Wenn eine Regierungsoberbehörde gegen die eigene SOP verstößt, was passiert dann?
Hat man dafür überhaupt irgendwelche Regeln oder Strafen festgelegt?
Wenn nicht, ist die SOP nur eine freundliche Empfehlung, die das Papier nicht wert ist, auf der sie gedruckt wurde.
Detektion und Bewertung von Signalen
Wie detektiert das PEI eigentlich ein Risikosignal bei COVID-Injektionen?
“Der methodische Fehler des Paul-Ehrlich-Instituts
Bei der normalerweise erwarteten Anzahl an Todesfällen wird die Gesamtzahl aller erwarteten Todesfälle über alle Todesursachen (Krebs, Herzkrankheiten, Schlaganfall und viele andere) hinweg bestimmt. Um zu prüfen, ob mehr Todesfälle als erwartet aufgetreten sind, müssen demnach auch bei den tatsächlich aufgetretenen Todesfällen alle Todesfälle über alle Todesursachen hinweg gezählt werden.
Den Fehler des PEI kann man anhand des letzten Sicherheitsberichts illustrieren. Dort berechnet das PEI beispielsweise für den Biontech-Impfstoff zunächst richtigerweise, dass in der geimpften Personengruppe binnen dreissig Tagen nach den Impfungen normalerweise 124.455 Todesfälle zu erwarten sind. Diese Zahl ist deswegen so hoch, weil eine sehr grosse Anzahl von insbesondere alten Menschen geimpft wurde. Ein Warnsignal würde sich demnach dann ergeben, wenn in der geimpften Personengruppe statistisch signifikant mehr als 124.455 Todesfälle auftreten würden. Wichtig ist zu wiederholen: Es handelt sich um alle Todesursachen zusammen.
Was macht aber nun das PEI? Es vergleicht diese Gesamtanzahl an 124.455 erwarteten Todesfällen nicht mit der Gesamtanzahl der in der geimpften Personengruppe tatsächlich aufgetretenen Todesfälle, sondern nur mit der Zahl der gemeldeten Todesfälle mit Verdacht auf einen Impfzusammenhang – das sind im letzten Sicherheitsbericht für den BioNTech-Impfstoff 1369 Fälle binnen dreißig Tagen nach der Impfung. Und aus der Tatsache, dass die Anzahl der gemeldeten Impfverdachtstodesfälle in Höhe von 1369 nicht über der Schwelle der Gesamtanzahl von 124.455 erwarteten Todesfällen liegt, schließt das PEI, dass es für den BioNTech-Impfstoff kein Warnsignal für eine erhöhte Sterblichkeit nach der Impfung gäbe.
Es ist augenscheinlich, dass sich mit einer solchen Analyse praktisch niemals ein Warnsignal ergeben kann. Selbst wenn ein Impfstoff so hochgefährlich wäre, dass er so viele Todesfälle verursachen würde wie alle anderen Todesursachen (Krebs, Herzkrankheiten, Schlaganfall und viele andere) zusammengenommen und alle impfbedingten Todesfälle auch gemeldet werden würden, würde sich noch immer kein Warnsignal ergeben.”2
Des Weiteren, wie genau berechnet man die Sicherheit, wenn man nicht einmal weiß, wie viele Chargen in Deutschland verimpft wurden. Da fehlt einem doch irgendwie die Referenzmenge für die Berechnung der Sicherheit?
„Dem Paul-Ehrlich-Institut liegen keine Informationen vor, wie viele Chargen in Deutschland tatsächlich verimpft wurden. Aussagen sind möglich zur Zahl ausgelieferter Chargen, seit die Distribution der COVID-19-Impfstoffe mit Wirkung zum 01.05.2022 von der Bundeswehr auf das Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika (ZEPAI) am Paul-Ehrlich-Institut übergegangen ist. Für den Zeitraum vor dem 01.05.2022 wenden Sie sich bitte an die Bundeswehr.“3
Das Problem dabei ist zudem: Die Bundeswehr hat den BioNTech/Pfizer Impfstoff erst ab Oktober 2021 verteilt, davor war das BioNTech selbst. NIEMAND weiß also, wie groß die Chargengröße der Chargen vor Oktober 2021 war AUSSER BioNTech. Und das meine ich auch so, nicht mal Pfizer scheint es zu wissen.4
SOP zur Bewertung von Signalen
Der Zweck der SOP ist die “Detektion und Bewertung von Risikosignalen in der Pharmakovigilanz (human)”.
