BioNTech testet aktuell einige modRNA Plörren gegen Krebs.
Man könnte ironisch sagen, man versucht es mit hochdosierter Homöopathie (ein Oxymoron, ich weiß), weil man Ähnliches mit Ähnlichem bekämpfen will. ModRNA verursacht Krebs12, daher bekämpft BioNTech Krebs mit modRNA. Ivermectin, Keto-Ernährung und diverse andere, nachgewiesen funktionierende Behandlungen wären zu billig und zu einfach, da könnte sich das Patient selbst behandeln und das auch noch sehr günstig.3 4
Das aktuelle Desaster: NCT04813627 (BNT122)
Die Nicht-interventionelle Studie untersucht den Stellenwert von zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) im Blut von Patienten mit Darmkrebs im Stadium II (mit hohem Risiko) oder Stadium III nach der operativen Tumorentfernung (Resektion).
Ziel: Es wird untersucht, wie präzise der Nachweis von ctDNA (winzige Genfragmente von Tumoren im Blut) das Risiko für ein Wiederauftreten des Krebses (Rezidiv) vorhersagen kann.
Kopplung an Therapie-Studie: Patienten, die nach der Operation positiv auf ctDNA getestet werden (was auf verbliebene Krebszellen hindeutet), wurden im Rahmen dieser Erhebung als potenzielle Kandidaten für die klinische Phase-2-Therapiestudie BNT122-01 (NCT04486378) identifiziert. In dieser separaten Studie wurde BioNTechs individualisierter mRNA-Krebsimpfstoff Autogene Cevumeran getestet. 5
Vorläufige Daten, die unter anderem auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) präsentiert wurden, untermauerten den hohen prognostischen Wert des Bluttests.
Patienten, bei denen nach der Operation ctDNA im Blut nachgewiesen wurde, hatten ein signifikant höheres Risiko für ein Rezidiv.
Die Rate des krankheitsfreien Überlebens (DFS) nach 12 Monaten lag bei ctDNA-positiven Patienten bei 55 %, während sie bei ctDNA-negativen Patienten 92 % betrug. 6
Der BioNTech Anteil jedoch, war ein Desaster.
Das unabhängige Data Safety Monitoring Board (DSMB) hat nach der neuesten Datenprüfung die Reißleine gezogen. Der Grund? Ein „numerisches Ungleichgewicht beim Gesamtüberleben“ zwischen der modRNA-Heilspritze und dem bloßen Abwarten (Watchful Waiting). Auf gut Deutsch: Wer nichts tat, lebte statistisch gesehen länger als die menschlichen Laborratten, die mit der hochgelobten modRNA-Technologie “beglückt” wurden. Das DSMB stellte somit fest, dass eine Fortführung der Studie das ohnehin schon lausige Wirksamkeitsergebnis auch nicht mehr retten würde.
Doch anstatt den Hype endlich zu begraben, reden BioNTech und Genentech das erneute kontrollierte Abbrennen eines Projekts als strategischen Teilerfolg schön.
Damit wären wir wieder beim Thema was Wissenschaftler sagen und was sie damit meinen.
Wenden wird doch einmal diese Übersetzungsvorgaben auf die BioNTech Pressemitteilung8 an.
