Das Spike-Protein wird im Endoplasmatischen Retikulum produziert
Das alleine hätte als Grund reichen müssen, das Produkt nicht zuzulassen
Das Spike-Protein wird im Endoplasmatischen Retikulum (ER) produziert
Das sagt zumindest BioNTech/Pfizer den australischen Zulassungsunterlagen.
Und das gleich in zwei verschiedenen Dokumenten.
Richtig schön durch Fluoreszenzmikroskopie belegt.
Es steht sogar im Text:
3 “Das exprimierte S-Protein kolokalisierte mit einem Marker des endoplasmatischen Retikulums (ER), was darauf hindeutet, dass das S-Protein innerhalb des ER für die Oberflächenexpression oder Sekretion synthetisiert und verarbeitet wird.“
“Mittels Immunfluoreszenzfärbung von HEK-293-Zellen, die mit BNT162b2-RNA (DS) transfiziert wurden, wurde untersucht, ob das Konstrukt im endoplasmatischen Retikulum (ER) verarbeitet wurde.
Wichtigste Ergebnisse
Es wurde eine Kolokalisierung des S-Protein-Antigens mit einem ER-Marker festgestellt, was darauf hindeutet, dass das S-Protein im ER verarbeitet wird (Abbildung 2-19). “
Warum ist es schlimm, dass das Spike-Protein im Endoplasmatischen Retikulum produziert wird?
Die Funktionen des rauen ER
Die Proteine des sekretorischen Weges unterscheiden sich bezüglich ihres Transports in das ER-Lumen von den an freien Ribosomen gebildeten cytosolischen Proteinen. Sekretorische Proteine verlassen das ER verpackt in Vesikel, […].
Über die Produktion sekretorischer Proteine hinaus ist das raue ER allgemein der Syntheseort für neue Membranen. […] Künftige Membranproteine werden in den meisten Fällen cotranslational gefaltet, in die Membran insertiert und durch hydrophobe Wechselwirkungen verankert. […]4
Der Golgi-Apparat funktioniert im Grunde wie die Post: Er empfängt Proteinpäckchen aus dem Endoplasmatischen Retikulum. Innerhalb des Golgi werden diese Proteine modifiziert, indem Zuckermonomere entfernt oder ersetzt werden. Zusätzlich werden die Proteine sortiert, indem Identifikationssymbole wie Phosphatgruppen (ähnlich einer Postleitzahl) angehängt werden. Diese „Postleitzahl“ nennt den Zielort. Schließlich werden die Proteine in Transportvesikeln versendet.5
“Bei der Suche nach einem einzelnen SARS-CoV-2-Protein, das für diese Aktivität verantwortlich ist, wurden mindestens fünf virale Proteine identifiziert, M, S, E, Orf6 und nsp3, die bei Expression in eukaryotischen Zellen eine Golgi-Fragmentierung induzierten.”6
Die Fragmentierung des Golgi-Apparates kann zu komplexen Autoantikörpern führen.7
Im Endoplasmatischen Retikulum produzierte Proteine werden wahrscheinlich auch auf MHC I Molekülen präsentiert, da MHC I Moleküle im ER beladen werden und das Spike sich da auch befindet. Ein Beladen von MHC I Molekülen mit Spike-Protein-Fragmenten dürfte somit nicht zu verhindern sein, auch wenn nicht exakt geklärt ist, wie das Binden von Proteinfragmenten an MHC-Moleküle geregelt ist. Das ist immer noch Teil der aktuellen Forschung.8 Das Spike-Protein wird vielleicht sowohl auf MHC I als auch MHC II präsentiert, so genau hat das leider nie jemand untersucht, es gibt aber zumindest eine Publikation zum Thema von Siguna Müller.9
Fazit:
Weil das Spike-Protein im ER Produziert wird,
kann es zu ER-Stress und damit Golgi Fragmentierung führen, was zu Autoimmunreaktionen führen kann.
kann es an MHC I Moleküle gebunden werden und so direkt T-Killerzellen aktivieren, welche die entsprechenden Zellen zerstören.
kommt es zu mit Spike-Protein gefüllten Vesikeln/Exosomen.12
Dass das Spike-Protein NICHT IM ZYTOSOL sondern im Endoplasmatischen Reticulum produziert wird, hätte die Alarmglocken klingeln lassen sollen.