Diese SOP gilt unverändert seit 2016, es gab also keine plandemiespezifischen Änderungen und die SOP scheint auch noch so zu gelten.
Definitionen
Definitionen sind wichtig, damit man weiß, worüber man redet und nicht aneinander vorbei redet.
Nebenwirkung: Nebenwirkungen sind bei Arzneimitteln, die zur Anwendung bei Menschen bestimmt sind, schädliche und unbeabsichtigte Reaktionen auf das Arzneimittel.
Schwerwiegende Nebenwirkung: Nebenwirkungen, die tödlich oder lebensbedrohend sind, eine stationäre Behandlung oder Verlängerung einer stationären Behandlung erforderlich machen, zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung, Invalidität, kongenitalen Anomalien oder Geburtsfehlern führen.
Signal: Ein Signal in Pharmakovigilanz ist definiert als eine schwerwiegende unerwünschte Arzneimittelwirkung bei der der Verdacht besteht, dass eine kausale Assoziation zwischen einem oder mehreren Arzneimitteln besteht. Das Signal ist klinisch bedeutsam. Gemäß dem GVP Modul IX Signal Detection [1] wird auch ein neuer Aspekt eines bekannten Zusammenhangs zwischen einer unerwünschten Reaktion und dem Arzneimittel, der weiter beobachten werden muss, als Signal definiert. Das Signal ist klinisch bedeutsam. Eine weitere Evaluierung hat zu erfolgen.
eRMR: Der elektronische Report (eRMR) eines Wirkstoffes / Arzneimittels wird von der EMA erstellt und enthält Informationen über Verdachtsfälle gemeldete Nebenwirkungen an die EudraVigilance Datenbank. Die Recherche erfolgt im EudraVigilance Data Warehouse. Der eRMR beinhaltet eine Auflistung aller bereits gemeldeten Reaktionen gruppiert nach MedDRA Hierarchie. Es werden insbesondere die Anzahl bestimmter unerwünschter Ereignisse, die von besonderem Interesse sind, die Zahl der unerwünschten Reaktionen mit tödlichem Ausgang, die Zahl der Meldungen zu Altersgruppen, die Zahl der Meldungen innerhalb und außerhalb der EU sowie die Zahl der Meldungen aus klinischen Prüfungen summarisch dargestellt und eine Disproportionalitätsanalyse durchgeführt (PRR). Auffallend sind unerwünschte Reaktionen mit einem PRR- Wert für das untere 95 % Konfindezintervall ≥ 1. Die Berechnung des PRR (Proportional Reporting Rate) als statistische Methode der Signal-Detektion ist in der EMA SOP detailliert beschrieben [2].
Disproportionalitätsanalyse ist was anderes als “observed vs. expected”. Es liest sich so, als wenn die EudraVigilance Datenbank das automatisiert ausspucken sollte. Was ist da schiefgelaufen? Programmierfehler? Seit dem letzten Update fehlerhaft? Oups, kann passieren?
Gesetzliche Grundlage und Geltungsbereich
Dieser Teil ist wahrscheinlich für die Juristen interessant.
Hierzu wurde eine systematische, harmonisierte und arbeitsteilige Vorgehensweise der Signaldetektion und -analyse durch die nationalen Behörden in der EU und der Europäischen Arzneimittelagentur eingeführt. Dementsprechend gibt auch das AMG [3] im § 62 (5) vor, dass die zuständige Bundesoberbehörde gemeinsam mit der EMA Maßnahmen zu treffen hat, die zur Überwachung der Ergebnisse von Maßnahmen zur Risikominimierung, die Teil von RMPs sind, dienen; ebenso überwachen sie gemeinsam die Auflagen nach §28 Absatz 3, 3a und 3b AMG [3]; und werten gemeinsam Daten in der EudraVigilance Datenbank aus, um zu ermitteln, ob es neue oder veränderte Risiken gibt und ob das Nutzen-Risiko-Verhältnis von Arzneimitteln davon beeinflusst wird.
Dann haben entweder beide versagt oder zusammengearbeitet, um Signale zu verschleiern.