Gesagt: „Die Entscheidung zur Beendigung der klinischen Studie wurde in Absprache mit Genentech getroffen.“
Gemeint: „Wir mussten unseren Partnern bei Roche die Hiobsbotschaft schonend beibringen, damit sie nicht sofort die Scheidung einreichen.“
Gesagt: „Im Oktober 2025 wurde die Sinnlosigkeitsgrenze überschritten... das DSMB kam zu dem Schluss, dass die Daten noch nicht reif genug waren.“
Gemeint: „Das Schiff hatte schon vor einem Jahr ein riesiges Leck, aber wir haben einfach weitergeschöpft und gehofft, dass das Wasser von alleine verschwindet.“
Gesagt: „Das DSMB stellte ein numerisches Ungleichgewicht beim Gesamtüberleben fest.“
Gemeint: „Die nackten Zahlen sehen leider so aus, dass die unbehandelte Kontrollgruppe statistisch fitter war als die Gruppe mit unserer teuren Therapie.“
Gesagt: „Während dieses Ergebnis nicht das ist, was wir uns für mRNA als Monotherapie bei Darmkrebs erhofft hatten...“
Gemeint: „Das war ein sündhaft teurer Schuss in den Ofen.“
Gesagt: „...bietet es wissenschaftliche Einblicke in die Herausforderungen bei der Behandlung von immuntherapie-unempfindlichen Tumortypen.“
Gemeint: „Wir haben Millionen ausgegeben, um zu lernen, dass ‘kalte Tumore’ verdammt kalt bleiben. Bitte nennt es ab jetzt ‘wertvollen Erkenntnisgewinn’.“
Gesagt: „Wir sind den Patienten, Familien und Prüfärzten zutiefst dankbar, deren Teilnahme diese wichtige Forschung ermöglicht hat.“
Gemeint: „Danke, dass ihr als Versuchskaninchen herhalten musstet, während wir versucht haben, die Statistik zu retten.“
Gesagt: „Die Ergebnisse der Studie werden der wissenschaftlichen und medizinischen Gemeinschaft zu einem geeigneten Zeitpunkt mitgeteilt.“
Gemeint: „Wir verstecken den Abschlussbericht so lange in der untersten Schublade, bis kein Hahn mehr danach kräht.“
Gesagt: „Zukunftsgerichtete Aussagen sind weder Versprechen noch Garantien und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken...“
Gemeint: „Glaubt bitte keinem einzigen unserer glorreichen Zukunftspläne, falls das nächste Ding im Labor explodiert. Unsere Anwälte haben uns gezwungen, das so zu schreiben.“
Die Studie wird zwar vorzeitig beendet, aber um die Aktionäre nicht zu verschrecken, verweist man im selben Atemzug hastig auf eine andere Phase-2-Studie (IMcode003 bei Pankreaskarzinom). Da läuft der Wirkstoff praktischerweise in Kombination mit Checkpoint-Inhibitoren und Chemotherapie weiter. Wenn diese Studie überlebt, liegt es natürlich an der genialen modRNA, wenn nicht, war es wahrscheinlich die böse Chemotherapie.9
Genaue Zahlen, um wie viel Lebenszeit die modRNA-Gruppe verkürzt wurde? Fehlanzeige. Konkrete Daten wurden in der Pressemitteilung lieber verschwiegen.
Die Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich, welche bereits tausende Klagen wegen Impfschäden gegen BioNTech führt, “fordert die vollständige Offenlegung der Überlebensdaten sowie eine aufsichtsbehördliche Prüfung des zeitlichen Ablaufs”.10
Die juristischen Details im Tweet sind durchaus pikant und werden wohlweislich in keinem anderen Artikel benannt.
“Ein Überlebensnachteil zulasten des Prüfarms gegenüber einer Kontrollgruppe, die definitionsgemäß keine aktive Behandlung erhielt, ist seiner Natur nach eine Aussage über das Nutzen-Risiko-Verhältnis. Die Einordnung als reine Wirksamkeitsfrage ohne Sicherheitsrelevanz ist erläuterungsbedürftig.
III. Die rechtliche Bedeutung der Einordnung
Die Frage ist nicht semantisch. Die Verordnung (EU) Nr. 536/2014 knüpft an die Einordnung unterschiedliche Pflichten:
Art. 38 Abs. 1 VO (EU) 536/2014 erfasst den vorzeitigen Abbruch „aufgrund einer Änderung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses". Die Mitteilung an die betroffenen Mitgliedstaaten hat dann unverzüglich, spätestens binnen 15 Tagen zu erfolgen; sie muss die Gründe enthalten und die Nachsorgemaßnahmen benennen. Eine Wiederaufnahme gilt nach Art. 38 Abs. 2 als wesentliche Änderung und unterliegt dem Genehmigungsverfahren nach Kapitel III.
Art. 37 Abs. 7 UAbs. 3 VO (EU) 536/2014 erfasst demgegenüber den Abbruch „aus Gründen, die sich nicht auf das Nutzen-Risiko-Verhältnis auswirken". Hier sind Gründe und gegebenenfalls Nachsorgemaßnahmen mitzuteilen — ohne die ausdrückliche 15-Tage-Frist des Art. 38.11
Die Selbsteinordnung des Sponsors entscheidet damit über Fristen, über die Verbindlichkeit der Nachsorge und über das Verfahren einer etwaigen Wiederaufnahme. Sie unterliegt der Kontrolle durch die nach § 77 AMG zuständige Bundesoberbehörde — für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut.12
IV. Die Zehn-Monats-Lücke
Nach eigener Darstellung wurde die im Prüfplan vorgesehene Futility-Grenze bereits im Oktober 2025 überschritten. BioNTech hatte dies im Quartalsbericht für das dritte Quartal 2025 offengelegt.13 Das DSMB habe damals die Daten für nicht hinreichend belastbar gehalten und die Nachbeobachtungszeit als zu kurz bewertet; mangels Sicherheitsbedenken und ohne Einwände des DSMB habe BioNTech die Studie protokollgemäß fortgeführt.14
Zwischen dem Überschreiten der Futility-Grenze und dem Abbruch liegen rund zehn Monate. In diesem Zeitraum wurde weiterbehandelt.