FOI 2389 document 6 https://www.tga.gov.au/sites/default/files/foi-2389-06.pdf S. 35
FOI 2389 document 3-1 https://www.tga.gov.au/sites/default/files/foi-2389-03-1.pdf S. 114
FOI 2389 document 6 https://www.tga.gov.au/sites/default/files/foi-2389-06.pdf S. 8
Campbell Biologie 10. Auflage S. 141ff
https://de.wikipedia.org/wiki/Golgi-Apparat
Hackstadt T, Chiramel AI, Hoyt FH, Williamson BN, Dooley CA, Beare PA, de Wit E, Best SM, Fischer ER. Disruption of the Golgi Apparatus and Contribution of the Endoplasmic Reticulum to the SARS-CoV-2 Replication Complex. Viruses. 2021 Sep 9;13(9):1798. doi: 10.3390/v13091798. PMID: 34578379; PMCID: PMC8473243. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8473243/
Nozawa K, Casiano CA, Hamel JC, Molinaro C, Fritzler MJ, Chan EK. Fragmentation of Golgi complex and Golgi autoantigens during apoptosis and necrosis. Arthritis Res. 2002;4(4):R3. doi: 10.1186/ar422. Epub 2002 Jun 11. PMID: 12106502; PMCID: PMC125295. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC125295/
Olson E, Raghavan M. Major histocompatibility complex class I assembly within endolysosomal pathways. Curr Opin Immunol. 2023 Oct;84:102356. doi: 10.1016/j.coi.2023.102356. Epub 2023 Jun 26. PMID: 37379719; PMCID: PMC11759227. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37379719/
Mueller, S. (2025). Cross-Priming and Cross-Tolerance After Intramuscular mRNA Vaccination for Viral Infections: Feasibility and Implications. Life, 15(10), 1575. https://doi.org/10.3390/life15101575 / https://www.mdpi.com/2075-1729/15/10/1575
Aktuelle Ausgabe Bioscop SII (Sachsen) S. 113
Aktuelle Ausgabe Bioscop SII (Sachsen) S. 114
Bansal S, Perincheri S, Fleming T, Poulson C, Tiffany B, Bremner RM, Mohanakumar T. Cutting Edge: Circulating Exosomes with COVID Spike Protein Are Induced by BNT162b2 (Pfizer-BioNTech) Vaccination prior to Development of Antibodies: A Novel Mechanism for Immune Activation by mRNA Vaccines. J Immunol. 2021 Nov 15;207(10):2405-2410. doi: 10.4049/jimmunol.2100637. Epub 2021 Oct 15. PMID: 34654691; PMCID: PMC11073804. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34654691/








Das hat mich schon ziemlich fertig gemacht... es wurde so viel der allerwichtigsten Dinge ignoriert!!!!! Bitte siehe hier. War eine enorme Prozedur, 3 Referenten zufriedenzustellen: https://www.mdpi.com/2075-1729/15/10/1575
Eine Bitte: könnte mir und auch allen anderen Mitmenschen jemand erklären, worin eigentlich die Gefährlichkeit einer SARS-Cov2 Infjektion besteht?!
