Ein kleiner Exkurs in die Einführungsvorlesung Immunbiologie des 1. Semester Biologie 1997. Grundlagen, die Pharmaindustrie, Ärzte, Wissenschaftler. Medien und Politiker geflissentlich ignorieren, die ich aber für mein Immunbiologie Vordiplom (heute Bachelor) noch gelernt habe.
Wenn ihr die Basics nicht verstanden habt, wird man euch in Zukunft immer und immer wieder erneut verarschen können!
Ja, ich bin deswegen so angefressen, wie die Einleitung klingt. Seit 3 Jahren erkläre ich die Landsteiner Versuche immer und immer wieder. Dabei hatte ich Immunbiologie nur im Nebenfach.
Und auf die klassische Frage im Unterricht: Kommt das in der Klausur dran? Muss ich das lernen?
JA! Das kommt in der nächsten Prüfung dran! Im Detail!
Karl Landsteiner
“Karl Landsteiner war ein österreichisch-US-amerikanischer Mediziner und Immunologe. Sein besonderes Interesse galt der medizinischen Untersuchung von Blut. Außerdem wies er die Übertragungswege der Kinderlähmung nach und beschrieb den Rhesusfaktor. Nach Landsteiner ist die Donath-Landsteiner-Reaktion benannt. 1901 entdeckte er die Blutgruppen des Menschen. Dafür wurde er 1930 mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet.”1
The specificity of serological reactions 1936
Karl Landsteiner hat noch ein sehr spannendes Experiment veröffentlich, das in meinem Immunologielehrbuch in 2. Kapitel zu finden war.
Die damalige Überschrift ist sehr explizit und sagt eigentlich alles:
“Man kann Antikörper gegen fast jede Substanz erzeugen.” Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
In der 9. Auflage sind die Experimente auch enthalten. Die explizite Überschrift hat man sich aber (sicherheitshalber?) gespart.
“Als Immunogen wird eine Substanz bezeichnet, die eine Immunantwort auslösen kann. Immunogene und Antigene unterscheidet man wie folgt: Immunogene sind Substanzen, die eine adaptive Immunantwort auslösen, während ein Antigen als eine Substanz definiert ist, die an einen spezifischen Antikörper binden kann. Demnach besitzen alle Antigene das Potenzial, die Bildung spezifischer Antikörper hervorzurufen, aber nicht alle Antigene sind immunogen.
Das zeigt sich besonders deutlich am Beispiel der Proteinantigene. Zwar sind Antikörper gegen Proteine in der experimentellen Biologie und Medizin außerordentlich nützlich, aber aufgereinigte Proteine sind nicht in jedem Fall immunogen. Das liegt daran, dass diese Proteine keine mit Mikroorganismen assoziierten Muster (microbial associated molecular patterns, MAMPs) enthalten und deshalb keine angeborene Immunantwort auslösen. Um eine Immunantwort auf ein aufgereinigtes Protein hervorzurufen, muss das Protein zusammen mit einem Adjuvans verabreicht werden.”
”Die Bindung erfolgt dabei anscheinend an den Verknüpfungsstellen zwischen beiden Molekülen.” Diese Verbindung zwischen diesen zwei Molekülen existiert so in der Natur nicht. Der Antikörper erkennt Strukturen, die einem beim Einzelmolekül oder Pathogen nichts bringen, aber zu Fehlbindungen irgendwo anders im Körper führen können.
Wie wohl Novavax immunologisch funktioniert? Spike gebunden an Polysorbat 80 scheint mir sehr ähnlich zu den Landsteiner-Konstrukten.
Wo werden die Antikörper binden? An der Kontaktstelle zwischen Polysorbat 80 und Spike? Ist das immunologisch sinnvoll? Wo werden diese Antikörper später im Körper binden können, wenn man bedenkt, dass das Spike-Protein bis zu 78,4% Homologie zu körpereigenen Strukturen3 aufweisen könnte?