Damit stellt sich eine Frage, die unabhängig von der Bewertung des Studienergebnisses zu beantworten ist: Wurden die Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer darüber informiert, dass die Studie ihre eigene vorab definierte Schwelle für ein voraussichtliches Scheitern bereits überschritten hatte — und wenn ja, wann?
Die Einwilligung nach Aufklärung ist kein einmaliger Akt. Art. 29 Abs. 1 VO (EU) 536/2014 verlangt eine Einwilligung auf der Grundlage angemessener und verständlicher Information; Art. 47 verpflichtet Sponsor und Prüfer zur Einhaltung von Prüfplan und guter klinischer Praxis, die eine Aktualisierung der Aufklärung bei wesentlichen neuen Erkenntnissen vorsieht.15 Ergänzend gelten §§ 40a, 40b AMG. Für Personen, die sich in der Phase zwischen Operation und möglichem Rezidiv für eine experimentelle Behandlung entschieden haben, ist die Information, dass diese Behandlung nach den eigenen Kriterien des Sponsors voraussichtlich nicht wirkt, ohne Weiteres entscheidungserheblich.
V. Transparenzpflichten
Nach Art. 37 Abs. 7 UAbs. 1 Satz 2 VO (EU) 536/2014 gilt der Tag des Abbruchs als Ende der klinischen Prüfung. Nach Art. 37 Abs. 4 hat der Sponsor unabhängig vom Ergebnis binnen eines Jahres nach dem Ende der Prüfung in allen betroffenen Mitgliedstaaten eine Ergebniszusammenfassung nach Anhang IV sowie eine laienverständliche Zusammenfassung nach Anhang V an die EU-Datenbank zu übermitteln [9]. Für das Bundesgebiet tritt § 42b AMG hinzu.16
Die Ankündigung von BioNTech, die Ergebnisse „zu gegebener Zeit" mit der wissenschaftlichen Fachöffentlichkeit zu teilen17, ersetzt diese Pflicht nicht.I. Forderungen
Offenlegung der Überlebensdaten je Behandlungsarm: Zahl der Todesfälle, Todesursachen, Hazard Ratio mit Konfidenzintervall, Datenschnitt und Nachbeobachtungsdauer.
Offenlegung des Prüfplans, des statistischen Analyseplans und der DSMB-Charter sowie der Empfehlungen des DSMB vom Oktober 2025 und vom August 2026.
Auskunft darüber, wann und in welcher Form die Prüfungsteilnehmenden über das Überschreiten der Futility-Grenze aufgeklärt wurden und ob eine erneute Einwilligung eingeholt wurde.
Offenlegung der Einordnung des Abbruchs gegenüber den Aufsichtsbehörden — Art. 38 oder Art. 37 Abs. 7 VO (EU) 536/2014 — nebst Begründung und benannten Nachsorgemaßnahmen.
Prüfung durch das Paul-Ehrlich-Institut und die zuständigen Ethik-Kommissionen, ob der Zeitraum zwischen Oktober 2025 und August 2026 den Anforderungen an den Probandenschutz genügte.
VII. Zitat unserer Einschätzung
„Ein Präparat, das in einer randomisierten Studie gegen bloßes Abwarten antritt und dabei mehr Todesfälle produziert als das Abwarten, wirft eine Nutzen-Risiko-Frage auf — unabhängig davon, welches Etikett der Sponsor der Entscheidung gibt. Dass die Richtung dieser Ungleichverteilung nicht vom Sponsor, sondern erst auf journalistische Nachfrage vom Mitentwickler bestätigt wurde, ist der eigentliche Skandal. Und die zehn Monate zwischen dem Überschreiten der eigenen Futility-Grenze und dem Abbruch sind ein Zeitraum, über den betroffene Patientinnen und Patienten Auskunft verlangen können", so Rechtsanwalt Tobias Ulbrich.””
