über das bereits Bücher geschrieben wurden.30 Das war aber schon 2020 Lehrbuchwissen. Masken sind und waren nutzlos.31
Ansonsten für Dummies ganz einfach:
Trotz Impfung musste man übrigens immer noch Maske tragen, das vergisst der Herr gerne. In Baden-Württemberg galt während der Corona-Pandemie in den höheren Warn- und Alarmstufen eine generelle Maskenpflicht (FFP2 oder vergleichbar) für alle Personen ab 18 Jahren, unabhängig vom Impfstatus.33
Des Weiteren ignoriert er die bereist 2020 vorhandene Kreuzimmunität34 35 36 obwohl es sogar im Ärzteblatt stand.37 38 Sogar in den Kanzleramtsprotokollen stand, das T-Zellen besser sind und den Job machen.
Man sieht es übrigens auch in der RKI SeBluCo Studie:
So krank, dass die Menschen IgG gegen Nucleocapsid gebildet haben, also gegen eine Infektion, die das Immunsystem des Inneren getriggert hat, wurden die Menschen erst nach der Injektion. Bis zum Impfstart war praktisch nichts los in den Blutproben und das in der schlimmsten Plandemie aller Zeiten.
Wovon redet der Mann also?
Impf-Nebenwirkungen: Deutschland profitiert von weltweiten Daten
Deutschland hat zwar mit Biontech maßgeblich an der Entwicklung eines Impfstoffes mitgewirkt, ist in Sachen Datentransparenz zu den Nebenwirkungen aber nicht mit vorne dabei. Laut Helen Petousis-Harris lieferte Deutschland nicht direkt Daten an das globale Impfdaten-Netzwerk.
Warum schreibt der Autor BioNTech immer falsch?
Zudem hatte Deutschland ein anderes Produkt als der Rest der Welt. Die Pfizer-Daten sind nicht auf die deutschen BioNTech Spritzen übertragbar, weil sie eine komplett andere Lieferkette haben. 41
Die deutschen Daten müssen also immer separat betrachtet werden, zusammen mit den türkischen Daten.
“„BioNTech-Vermarktungsgebiet“ bezeichnet (a) Deutschland und die Türkei, bis BioNTech für eines oder beide dieser Länder eine BioNTech-Gebietsausstiegsoption auf Länderbasis ausübt, und (b) diejenigen Länder auf Länderbasis, die zu Pfizer-Ausstiegsländern werden (falls vorhanden).”42
Warum hat Deutschland eigentlich nicht direkt Daten erhoben? Gehört das nicht zur Pharmacovigilanz und ist das nicht die Aufgabe des PEI?
Das deutsche Meldesystem für Impfnebenwirkungen ist zur Erkennung schwerwiegender Nebenwirkungen zwar ausreichend, wie der #Faktenfuchs im Mai 2022 recherchierte, allerdings gibt es keine transparente statistische Aufbereitung der Meldungen sowie kein Impfregister, also keinen zentralen Ort, an dem alle Impfungen gemeldet werden.
Wie kann man also Sicherheitssignale erkennen? Wie kann man so Pharmacovigilanz betreiben? Wie kann man so behaupten, ein Produkt ist sicher, wenn man keine Daten hat?
Wie gesagt, Deutschland ist ein Sonderfall, der als einziges Land nicht auf internationale Daten rückgreifen kann, weil das sind Pfizer Daten. Deutschland hatte aber nicht das Pfizer Produkt.
Schon während der Pandemie stützten sich hierzulande viele Entscheidungen auf Erkenntnisse aus Ländern wie den USA, Großbritannien oder Israel.
Außer natürlich bei den Myokarditis Warnungen aus Israel vielleicht, die hat man lieber geheim gehalten.
PEI äußert sich zu nicht zustande gekommener Studie und “SafeVac”-Daten
Seitens des PEI gab es während der Pandemie zwei Ankündigungen: Erstens eine großangelegte Studie mit Krankenkassen-Daten. Zweitens die Auswertung der Melde-App “SafeVac 2.0” und die Veröffentlichung der entsprechenden Daten. Auch fünf Jahre nach Beginn der Pandemie hat das PEI beide Ankündigungen nicht vollends umgesetzt. Die Studie mit den Patientendaten der Kassen namens RiCO-Studie wurde nie durchgeführt. Das PEI schreibt auf #Faktenfuchs-Anfrage dazu, im Rahmen der Projektlaufzeit konnten “nicht genügend GKVen (gesetzliche Krankenversicherungen, Anm. d. Red) für eine Teilnahme gewonnen werden, um dem Paul-Ehrlich-Institut eine ausreichend große Stichprobe ihrer Routinedaten zur Verfügung zu stellen.”
