Die photosynthetische Leistung der grünen Pflanzen ist so groß, dass sich der Kohlendioxidvorrat der Atmosphäre innerhalb von zehn bis zwanzig Jahren erschöpfen würde
Daher fällt man 100.000 Amazonas-Bäume für den Klimagipfel COP30
Klimawandel ist eigentlich nicht mein Thema und nicht meine Baustelle, darum kümmern sich eigentlich andere Wissenschaftler und Gruppen wie NIPCC.1
Ich schaue aber gerade in meine alten Lehrbücher der Mikrobiologie und da stehen spannende, politisch grenzwertige Informationen drinnen.
Diesmal die 7. Auflage der Allgemeinem Mikrobiologie von Hans G. Schlegel aus dem Jahr 1992
Man könnten nun sagen, 1992, die wussten es damals nicht besser. Alles Klimawandelleugner… Obwohl… das mit dem Methan und CO2 Anstieg steht schon damals im Lehrbuch.
Schauen wir doch mal, was in der Ausgabe von 2007 steht, die von einem der Professoren, bei denen ich gelernt habe, nach Hans G. Schlegel übernommen wurde, Professor Georg Fuchs. Im Fuchs Labor hatte ich als Student auch mal eine WiHi Stelle (Isolierung der chromosomalen DNA von Rhodobacter capsulatus. Noch in meiner Promotion wurde im Fuchs Labor mit diesem Stock gearbeitet).
Die 8. Auflage ist angenehmer zu lesen, weil nicht mehr so viel Infos in den Fußnoten steht und der Text somit besser lesbar wird.
“Die photosynthetische Leistung der Grünen Pflanzen […] ist so groß ([…], dass sich der Kohlendioxidvorrat der Atmosphäre […] innerhalb von zehn bis zwanzig Jahren erschöpfen würde. Das ist eine für unsere Zeitmaße relativ kurze Spanne; im Gegensatz dazu schätzt man, dass die fossilen Kohlenstoffvorräte der Erde etwa 1000 bis 3000 Jahre ausreichen […]. Selbst wenn man den CO2-Vorrat der Ozeane […] in Rechnung stellt, so würde der Kohlendioxidvorrat nur etwa 2000 Jahre vorhalten. Die Grünen Pflan zen müssten ihre Kohlendioxidfixierung bald einstellen, wenn niedere Tiere und Mikroorganismen nicht durch fortwährende Mineralisation der organischen Substanz für eine Regeneration des Kohlendioxids sorgen würden.”
Menschen sind auch nur Säugetiere, die durch ihr Atmen und das Verbrennen von Energieträgern CO2 als Futter für die Bäume erzeugen.
Laut Dan auf Twitter, steht da auch 2017 noch so im Lehrbuch.
Wenn man also will, dass das CO2 in der Atmosphäre steigt, um es den Menschen in die Schuhe zu schieben, ergibt diese Aktion direkt wieder Sinn.
Brasilien: 100.000 Amazonas-Bäume gefällt zur Vorbereitung auf die COP30
Wenn man die 7. Auflage der Allgemeinen Mikrobiologie zugrunde legt,
sollte man Bäume pflanzen und die Böden mulchen oder mit Terra Preta aufwerten. Das würde auch den Mineraliengehalt der Lebensmittel wieder verbessern, was aber nicht gewünscht ist, wurde mir gesagt (Codex Alimentarius).
Es steht alles in den alten und aktuellen Lehrbüchern.
Dennoch werden Kinder in der Schule darüber belogen und die Politiker verbreiten ungeschoren ihre Verschwörungstheorien, die dem Lehrbuchwissen widersprechen und die üblichen Verdächtigen rennen erneut mit und blöken im Chor.
Warum hat noch kein Politiker den Thieme Verlag für diese der Politik widersprechende Darstellung verklagt?
Warum darf Thieme noch ungeschoren so etwas verbreiten?
Wann sperrt man dem Thieme Verlag wegen Klimawandelleugnung die Konten?
Wann gibt es die ersten Hausdurchsuchungen bei Mikrobiologen?












Gut gebrüllt Löwe, inzwischen ahnen immer mehr, daß CO2 sogar gut für Umwelt und Pflanzen ist. Sehr interessant fand ich auch die Angabe über den CO2 Anteil der "Säugetiere" wozu wir ja auch gehören (mehr als doppelt so viel als die Verbrennungsprozesse).
Statt auf dem harmlosen CO2 rumzuhacken , sollten sich die Klimafuzzis besser für saubere Luft einsetzen,auch für weniger Giftstoffe auch in der Ernährung und vor allem für den Frieden in Europa (der ohne Diplomatie die von Europa völlig vernachlässigt wurde) einsetzen. Weit gefehlt.