18
Stattdessen verspricht BioNTech das übliche Phrasen-Gold der Goldgrube: Eine „gründliche Analyse“, um „Erkenntnisse für die weitere Entwicklung individualisierter mRNA-Krebstherapien zu gewinnen“. Denn im Pralleluniversum der Impfstoff-Milliardäre ist ein gescheitertes Produkt niemals ein Fehler – es ist nur die nächste, teuer zu bezahlende Lektion auf dem unfehlbaren Weg zur Weltrettung.19 Das beruhigt diejenigen, deren Leben sie auf ihrem Weg zur Weltrettung früher ins Jenseits befördert haben sicherlich ungemein.
Ein exzellentes Beispiel dafür, wie man Niederlagen möglichst positiv formuliert.
So dumm sind die Investoren jedoch nicht, dass sie sich mit Wortakrobatik beruhigen lassen. BioNTech-Aktie sackte nach Verkündigung des Studienabbruchs (vorrübergehend?) um 10% ab.20 Aber auch das kann (bei Insidergeschäften) einige Menschen reich gemacht haben. Reich geworden sind durch den Absturz vor allem reguläre Leerverkäufer (Short Seller). Wer ohnehin skeptisch gegenüber mRNA-Monotherapien bei „kalten“ (immuntherapie-insensitiven) Tumoren wie Darmkrebs war und auf fallende Kurse gesetzt hat, dürfte das gefeiert haben.
Das vorherige Desaster 2018-004321-86, PRO-MERIT-Studie (BNT112)
BioNTech hat bereits 2018 eine Prostata Krebsstudie spektakulär verkackt.
Die EudraCT-Nummer 2018-004321-86 gehört zur klinischen Phase-1/2-Studie PRO-MERIT (Sponsor-Code: RN5609C00, registriert auf ClinicalTrials.gov unter NCT04382898) von BioNTech
Ziel: Untersuchung der Sicherheit, Verträglichkeit und ersten Wirksamkeit des Krebsimmuntherapie-Kandidaten W_pro1 (BNT112). BNT112 ist ein mRNA-basierter Impfstoff, der das Immunsystem darauf trainiert, fünf prostataspezifische Antigene auf den Tumorzellen zu erkennen.
Behandlung: BNT112 als Monotherapie oder in Kombination mit dem Checkpoint-Inhibitor Cemiplimab.
Patientengruppe: Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakrebs (mCRPC) sowie Patienten mit lokalisiertem Hochrisiko-Prostatakrebs.
Status: Die Studie startete Ende 2019 und wurde im Januar 2024 primär abgeschlossen. In Deutschland (überwacht durch das Paul-Ehrlich-Institut) gilt der Status laut EU-Register für diesen Studienarm als vorzeitig beendet.
1: 6 von 9 tot, 1a: 17 von 28 tot, 1b: 13 von 27 tot, 2: 1 von 5 tot.
Auch in Sachen Verträglichkeit sieht es nicht gut aus. Es sieht so aus, als wenn die Studie wegen Unverträglichkeit des Produktes beendet wurde. TEAE sind Behandlungsbedingte unerwünschte Ereignisse (treatment-emergent adverse events (TEAE)).

2019-003593-17 (BNT112)
2019-003593-17 ist die wohl die Phasen 1A (Dosis-Eskalation der Monotherapie) zu 2018-004321-86: PRO-MERIT-Studie (BNT112). Daten hat man bis heute nicht veröffentlicht, obwohl das eigentlich vorgeschrieben ist. Die ursprünglich angedachte Phase 2 (Erweiterungsphase für ausgewählte Tumorarten) wurde im Anschluss auf Entscheidung des Sponsors BioNTech (siehe oben) nicht mehr weitergeführt.
Das zukünftige Desaster: 2019-004323-20 (BNT211)
Die EudraCT-Nummer 2019-004323-20 gehört zur klinischen Phase-1/2a-Studie BNT211-01 (auch bekannt unter der NCT-Nummer NCT04503278) von BioNTech Cell & Gene Therapies GmbH
Ziel: Untersuchung der Sicherheit und Wirksamkeit des CAR-T-Zelltherapiekandidaten BNT211 gegen das Tumorantigen Claudin-6 (CLDN6).