Wo werden Antikörper bei freiem Spike binden, welches Trimere, Hexamere und Nonamere bildet, die so in der Natur nicht vorkommen? Hat man diese Antikörper erfasst oder auch nur nach ihnen geschaut?
Vielleicht binden Antikörper an den Kontaktstellen zwischen 2 Spike-Proteinen, einer Struktur, die so in der Natur normalerweise nicht vorkommt? Ist das immunologisch sinnvoll?
Oder um es mit Ugur Sahins Worten auszudrücken:
„Es war nur eine kleine Ausbuchtung in der Kurve, aber sie zeigte, dass eine Immunantwort vor sich ging […] Diese Daten besagten noch nicht, dass die vom Lightspeed Team entwickelten Konstrukte eine Reaktion der T-Zellen ausgelöst hatten.“ (Projekt Lightspeed, S. 176)
Eine Immunantwort ging vor sich. Eine geringe Immunantwort ging vor sich. Nur … Was für eine Immunantwort ging da eigentlich vor sich? Ich habe absolut keine Ahnung. Und die BioNTech-„Wissenschaftler“ vermutlich auch nicht, und zwar bis heute nicht – und das steht auch in den Pfizer-Unterlagen explizit so drin!
„Der exakte immunologische Mechanismus, der für Schutz gegen SARS-CoV-2 verantwortlich ist, ist unbekannt.“

Und weil man eine unbekannte, laut Buch vermutlich T-Zell Reaktion hatte, hat man als Maß für die Zulassungsstudie Antikörper genommen.
“Demnach besitzen alle Antigene das Potenzial, die Bildung spezifischer Antikörper hervorzurufen, aber nicht alle Antigene sind immunogen. “
Das heißt, nur, weil ich Antikörper bilde, heißt das noch lange nicht, dass sie eine sinnvolle Reaktion im Immunsystem auslösen, die mich vor irgendwas schützt. Sie sind da. Ich habe sie gebildet. Man kann sie messen. Das war’s dann auch schon.
Das heißt nicht, dass Antikörper nicht generell eine Funktion im Immunsystem haben, wenn sie auf biologisch korrektem Weg vom Körper erzeugt wurden, um einen biologischen Zweck zu erfüllen. Der Körper tut nichts Sinnloses, weil alles Energie kostet. Energie verschwendet der Körper nicht sinnlos. Das, was der Mensch jedoch macht, Antikörper mit biochemischer Gewalt zu erzeugen, ist alles andere als der natürliche, biologisch korrekte Erzeugungsweg.
Das original Paper findet man hier:
Was kann man aus den Versuchen von 1936 lernen?
Das Immunsystem ist klug und wird nicht freiwillig gegen einfache Eiweiße Antikörper bilden und da aus gutem Grund. Einfache Eiweiße sind erst einmal nicht gefährlich, aber Antikörper gegen diese Eiweiße könnten Probleme verursachen, daher hat das Immunsystem von Natur aus erst einmal darauf verzichtet darauf zu reagieren.
Koppelt man nun dieses Zielantigen, hat man sich widerholende Strukturen, die das Immunsystem triggern. ABER es werden daraufhin nicht nur Antikörper gegen das gewünschte Ziel erzeugt, sondern auch auf die Trägersubstanz bzw. Antikörper, die an den Kontaktstellen von Trägersubstanz und Zielantigen binden, was zu hybriden Antikörperepitopen führen kann, die im Körper fehlbinden können.
Worauf wird in Studien jedoch letztendlich nur getestet?
Auf Antikörper gegen das Wunschziel. Jene gegen das Trägermaterial oder Antikörper, die nicht so binden wie gewünscht, werden nicht untersucht, nicht erfasst und ignoriert.