Wie genau wurde dann die Sicherheit der Produkte gewährleistet?
Wie schlecht muss es um das PEI stehen, wenn nicht einmal das Faktenfuchs das Pharmacovigilanzdefizit des PEI schönreden kann?
Die Veröffentlichung der Ergebnisse aus der SafeVac-App sei in Arbeit, schreibt das PEI. Aufgrund der rund 740.000 Teilnehmer sei der Datensatz “sehr viel umfangreicher als ursprünglich geplant”.
Hätte das einem vielleicht Sorgen bereiten sollen? Hätte man da vielleicht nach Signalen suchen sollen, wenn überraschend viele Daten herein kommen?
Die Befragung der teilnehmenden Personen sei im Dezember 2023 beendet worden. Wegen “technischer Probleme” konnten nicht alle Daten zeitnah zur Auswertung übermittelt werden, schreibt das PEI weiter. “So lagen die Daten erst im Spätsommer 2024 konsistent vor, letzte Inkonsistenzen der importierten Daten waren erst im November 2024 bereinigt.”
Soviel zur zeitnahen Sicherheitsüberprüfung.
Wie kann der Faktenfuchs behaupten, das Produkt ist sicher, wenn die entsprechenden Studiendaten bisher gar nicht vorliegen?
Die Auswertung der Daten dauere noch an. “Eine Veröffentlichung von Ergebnissen ist aktuell in Vorbereitung, ein genauer Veröffentlichungszeitpunkt kann noch nicht genannt werden”, heißt es vom PEI. Das PEI betont aber, dass die Meldungen aus der App für die Erkennung von Risikosignalen während der Impfkampagne genutzt wurden.
Wie hat das PEI die Meldungen der App zur Erkennung genutzt, wenn sie bis heute nicht ausgewertet sind?
Ich weiß aus gut informierter Quelle, dass teilweise mehrere Monate Meldeverzug vorlagen, so dass das Signal sich über die Zeit verwässert.
Fazit
Die Covid-Impfstoffe gelten laut zahlreichen Experten und Studien als sicher. Aufgrund der hohen Anzahl an Geimpften in einem kurzen Zeitraum zeigten sich auch extrem seltene schwerwiegende Nebenwirkungen wie Sinusvenenthrombosen schnell. Die gesundheitlichen Risiken, die eine Erkrankung mit sich bringt, gelten als deutlich größer.
Ich glaube, ich habe in Teil 1 bereits das Gegenteil belegt. RRR, RR und ARR werden generell beim ÖRR nicht sauber differenziert.
Kinder und Jugendliche hatte 0 Risiko und es gibt Todesfälle und schwere Schäden. Wie kann so ein Produkt sicher sein und ein geringeres Risiko als 0 haben?
Derweil gilt die Impfung als sehr wirksam gegen schwere Verläufe der Covid-Krankheit.
Wofür das Produkt nicht zugelassen ist. Das habe ich auch in Teil 1 erklärt. Durch diesen Off-Label Einsatz ist es keine Impfung mehr sondern juristisch bereits wieder eine Gentherapie laut einer gemeinsamen Publikation des PEI mit BioNTech.