Behandlung: CLDN6-gerichtete CAR-T-Zellen, teilweise in Kombination mit einem verstärkenden RNA-Impfstoff (CARVac).
Patientengruppe: Personen mit CLDN6-positiven, rezidivierten (rückfälligen) oder refraktären (therapieunempfindlichen) fortgeschrittenen soliden Tumoren.
Status: Die Studie ist aktiv, rekrutiert jedoch keine neuen Teilnehmer mehr
Zu CAR-T möchte ich einfach nur anmerken:
Ich muss schon sagen: BioNTech hat generell ein Händchen für riskante “Therapien” die spektakulär schiefgehen. Nun will man Probleme einer spektakulär schiefgelaufene Technologie mit einer anderen Technologie beheben, die dafür bekannt ist spektakulär und unvorhersehbar die Patienten zu töten. Kann man machen, ist aber keine gute Idee.
Auch Novartis ist im September 2026 eine CAR-T-Therapie Studie um die Ohren geflogen, weil ihnen drei Probanden verstorben sind.23
Ich würde, kurz bevor es Ergebnisse zu dieser Studie gibt, auf sinkenden Kurse setzen, hätte ich BioNTech Aktien (was ich jedoch weder mit meinem Gewissen noch mit meinem Kontostand nicht vereinbaren kann).
Unterstützungsmöglichkeiten:
Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav
Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:
Konto für Unterstützung für das Projekt Scan 2000
Dr. Merse DE34 4305 0001 0302 7851 75 Sparkasse Bochum
Horst Reissner: IBAN DE51 4401 0046 0406 4514 67
Dr. S. Stebel: https://ko-fi.com/einmalmitprofisarbeiten
Paypal: Sabine.Stebel@gmx.de
Rubio-Casillas A, Cowley D, Raszek M, Uversky VN, Redwan EM. Review: N1-methyl-pseudouridine (m1Ψ): Friend or foe of cancer? Int J Biol Macromol. 2024 Apr 5;267(Pt 1):131427. doi: 10.1016/j.ijbiomac.2024.131427. Epub ahead of print. PMID: 38583833. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38583833/
Cancer Care: Repurposed Drugs & Metabolic Interventions. (n.d.). Independent Medical Alliance. https://imahealth.org/research/cancer-care/
Study Details | NCT04813627 | Epidemiological Study to Monitor Study Participants With Resected Stage II (High Risk) or Stage III Colorectal Cancer for Circulating Tumor DNA Before, During and After Their Treatment With Adjuvant Chemotherapy | ClinicalTrials.gov. (n.d.). https://clinicaltrials.gov/study/NCT04813627
Reinacher-Schick, A. C., Lopez, M. R., Alonso-Orduña, V., Lopez-Bravo, D. P., Vergauwe, P., Tannapfel, A., Silveira, A. B., Schlombs, K., Young, P., He, Y., Henn, H., Manning, L., Preußner, L., Mueller, F., Sahin, U., & Türeci, Ö. (2024). Preliminary results correlating post-operative ctDNA status with disease-free survival in patients with stage II (high risk)/III colorectal cancer in the BNT000-001 epidemiology study. Journal of Clinical Oncology, 42(16_suppl), 3526. https://doi.org/10.1200/jco.2024.42.16_suppl.3526
Adhoc, A. (n.d.). Biontech stoppt Darmkrebsstudie. APOTHEKE ADHOC. https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/biontech-stoppt-darmkrebsstudie/#
BioNTech provides update on Phase 2 clinical trial of autogene cevumeran in resected colorectal cancer. (2026, August 28). BioNTech. https://www.biontech.com/int/en/home/mediaroom/news/statements/2026/08/BioNTech-Provides-Update-on-Phase-2-Clinical-Trial-of-Autogene-Cevumeran-in-Resected-Colorectal-Cancer.html
Pharmacally, & Pharmacally. (2026, August 28). BioNTech ends autogene Cevumeran CRC trial, pancreatic trial continues - Pharmacally. Pharmacally -. https://pharmacally.com/biontech-terminates-phase-2-autogene-cevumeran-trial-colorectal-cancer/
Tobias Ulbrich auf X: „Abbruch der Phase-2-Studie BNT122-01: Überlebensnachteil im Verumarm — zehn Monate nach Überschreiten der Futility-Grenze BioNTech hat am 28. August 2026 die Phase-2-Studie BNT122-01 (NCT04486378) zur individualisierten mRNA-Krebsimmuntherapie autogene cevumeran vorzeitig“ / X. (n.d.). X (Formerly Twitter).