Des Weiteren bildet der Körper auf diese Weise Antikörper gegen Chemikalien, die in der Natur gar nicht vorkommen. Eine adaptive Immunität verursachen diese Antikörper jedoch nicht. Es sind einfach nur Antikörper. Die sind da. Sie können gemessen werden, mehr nicht.
Demnach besitzen alle Antigene das Potenzial, die Bildung spezifischer Antikörper hervorzurufen, aber nicht alle Antigene sind immunogen.
Um zu belegen, dass diese Antikörper Immunität gegen einen Erreger verursachen, braucht es Korrelate.
Des Weiteren bedeutet das Bilden von Antikörpern auf nicht natürliche Chemikalien auch, dass wir selbst auf außerirdische Viren reagieren würden, und dass ein Impfung letztendlich nur das aktivieren kann, was genetisch (VDJ-Rekombination) bereits vorhanden ist und auch aktiviert würde, wenn man dem neuen, außerirdischen Virus begegnen würde, soweit dieses außerirdische Virus überhaupt in der Lage wäre, sich in unseren Zellen zu vermehren.
Die Landsteiner Experimente, Korrelate und was “die Wissenschaft(TM)” daraus gemacht hat
“Entsprechend den Angaben der amerikanischen Zulassungsbehörde für Arzneimittel (Food and Drug Administration, FDA) ist die Definition eines solchen Korrelats ein mit dem Schutz nach Impfung assoziierter Laborparameter, der im Rahmen einer klinischen Erkrankung auftritt und in kontrollierten Studien nachgewiesen worden ist.
[…]
mechanistische Korrelate der Protektion („mechanistic correlates of protection“, mCoP) und
nichtmechanistische Korrelate der Protektion („non-mechanistic correlates of protection“, nCoP).
Erstgenannte sind definiert als immunologisch messbare Parameter, die ursächlich für den Schutz nach Impfung sind. Nichtmechanistische Korrelate der Protektion dagegen bezeichnen solche Parameter, die signifikant mit dem entsprechenden „Impfschutz“ korrelieren, aber nicht ursächlich für diesen verantwortlich sind. In zahlreichen Fällen werden nach Impfungen allerdings Immunantworten analysiert, die statistisch nicht mit einem entsprechenden Schutz korrelieren. Solche als relevante Immunmarker zu bezeichnende Parameter, dürfen nicht mit den beschriebenen Korrelaten gleichgesetzt werden. Davon wiederum abzugrenzen sind Surrogatmarker. Sie stellen messbare Laborparameter oder klinische Zeichen dar, die in klinischen Studien die Beeinflussung der Wirkung einer Intervention (z. B. Impfung) auf ein übergeordnetes medizinisches Phänomen (z.B. Auftreten eines Symptoms) anzeigen sollen. Surrogatmarker werden daher verwendet, um einen Schutz vor einer Erkrankung oder eine Verbesserung des klinischen Zustands vorauszusagen, wenn ein entsprechendes „echtes Korrelat“ unbekannt ist oder nur mit erheblichem Aufwand ermittelt werden kann („Ersatzparameter“).”6
Man beschreibt in diesem Aufsatz also ausführlich, was als Maß für eine mögliche Immunität gemessen werden kann. Die sonstigen Antikörper, die durch eine Impfung entstehen können, spielen hierbei keinerlei Rolle.
“Bislang ist eine Vielzahl von immunologischen Markern untersucht worden, von denen man vermutet, dass sie mit dem Schutz nach einer Impfung korrelieren würden. Diese lassen sich in humorale „Korrelate“ und zellvermittelte, immunologische „Korrelate“ einteilen.”7
“ von denen man vermutet” klingt mir nicht nach exakter Wissenschaft und dass man da wirklich weiß, was man da eigentlich fabriziert.
“Für die meisten Impfstoffe kann angenommen werden, dass das Individuum durch die Induktion von spezifischen Antikörpern geschützt wird, da viele Erreger das jeweilige Zielorgan extrazellulär über den Blutstrom erreichen”8
Außer vielleicht Atemwegserreger? Nur so eine Frage. Wann genau kommen Atemwegserreger ins Blut? Eher in seltenen Fällen würde ich vermuten?