Liebe Anwälte, lest endlich dieses Buchkapitel:
Hinz T, Kallen K, Britten CM, Flamion B, Granzer U, Hoos A, Huber C, Khleif S, Kreiter S, Rammensee HG, Sahin U, Singh-Jasuja H, Türeci Ö, Kalinke U. The European Regulatory Environment of RNA-Based Vaccines. Methods Mol Biol. 2017;1499:203-222. doi: 10.1007/978-1-4939-6481-9_13. PMID: 27987152. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27987152/
“Wichtig ist auch der Hinweis, dass eine mRNA zur Behandlung oder Vorbeugung von Infektionskrankheiten per Gesetz kein Gentherapieprodukt ist, auch wenn alle anderen Anforderungen erfüllt sind (rekombinant, biologisch). Folglich ist ein mRNA-Molekül, das zur prophylaktischen Impfung, z. B. gegen Influenza, verwendet wird, kein Gentherapieprodukt, während dies beispielsweise bei der Behandlung von Krebs der Fall ist. “
“Wie oben dargelegt, gehören Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten nicht zu den Gentherapie-Arzneimitteln. In dem CAT-Reflexionspapier wird jedoch dargelegt, dass ein gentherapeutischer Impfstoff dennoch als Gentherapie eingestuft werden kann, wenn er zur Behandlung oder Vorbeugung von durch die Infektion ausgelösten Krankheiten (z. B. bösartigen Erkrankungen) indiziert ist.“
Heißt das, dass wenn BNT162B2 off-label zur Verhinderung eines schweren Verlaufes eingesetzt wurde, das Produkt doch Gentherapie ist, weil es zur Verhinderung einer Pathologie eingesetzt wurde und nicht zur Prävention?!
Aktuelle Studien zeigen, dass jährliche Auffrischungsimpfungen weiterhin effektiv gegen Covid-19 schützen.
Auch das habe ich in Teil 1 widerlegt.
Nicht bestätigt haben sich allerdings erste Erkenntnisse, die einen sehr hohen Schutz auch vor einer Infektion mit dem Virus nahelegten.
Worauf aber die G-Regeln und die Diskriminierung der Ungeimpften beruhte. Wo bleibt die Entschuldigung des Faktenfuchses bei diesen Bevölkerungsgruppen?
Behauptungen, dass die Impfung zu der nicht bekannten Krankheit “Turbo-Krebs”, Herzinfarkten oder Unfruchtbarkeit führe, haben sich auch Jahre nach Beginn der Covid-Impfungen nicht bestätigt. Hierfür gibt es auch weiterhin weder Anzeichen in der medizinischen Praxis noch wissenschaftliche Belege.
Doch, und die habe ich in Teil 2 gebracht.
Praktisch alles in diesem Faktencheck ist falsch. So falsch, dass es sogar der KI Grok aufgefallen ist. Ein User auf X hat Groks Analyse gepostet.
Doch, der fehlende Fremdschutz wird erwähnt, aber als fehlerhafte Kommunikation schöngeredet.
Update:
03.01.2025: Neusseelands Krebsdaten, Koreanische Krebsstudie, EMA fetale Tode via Wauter Aukema.
04.01.2025: 2 Wafik S. El-Deiry Paper zu Krebs und modRNA-Injektionen + Kevin McKernans Substack mit Erklärung des Inhalts. + Geburtenrate DE laut Destatis und BIB
06.01.2026: Zusammenfassung der Datenlage zu COVID-Injektionen und Krebs unter DDoS Attacke, Dashboard der tschechischen Daten.
Gilbert, M. (2025, December 27). #Faktenfuchs: Was nach fünf Jahren Covid-Impfung bekannt ist. BR24. https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-was-nach-fuenf-jahren-covid-impfung-bekannt-ist,V673r2a?