Die Detektion von Signalen in den Referaten S1/S2 basiert in der Regel auf
Spontanmeldungen von Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen
PSUSAs Bewertungen
Meldungen von SUSARs aus klinischen Prüfungen
Bewertungen von DSURs aus klinischen Prüfungen
Bewertungen von Studien nach der Zulassung (PASS) [4]
klinischen, epidemiologischen Studien sowie PMSS (z.B. Beobachtungs-studien)
Publizierten Einzelfall-Kasuistiken
Daten zu In-vitro-Experimenten und Tierexperimenten (sofern verfügbar)
Routinemäßigen Datenbankabfragen (PEI-interne Datenbank), nach bestimmten Suchfunktionen
Verbraucherdatenbank
Interne Kommunikation und Beratungen der zuständigen EU-Behörden
Im Falle der COVID Produkte haben Datenbanken wie react19 dem PEI bereits die Arbeit abgenommen:
COVID Vaccine Injury Scientific Overview - React19
Published Science Database - React19
Die PSURS hat Silvia Berendt zusammengetragen, soweit verfügbar. Das PEI hat wahrscheinlich einen direkten Vollzugriff.
Die Zulassungsstudien wurden auch mehrfach analysiert, das müsste das PEI eigentlich nur noch lesen6, z. Bsp. auf Substack oder bei Christine Cotton.7
Die Rohdaten sind online verfügbar.8
Die EMA führt regelmäßig (monatlich bzw. 2-wöchentlich) Recherchen zu Wirkstoffen/Arzneimitteln, die gemäß Richtlinie 2001/83 EG oder Verordnung 726/2004 EG zu gelassen worden sind, im EudraVigilance Data Ware House durch und erstellt dazu elektronische Reports (eRMR). Für Wirkstoffe/Arzneimittel, die national zugelassen sind, wird der eRMR dem für die Signaldetektion zuständigen Mitgliedsland zur weiteren Analyse elektronisch übermittelt. Für die Wirkstoffe, für die das PEI im Rahmen des Worksharings die Analyse (Lead-Member State) übernommen hat, erfolgt eine Signalbeurteilung durch jeweils einen Assessor der Referate S1 und S2. Die Bewertung wird schriftlich festgehalten und mit dem eRMR archiviert. Ergibt sich ein Hinweis auf ein Signal, wird die die Abteilungsleitung und die Referatsleitung informiert. Gegebenenfalls sind weitere Informationen einzuholen oder eine Literaturrecherche ist durchzuführen. Wird das Signal bestätigt (validiert), erfolgt ein Report in EPITT (Signalanalyse) mit Vor schlägen für die weitere Vorgehensweise (z.B. Fragenliste an die MAHs) und Einschät zung der Priorität, d.h. die Zeit bis zur Beantwortung der Fragenliste durch den MAH und die Bewertung der Antwort durch das PEI (z.B. 30 +30 Tage, 60+60 Tage).
Es müssten somit schriftliche, wöchentliche Signalbeurteilung durch jeweils einen Assessor der Referate S1 und S2 vorliegen. Damit ist auch klar, wer jeweils entschieden hat, ob es ein Signal gibt oder nicht. Verantwortlichkeiten wären damit eindeutig zuweisbar.
Das ganze hat aber einen Haken:
Bei zentral zugelassenen Arzneimitteln bewertet die EMA die eRMRs hinsichtlich möglicher neuer Signale. Wenn die EMA ein neues Signal detektiert hat, erhält der PRAC Rapporteur über EPITT einen Bericht der EMA.
Wenn die EMA nichts macht, bekommt das PEI keinen Hinweis. Ob das PEI in solchen Fällen selbst tätig wird?
Bastian Barucker hatte noch was zu PRAC
Zusätzlich zu den eRMRs führt das PEI Einzelfallbewertung von Verdachtsfällen von Nebenwirkungen zu ausgewählten Arzneimitteln und Produktgruppen (z.B. Impfstoffen, Blutkomponenten, Gewebe/Gewebezubereitungen) durch. Die Einzelfallbewertung er folgt nach standardisierten Kriterien (z.B. gemäß WHO Kriterien).
Wenn diese Produktgruppe nicht ausgewählt wird, passiert dann nichts?
Tägliche Recherche nach elektronisch gemeldeten Todesfällen [8].
Und was passiert dann mit den Ergebnis, das recherchiert wurde? Haken dran? Strichliste führen?
Signaldetektion aus anderen Quellen
Zusätzlich zu Spontanmeldungen können Signale auch aufgrund anderer Informationen detektiert werden. So werden beispielsweise im PEI anlassbezogene Literaturrecherche und systematische Reviews der Literatur nach international akzeptierten Kriterien (z.B. Cochrane Verfahrensweise) durchgeführt, um neue Signale zu detektieren. S führt anlassbezogene Literaturrecherchen durch
bei Hinweisen auf ein neues Signal
im Rahmen des PSUR/DSUR Bewertung
bei relevanten Einzellfallmeldungen.