Will man nicht geimpft werden, so sind das die Werte, die man nachweisen muss, um die VERMUTUNG einer Immunität zu erfüllen:
“Zusätzlich ist zu beachten, dass ein Korrelat, das für den Schutz nach einer Impfung steht, nicht zwangsläufig identisch mit dem tatsächlich wirksamen Schutzprinzip sein muss. Dies soll am Beispiel der Masernimpfung illustriert werden. Immunglobulin-G-Titer ≥ 200 ml U/ml gelten als protektiv gegenüber einer Infektion, wohingegen Titer zwischen 120 und 200 ml U/ml zwar vor den klinischen Symptomen der Erkrankung, nicht aber vor einer Infektion schützen sollen. Titer ≤ 120 mlU/ml gelten generell als nicht protektiv“
“Gelten und schützen sollen” klingt nach Abstimmung und Bier-Pong am Feierabend im PEI oder der FDA? Ich dachte das sind Werte, die “in kontrollierten Studien nachgewiesen worden” sind. Sollte es da nicht einen Wert mit Standardabweichung geben?
“Diese Bewertung vernachlässigt die Bedeutung der T-zellulären Immunantwort für die Überwindung einer viralen Infektion vollständig.”
Ja, das steht exakt so in der Publikation, da steht sogar noch mehr spannendes, was bei den Masern noch so einfach mal ignoriert wird:
“Dass sich das humorale und das zelluläre Immunsystem ergänzen, lässt sich jedoch ebenfalls am Beispiel von Masern aufzeigen. Während sich Menschen mit B-Zell-Defekten von einer Maserninfektion erholen können, führt ein T-Zell-Defekt zu einer schweren oder gar tödlichen Infektion.”
Vielleicht bin ich naiv, aber das klingt mir schwer danach, dass die T-Zellen bei einer Maserninfektion eine wichtiger oder vielleicht die wichtige Rolle spielen und nicht die Antikörper. Warum kann man nicht T-Zell Immunität als Maß nehmen, dass man sich nicht impfen muss?
“Gerade für intrazelluläre Infektionen stellt die alleinige Betrachtung der humoralen Immunantwort nur ein eingeschränktes Korrelat der Immunität dar. Seit vielen Jahren ist die zellvermittelte Immunität (CMI) daher Gegenstand intensiver Forschung. Dabei wurden unterschiedliche Eigenschaften von T-Zellen, wie etwa Funktion, Phänotyp, Antigenspezifität sowie „Major-histocompatibility-complex“(MHC)-Zuordnung, als Korrelate für die Protektion nach einer Infektion oder Immunisierung in Betracht gezogen. Letztlich stellt heute die Messung der immunologischen, antigenspezifischen CD4+- und CD8+ T-Zell-Antworten, in Form von Zytokinen, die nach der Aktivierung der Zelle sezerniert werden, die Methode der Wahl dar. Insgesamt sind diese Analysen jedoch technisch aufwendig und werden im Regelfall nur bei spezifischen wissenschaftlichen Fragestellungen ein gesetzt. In der Routine sollten derartige Laborverfahren zur Überprüfung des Impferfolgs, wenn dies überhaupt notwendig ist, nicht eingesetzt werden, sondern sind nur bei ganz speziellen Fragestellungen angezeigt.” 10
OK, T-Zellen machen den Job und das wissen wir auch, aber weil die Analytik zu aufwendig ist, nehmen wir einen falschen, aber einfacher zu messenden Parameter, wenn wir überhaupt messen. Wer muss schon wissen, ob die Impfung funktioniert hat, wenn man ohne Überprüfung einfach alle paar Jahre nachspritzt und so mehr Umsatz machen kann.
