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HaJo Kremer's avatar

Das PEI hatte ja vor 2010 an den CIOMS-Richtlinien mitgearbeitet. Damals kamen vor allem internationale Behördenvertreter zusammen um zu beratschlagen, wie man anhand von PV-Daten Signale finden könne. Heraus kam damals die DPA, in der EU kodifiziert 2016 / 17 per GVP IX.

Darin wurde auch festgehalten, dass OvE nur zusätzlich "und unterstützend" sinnvoll sei - und auch nur dann, wenn beide Datensätze aus gleichartigen Beobachtungen seien.

Gerade bei der Analyse von Todesfällen liegt dieses Problem ja auf der Hand:

Einerseits die PV-Daten mit extremen Filtern (Geimpft, Verdachtsfall, identifizierbares Produkt; zusammen vielleicht 1-10% aller tatsächlichen Fälle) und andererseits die Sterbefallstatistik von Destatis, die eine 100% Erfassung darstellt, also 100% umfasst. Wer auf dieser Basis nichts anderes als OvE macht, möchte betrügen.

Genau diese Umstände wird Frau Dr. Dr. Oberle, die beim PEI für die DPA zuständig war (vielleicht noch ist), sehr wohl gewusst haben. Mithin hat sie sich bewusst an diesem Betrug beteiligt.

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https://www.tga.gov.au/sites/default/files/2022-08/foi-3659-04.pdf das PEI hätte vor allem mal einen Gleichwertigkeitsbeweis zwischen Process#1 und Process#2 einfordern oder selbst machen müssen, nachdem schon im EMA-Leak die Prüfer massivst protestiert haben und nie wirkliche Verbesserungen, sondern nur vage Hoffnungen, dass es besser werden könnte, gemeldet wurden. Ironie des Schicksals: die TGA hat im gescheiterten Versuch ausgerechnet 2 für Österreich bestimmte Chargen getestet und hat zum Dank 2 für Politiker und TGA-Mitarbeiter bestimmte Placebo-Chargen nach Österreich geschickt. Offiziell ein Versehen. Austria und Australia verwechselt...

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