Die EMA ist gesetzlich zur Literaturrecherche verpflichtet.
PSURs und Berichte zu Studien können ebenfalls Signale generieren. Die Vorgehensweise entspricht den oben geschilderten Abläufen.
Die EMA ist gesetzlich zur Literaturrecherche verpflichtet. Das Problem ist, was passiert dann mit der Literatur. Hat das Konsequenzen oder wird die Literatur nur archiviert?
Ich habe dem PEI schon mal Übersichtsartikel für den einfacheren Einstieg zusammengestellt:
Übersichtsartikel zur Corona Thematik
Da es mühsam ist sich durch experimentelle Primärliteratur zu lesen und einige Ärzte und Anwälte erst jetzt langsam dazu stoßen, ist es am einfachsten, den das Wissen mit Übersichtsartikeln (Reviews) zu erarbeiten.
Signalvalidierung
Und hier wird es spannend:
Die Signalvalidierung erfolgt nach folgenden Kriterien:
Detektion und Bewertung von Signalen
Stärke und Konsistenz der Evidenz (Anzahl der Berichte, de/re-challange, individuelle Fallbewertung, plausibler Pathomechanismus, PRR)
Schwerwiegende Reaktion
Neuartigkeit der Reaktion
Reaktionen in speziellen Populationen
Arzneimittelinteraktionen
PRR, hier steht eindeutig PRR!
PRR ist die Disproportionalitätsanalyse nicht observed versus expected!
Und das bereits seit 2016!
Das ist nicht neu.
Warum wurde es dann nicht gemacht?
Obeseved versus expected ist nirgends im Dokument zu finden, das wird eigentlich gar nicht offiziell gemacht.
Für die Signaldetektion und -bewertung sind die Referate S1 und S2 zuständig.
Und dann versickert das Signal im Behördenchaos?
Das Signal wird zerredet, versackt im EPITT und vielleicht erfolgt gegebenenfalls eine Information ans BMG, an wen auch immer im BMG.
Das EPITT Handbuch ist online hinterlegt.12
Für mich liest sich das, als wenn die Nachricht hin und her verschoben wird und zum Schluss ist keiner zuständig und das Signal selbst hat auch keine großartigen Konsequenzen.
Ein bestätigtes Signal für Arzneimittel, die gemäß Richtlinie (EC) 2001/83 und Verordnung 726/2004 EG zugelassen sind, kommt auf die PRAC Agenda. Das Lead-MS bzw. der PRAC-Rapporteur hat eine initiale Bewertung des Signals vorzuneh men und einen Bewertungsbericht zu erstellen. Der PRAC diskutiert und die Bewertung des Signals und die die Empfehlungen des Lead MS hinsichtlich weiterer Maßnahmen, sofern not wendig. Maßnahmen können vom Ruhen der Zulassung bis hin zu engmaschigem Monitoring im PSUR reichen.
Man hat sich für engmaschige PSUR entschieden, also alle 6 Monate muss der Hersteller PSUR Berichte einreichen, die dann wiederum keine Konsequenzen nach sich ziehen.
Unterstützungsmöglichkeiten:
Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav
Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:
Konto für Unterstützung für das Projekt Scan 2000
Dr. Merse DE34 4305 0001 0302 7851 75 Sparkasse Bochum
Horst Reissner: IBAN DE51 4401 0046 0406 4514 67
Dr. S. Stebel: https://ko-fi.com/einmalmitprofisarbeiten
Zeller, R. (2022, July 4). Corona-Impfung gefährlicher als angenommen: Das Bundesverfassungsgericht bewertete die Impf-Pflicht als Verfassungs-konform. Aber: Der Beschluss beruht auf einer methodisch fehlerhaft durchgeführten Sicherheits-Analyse des Paul-Ehrlich-Instituts. Die Weltwoche. https://weltwoche.ch/daily/offener-brief-das-bundesverfassungsgericht-bewertete-die-impfpflicht-als-verfassungskonform-aber-der-beschluss-beruht-auf-einem-methodisch-falschen-gutachten-des-paul-ehrlich-instituts-die-corona/
Todesfälle Covid-19-Impfung. (n.d.). https://fragdenstaat.de/anfrage/todesfaelle-covid-19-impfung/#nachricht-820720
ICAN - Informed Consent Action Network. (2023, December 18). EXCLUSIVE: Pfizer lot and dose data release - ICAN - Informed Consent Action Network. https://icandecide.org/article/pfizer-lot-dose-documents/
08-sop-detektion-und-bewertung-von-signalen-qm-00386.pdf in Anfrage „Schriftliche Frage im Monat Oktober 2024 Arbeitsnummer 10/221“ - FragDenStaat. (n.d.). https://fragdenstaat.de/anfrage/schriftliche-frage-im-monat-oktober-2024-arbeitsnummer-10-221/1072113/anhang/08-sop-detektion-und-bewertung-von-signalen-qm-00386.pdf
Analysts, W. P. D. (2024). The Pfizer papers: Pfizer’s Crimes Against Humanity. War Room Books.