Das Fazit des Artikel ist somit:
Zu vermeintlichen Korrelaten des Schutzes nach Immunisierung hat es in der Vergangenheit eine Vielzahl von Untersuchungen gegeben. Verlässliche Korrelate des Schutzes nach Immunisierung oder Erkrankung, die eine Beurteilung in der Praxis zulassen, gibt es nur wenige.
Wir spritzen und wissen nicht, ob es was bringt, weil es praktisch keine vernünftigen Messparameter gibt?
Den „Goldstandard“ für den „Schutz nach Impfung“ stellen klinische Wirksamkeitsstudien dar, die allerdings mit serologischen Ergebnissen übereinstimmen können.
Der Goldstandard nutzt Parameter, die nicht verlässlich sind und die schon in der Praxis keine Beurteilung zulassen.
Nach wie vor bieten die nach Immunisierungen oder Erkrankung produzierten Antikörper die einfachste Möglichkeit, die erfolgreiche Immunantwort und möglicherweise auch den Schutz nach Infektion oder Immunisierung einzuschätzen.
Antikörper als einfachstes Maß, von dem wir aber nicht wissen, ob es vernünftig ist, weil es T-Zellen ignoriert. MÖGLICHERWEISE weisen Antikörper den Schutz nach.
Limitationen der routinemäßigen Antikörpermessung liegen in den jeweiligen Messverfahren (ELISA), die unterschiedliche Spezifitäten und Sensitivitäten aufweisen. Auch der Zeitpunkt der Messung im individuellen Verlauf der Immunreaktion auf ein Antigen kann sehr bedeutend sein und zu erheblichen Unterschieden der Messergebnisse führen.
Nicht nur, dass das Maß selbst nur eine mögliche Schätzung einer Immunität ist, ist die Messmimik auch noch zweifehlafter Vergleichbarkeit.
Und weil sowohl das Maß als auch die Messverfahren an wissenschaftlichen Humbug grenzen, sollte man lieber erst gar nicht messen und sich einfach in gutem Glauben spritzen lassen und das regelmäßig, weil die Daten, auf denen das Produkt zugelassen wurde, mit eben jenen unzuverlässigen Messverfahren erhoben wurden, von denen wir nicht wissen, ob sie überhaupt eine Immunität nachweisen.
In der Routine sollten Laborverfahren zur Überprüfung des Impferfolgs nicht eingesetzt werden; diese sind nur bei ganz speziellen Fragestellungen angezeigt.
Da habe ich mir nicht ausgedacht, das kursiv gedruckte steht so in der Publikation. Ich habe mit meiner Erklärung nur ein wenig das Niveau begraben.
Nur so nebenbei: Für die COVID-Injektionen gibt es keine Korrelate, falls sich das jemand gefragt hat.
Antikörper (k)ein Maß für Immunität?
Der Streit um die Antikörper als Maß für die Immunität ist lang und es wird mit zweierlei Maß gemessen.
Fazit:
Landsteiner hat gezeigt: Wir bilden gegen Chemikalien, die in der Natur nicht vorkommen Antikörper und zusätzlich Antikörper gegen das Trägermaterial des Antigens.
Ob nach Impfung gebildete Antikörper ein Maß für die Immunität sind oder nur eine untergeordnete Rolle gegen über den T-Zellen spielen, weiß man bis heute nicht so wirklich mit Sicherheit und will es wahrscheinlich auch nicht so genau wissen, weil das umständlich zu messen wäre. Zum einen, weil die Messverfahren ungenau sind, zum anderen, weil man nicht weiß, ob die Messparameter überhaupt geeignete Korrelate sind.
Und weil man das alles nicht weiß, und es so umständlich und aufwändig ist, wird empfohlen, nicht zu messen und sich lieber einfach injizieren zu lassen.
Trust “The Science(TM)”!