Wenn ich nach "schädigenden pathogenen" Effekte der SARS-CoV2 Infektion im I-net recherchiere, liefert die Technik als Antwort:
- Direkte Zellschädigung und Organschäden (Zytolyse)
-- SARS-CoV-2 schädigt auch Endothelzellen und kann damit die Blutgefäße beeinträchtigen,
was thromboembolische Komplikationen
- Immunreaktion und Entzündungen
- Langzeitfolgen und Immunsystem-Veränderungen
- Neurologische und weitere Effekte
Und im Vergleich zu der Behandlung der gesunden Körperzellen durch eine modmRNA
Injektion, diese führt beworbener- & bewiesenermaßen zur Produktion / Expression des
Spike Proteins:
"Die mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2, wie der BioNTech/Pfizer-Impfstoff BNT162b2, kodieren das gesamte Spike-Protein des Virus, das aus zwei Untereinheiten besteht: der äußeren S1-Untereinheit und der membranassoziierten S2-Untereinheit. Das exprimierte Protein ist ein trimeres Spike-Protein, das on den Zellen nach der mRNA-Translation gebildet wird. Die mRNA kodiert also nicht nur für eine einzelne Untereinheit (S1 oder S2), sondern für das komplette Spike-Protein, das posttranslational auch in S1 und S2 gespalten wird, welche über nichtkovalente Wechselwirkungen verbunden bleiben. Die S1-Untereinheit enthält die rezeptorbindende Domäne (RBD), während die S2-Untereinheit für die Fusion der Virus- und Wirtszellmembran verantwortlich ist. Somit wird durch die mRNA-Injektion das gesamte Spike-Protein (S1 und S2) exprimiert, nicht nur eine der beiden Untereinheiten."
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9579648/
Für dieses Spike Protein wurden ebenfalls folgende schädigende Effekte nachgewiesen:
- Direkte Zellschädigung und Organschäden (Zytolyse)
-- Spike Protein schädigt auch Endothelzellen und kann damit die Blutgefäße beeinträchtigen,
was thromboembolische Komplikationen
- Immunreaktion und Entzündungen
- Langzeitfolgen und Immunsystem-Veränderungen
- Neurologische und weitere Effekte
Worin besteht nun der Unterschied?
Vielleicht könnte jemand auch so eine tolle Übersicht erstellen, wie für Influenza:
Snapshot: Influenza by Numbers
https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(20)30566-3?dgcid=raven_jbs_etoc_email
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0092867420305663
Ich habe auch den Eindruck, als würde man sich zu sehr auf "Details" versteifen, anstatt
auf "grundlegende Verständnisfragen" einzugehen.
Und die Absicht hinter der "Geschichte" des Endoplasmatischen Retikulums ist mir nicht
klar?
Denn, dazu in der Literatur nachzulesen:
https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/endoplasmatisches-reticulum/21267
".....Das endoplasmatische Reticulum (ER) kann in zwei funktionell unterschiedliche Bereiche unterteilt werden, in das rauhe oder granuläre endoplasmatische Reticulum (Abk. rER, von rough ER, zum Teil auch als Ergastoplasma bezeichnet) und das glatte oder agranuläre endoplasmatische Reticulum (Abk. sER, von smooth ER). Beide Formen können kontinuierlich ineinander übergehen. Das rauhe ER besteht aus abgeflachten Hohlräumen (Zisternen); seine Membranen (ebenso wie die äußere Kernmembran) sind an der cytoplasmatischen Seite mit Ribosomen besetzt ( vgl. Abb. ), an denen Export-, Membran- und Lysosomenproteine synthetisiert werden (Membranproteine).
...Funktionen: Während die frei im Cytoplasma befindlichen Ribosomen vor allem Proteine synthetisieren (Proteinsynthese), die nach ihrer Bildung im Plasma gelöst bleiben oder in Organelle wie Mitochondrien und Plastiden transportiert werden müssen, bilden die membrangebundenen Ribosomen Membranproteine und Proteine, die von der Zelle nach außen abgegeben werden."
Okay..... so weit, so gut.
Für die "Aufklärung" der Bevölkerung / Allgemeinheit finde ich es entscheidender, den Menschen zu erklären,
1.) ob die, durch SARS-CoV2 oder die durch das "injizierte modRNA / Spike Protein"
hervorgerufene, Pathogenität unterschiedlich ist
2.) worin die Unterschiede überhaupt bestehen
Natürlich, die Komplexität infolge dieser "temporären knock-in Mutation" ist
dabei überhaupt noch nicht beachtet!