Verordnung - 536/2014 - EN - EUR-LEX. (n.d.). Verordnung (EU) Nr. 536/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln, insbesondere Art. 29, 37, 38 und 47. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A32014R0536
AMG - nichtamtliches Inhaltsverzeichnis. (n.d.). Arzneimittelgesetz, insbesondere §§ 40, 40a, 40b, 42b und 77 AMG. https://www.gesetze-im-internet.de/amg_1976/
Bad omens for BioNTech & Roche’s neoantigen project. (n.d.). ApexOnco - Clinical Trials News and Analysis. https://www.apexonco.com/bad-omens-biontech-roches-neoantigen-project
BioNTech provides update on Phase 2 clinical trial of autogene cevumeran in resected colorectal cancer. (2026, August 28). BioNTech. https://www.biontech.com/int/en/home/mediaroom/news/statements/2026/08/BioNTech-Provides-Update-on-Phase-2-Clinical-Trial-of-Autogene-Cevumeran-in-Resected-Colorectal-Cancer.html
Verordnung - 536/2014 - EN - EUR-LEX. (n.d.). Verordnung (EU) Nr. 536/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln, insbesondere Art. 29, 37, 38 und 47. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A32014R0536
AMG - nichtamtliches Inhaltsverzeichnis. (n.d.). Arzneimittelgesetz, insbesondere §§ 40, 40a, 40b, 42b und 77 AMG. https://www.gesetze-im-internet.de/amg_1976/
BioNTech provides update on Phase 2 clinical trial of autogene cevumeran in resected colorectal cancer. (2026, August 28). BioNTech. https://www.biontech.com/int/en/home/mediaroom/news/statements/2026/08/BioNTech-Provides-Update-on-Phase-2-Clinical-Trial-of-Autogene-Cevumeran-in-Resected-Colorectal-Cancer.html
(2) Tobias Ulbrich auf X: „Abbruch der Phase-2-Studie BNT122-01: Überlebensnachteil im Verumarm — zehn Monate nach Überschreiten der Futility-Grenze BioNTech hat am 28. August 2026 die Phase-2-Studie BNT122-01 (NCT04486378) zur individualisierten mRNA-Krebsimmuntherapie autogene cevumeran vorzeitig“ / X
BioNTech provides update on Phase 2 clinical trial of autogene cevumeran in resected colorectal cancer. (2026, August 28). BioNTech. https://www.biontech.com/int/en/home/mediaroom/news/statements/2026/08/BioNTech-Provides-Update-on-Phase-2-Clinical-Trial-of-Autogene-Cevumeran-in-Resected-Colorectal-Cancer.html
Juricic, L. (2026, August 28). BioNTech Aktie bricht nach gescheiterter mRNA-Studie um 10 % ein – deutlicher Kontrast zu Moderna. Yahoo Finance. https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/biontech-aktie-bricht-gescheiterter-mrna-140949587.html
Ärzteblatt, D. Ä. G. R. D. (n.d.). Rote-Hand-Brief zu CAR-T-Zellprodukten: Patienten lebenslang überwachen. Deutsches Ärzteblatt. https://www.aerzteblatt.de/news/rote-hand-brief-zu-car-t-zellprodukten-patienten-lebenslang-ueberwachen-522ba4a6-e4e5-4d83-af35-851eea50fe3a
Homepage - Rote-Hand-Brief: CAR-T-Zelltherapien (Abecma, Breyanzi, Carvykti, Kymriah, Tecartus, Yescarta) (18.07.2024) - Paul-Ehrlich-Institut. (n.d.). https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/veroeffentlichungen-arzneimittel/rhb/24-07-18-rhb-car-t-zelltherapien.pdf
Reuters. (2026, September 1). Novartis pauses trials of experimental cell therapy after three deaths. Reuters. https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/novartis-pauses-autoimmune-cell-therapy-studies-after-deaths-wsj-reports-2026-09-01/












Atezolizumab killed many BioNTech/Genentech patients
https://geoffpain.substack.com/p/biontech-colorectal-cancer-mrna-jab
Aufgrund der - noch nicht real veröffentlichten - Positivdaten bei Moderna (49% besser als Keytruda alleine bei Melanoma ), derzeit Hype.
Warten wir das mal ab.