Christine Cotton - Site personnel. (n.d.). https://christinecotton.fr/english_expertise_updated
ICAN - Informed Consent Action Network. (2023a, July 5). Pfizer 16+ documents - ICAN - Informed Consent Action Network. https://icandecide.org/pfizer-documents/?t=full-productions
(1) Bastian Barucker auf X: „Bundesregierung antwortet auf Anfrage bzgl. nicht angefertigter Protokolle beim Paul-Ehrlich-Institut: Der parl. Staatssekretär des @BMG_Bund nimmt nun auf Anfrage (AfD) zu dem brisanten Umstand Stellung, dass das @PEI_Germany angeblich fast während der gesamten https://t.co/LEWPhoGrrz“ / X
2_5465224465434578902_260129_060738.pdf https://blog.bastian-barucker.de/wp-content/uploads/2026/01/2_5465224465434578902_260129_060738.pdf
Stefan Homburg auf X: „Post von der Bundesregierung Die Protokolle zur Risikobewertung der neuen Impfstoffe gibt es zwar, sie gehören allerdings der EMA. Diese Daten könnten die Bevölkerung beunruhigen und das Lügengebäude der „Wirksamkeit und Sicherheit” zum Einsturz bringen. @AndersonAfDMdEP, können https://t.co/EWYonh5o7p“ / X
Microsoft Word - EMA pharmacovigilance system manual _12 https://www.ema.europa.eu/en/documents/other/european-medicines-agency-pharmacovigilance-system-manual_en.pdf
















Das PEI hatte ja vor 2010 an den CIOMS-Richtlinien mitgearbeitet. Damals kamen vor allem internationale Behördenvertreter zusammen um zu beratschlagen, wie man anhand von PV-Daten Signale finden könne. Heraus kam damals die DPA, in der EU kodifiziert 2016 / 17 per GVP IX.
Darin wurde auch festgehalten, dass OvE nur zusätzlich "und unterstützend" sinnvoll sei - und auch nur dann, wenn beide Datensätze aus gleichartigen Beobachtungen seien.
Gerade bei der Analyse von Todesfällen liegt dieses Problem ja auf der Hand:
Einerseits die PV-Daten mit extremen Filtern (Geimpft, Verdachtsfall, identifizierbares Produkt; zusammen vielleicht 1-10% aller tatsächlichen Fälle) und andererseits die Sterbefallstatistik von Destatis, die eine 100% Erfassung darstellt, also 100% umfasst. Wer auf dieser Basis nichts anderes als OvE macht, möchte betrügen.
Genau diese Umstände wird Frau Dr. Dr. Oberle, die beim PEI für die DPA zuständig war (vielleicht noch ist), sehr wohl gewusst haben. Mithin hat sie sich bewusst an diesem Betrug beteiligt.
https://www.tga.gov.au/sites/default/files/2022-08/foi-3659-04.pdf das PEI hätte vor allem mal einen Gleichwertigkeitsbeweis zwischen Process#1 und Process#2 einfordern oder selbst machen müssen, nachdem schon im EMA-Leak die Prüfer massivst protestiert haben und nie wirkliche Verbesserungen, sondern nur vage Hoffnungen, dass es besser werden könnte, gemeldet wurden. Ironie des Schicksals: die TGA hat im gescheiterten Versuch ausgerechnet 2 für Österreich bestimmte Chargen getestet und hat zum Dank 2 für Politiker und TGA-Mitarbeiter bestimmte Placebo-Chargen nach Österreich geschickt. Offiziell ein Versehen. Austria und Australia verwechselt...