Mitglieder. (2023, June 29). Nationale Akademie Der Wissenschaften Leopoldina. https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/karl-landsteiner/
Wilkinson B, Patel KS, Smith K, Walker R, Wang C, Greene AM, Smith G, Smith ER, Gurwith M, Chen RT; Benefit-Risk Assessment of VAccines by TechnolOgy Working Group BRAVATO; (ex-V3SWG). A Brighton Collaboration standardized template with key considerations for a benefit/risk assessment for the Novavax COVID-19 Vaccine (NVX-CoV2373), a recombinant spike protein vaccine with Matrix-M adjuvant to prevent disease caused by SARS-CoV-2 viruses. Vaccine. 2023 Oct 26;41(45):6762-6773. doi: 10.1016/j.vaccine.2023.07.040. Epub 2023 Sep 20. PMID: 37739888. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37739888/
Sørensen B, Susrud A, Dalgleish AG. Biovacc-19: A Candidate Vaccine for Covid-19 (SARS-CoV-2) Developed from Analysis of its General Method of Action for Infectivity. QRB Discov. 2020 Jun 2;1:e6. doi: 10.1017/qrd.2020.8. PMID: 34192262; PMCID: PMC7468800. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34192262/
Bangaru S, Ozorowski G, Turner HL, Antanasijevic A, Huang D, Wang X, Torres JL, Diedrich JK, Tian JH, Portnoff AD, Patel N, Massare MJ, Yates JR 3rd, Nemazee D, Paulson JC, Glenn G, Smith G, Ward AB. Structural analysis of full-length SARS-CoV-2 spike protein from an advanced vaccine candidate. Science. 2020 Nov 27;370(6520):1089-1094. doi: 10.1126/science.abe1502. Epub 2020 Oct 20. PMID: 33082295; PMCID: PMC7857404. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33082295/
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So, the moral of the story is we know for a fact that the m-rna-lnp gene therapy killed millions and injured millions more based upon countless peer reviewed studies. But we must take it on faith that the "vaccines" could ever produce a measurable and efficacious immunity to the Covid pathogen without conducting tests which are too cost prohibitive to conduct?
Als ich zunächst "Landsteiner" las, dachte ich schon, jetzt kommt was zu Polio. Denn der wurde schon dadurch berühmt, dass er den Zusammenhang zwischen Polioviren und der schlaffen Lähmung, oft auch Poliomyelitis genannt, belegt haben soll. Daran kann man durchaus zweifeln,
Auch weil Du nicht weiter darauf eingingst und wegen dem Rest: Ausdrücklich vielen Dank!
Dabei möchte ich noch anmerken, dass, soweit ich weiß, für keine der Variablen der Tab. 2 eine Korrelation mit klinischen Endpunkten sauber belegt wurde; auch wenn da ehrfurchtheichende Grenzwerte stehen.
Denn: Ich sehe kaum einen Impfstoff, der bisher in einer überzeugenden RCT unzweifelhaft klinische Wirkung gezeigt hätte. Bei ganz wenigen wie z.B. Zoster-Impfstoff und HPV wäre klinische Wirksamkeit für mich immerhin diskutabel. Aber bitte, KEIN Impfstoff hat jemals Nutzen. gezeigt. Von daher lohnt nicht mal die Bestimmung dieser Variablen. Man kann grundsätzlich sagen: Es liegt kein Nutzen vor.
(Gegenfrage: Wie sollte das auch anders sein)
Essenziell wäre es, in einer Placebo-kontrollierten Studie unzweifelhaft klinische Wirkung zu zeigen und darin gleichzeitig, wenigstens in einer angemessen großen Untergruppe, die immunologischen Variablen anhand der Effekte zu validieren.
M.E. wurde das nur in der Spikevax-Studie mRNA-1273-P301 sauber und sinnvoll gemacht; da sogar für praktisch alle randomisierten und exponierten Teilnehmer. Das endete mit einer totaler Bauchlandung für MODeRNA.