Goldman S, Bron D, Tousseyn T, Vierasu I, Dewispelaere L, Heimann P, Cogan E, Goldman M. Rapid Progression of Angioimmunoblastic T Cell Lymphoma Following BNT162b2 mRNA Vaccine Booster Shot: A Case Report. Front Med (Lausanne). 2021 Nov 25;8:798095. doi: 10.3389/fmed.2021.798095. PMID: 34901098; PMCID: PMC8656165. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34901098/
Eens S, Van Hecke M, Favere K, Tousseyn T, Guns PJ, Roskams T, Heidbuchel H. B-cell lymphoblastic lymphoma following intravenous BNT162b2 mRNA booster in a BALB/c mouse: A case report. Front Oncol. 2023 May 1;13:1158124. doi: 10.3389/fonc.2023.1158124. PMID: 37197431; PMCID: PMC10183601. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37197431/
Liu T, Zhu K, Deng J. [Research Progress on the Potential Mechanisms of Hyper-progressive Disease in Immune Checkpoint Blockade Therapy of Solid Tumors]. Zhongguo Fei Ai Za Zhi. 2025 Sep 20;28(9):700-709. Chinese. doi: 10.3779/j.issn.1009-3419.2025.106.27. PMID: 41309252; PMCID: PMC12666421. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41309252/
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Lehmanns Media GmbH. (n.d.). Aerosole, Angst und Masken von Ines Kappstein | ISBN 978-3-96230-025-8 | Fachbuch online kaufen - Lehmanns.de. https://www.lehmanns.de/shop/medizin-pharmazie/76020239-9783962300258-aerosole-angst-und-masken
Kappstein, I. (2020b). Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit. Krankenhaushygiene Up2date, 15(03), 279–295. https://doi.org/10.1055/a-1174-6591 https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
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Offergeld R, Preußel K, Zeiler T, Aurich K, Baumann-Baretti BI, Ciesek S, Corman VM, Dienst V, Drosten C, Görg S, Greinacher A, Grossegesse M, Haller S, Heuft HG, Hofmann N, Horn PA, Houareau C, Gülec I, Jiménez Klingberg CL, Juhl D, Lindemann M, Martin S, Neuhauser HK, Nitsche A, Ohme J, Peine S, Sachs UJ, Schaade L, Schäfer R, Scheiblauer H, Schlaud M, Schmidt M, Umhau M, Vollmer T, Wagner FF, Wieler LH, Wilking H, Ziemann M, Zimmermann M, der Heiden MA. Monitoring the SARS-CoV-2 Pandemic: Prevalence of Antibodies in a Large, Repetitive Cross-Sectional Study of Blood Donors in Germany-Results from the SeBluCo Study 2020-2022. Pathogens. 2023 Apr 2;12(4):551. doi: 10.3390/pathogens12040551. PMID: 37111436; PMCID: PMC10144823. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37111436/
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(9) Dampfhammer auf X: „@SHomburg Der BR Faktencheck verbreitet Falschinformationen, verharmlost das Risiko einer Herzmuskelentzündung bei Kinder durch mRNA u. zitiert eine schon längst debunked Studie von Watson et. al. die besagt das angeblich 20 Millionen Menschenleben durch mRNA gerettet wurden. Siehe Grok: https://t.co/F4z5DjK1wI“ / X






































"Vielleicht liegt es auch daran, dass der Autor komplett fachfremd ist."
Das ist ja das Grundproblem bei den Faktencheckern.
Mir fällt dazu immer die schöne Aussage von Dr. Georg Prchlik ein (https://tkp.at/2024/05/13/naechste-etappe-im-kampf-gegen-oeffentlich-rechtliche-windmuehlen-eingelaeutet/)
"Meine Frage: Was ist ein „Faktenchecker“?
Antwort von Jakob Winter (Faktenchecker): „Faktenchecker machen grundsätzlich dasselbe wie Journalisten; sie recherchieren, fragen Experten und treffen bzw erstellen aufgrund dieser Informationen Einschätzungen und Analysen.“
Hier ist also nach Winters eigener Darstellung keine Spur von „Alleswisser, der die absolute Wahrheit kennt“.
Meine Frage: Wie können Sie (Winter) ohne molekularbiologisches Sachverständnis sagen „der hat Recht, das ist eine Verschwörungstheorie“?
Antwort von Jakob Winter: „Gute Journalisten borgen sich die Brillen von Experten aus; es ist wichtig, sich mit schneller Auffassungsgabe Informationen anzueignen und diese zu beurteilen. Das traue ich mir auf jeden Fall zu.“
Mein außergerichtlicher Kommentar dazu: Wenn Jakob Winters Gedankengang richtig ist, kann ich mich bei den Mörbischer Festspielen als Prinz Sou Chong im Land des Lächelns bewerben; schließlich habe ich den Tenören schon oft zugehört und traue mir jetzt zu, die Partie selbst zu singen."
Zum PET-Scan. Auf der linken Aufnahme sieht man das Myokard. Rechts nicht. Das bedeutet, dass die Untersuchungen unterschiedlich abgelaufen sind. Dadurch ist eine Scheinprogredienz durchaus möglich. Ich bin FA für NM.