Das Thema Addukte durch ionisierbare Lipide ist nicht neu, ich habe es schön öfter in diversen Zusammenhängen bearbeitet.
Ein Preprint, welches sich auch an die organische Chemie des Problems wagt, wovon ich mit meinem Vordiplom Organik nicht so wirklich Ahnung habe, gibt mir nun die Gelegenheit, das Problem, das bei mir bisher auf verschiedene Artikel verteilt ist, hier zusammenzufassen.
Das Preprint findet man hier:
Grace, C. (2025). A Hypothetical Framework for Genotoxic and Proteotoxic Risk via Covalent Lipid and Nucleic Acid Adduct Formations in mRNA LNP Vaccines. Preprints. https://doi.org/10.20944/preprints202509.0701.v1 https://www.preprints.org/frontend/manuscript/a03f4c156b174a6c6fa7a22c60c30021/download_pub
Eine Kurzzusammenfassung der Autorin findet man hier:
Ich werde in diesem Artikel das Preprint in den aktuellen politsch-juristischen EU Zusammenhang einbetten. Die Zulassungsunterlagen der Hersteller und Papern zu den Lipiden habe ich schon vor langer Zeit bearbeitet. Diese Einzelartikel verlinke ich jeweils.
Das Problem, dass die ionisierbaren Lipide und deren Verunreinigungen und Abbauprodukte Addukte bilden, also DNA, RNA und Proteine chemisch modifizieren können ist nicht neu, und wurde von Moderna mit in vitro Daten bereits vor einiger Zeit veröffentlicht1 und von mir hier2 behandelt. Konsequenzen hatte das nicht einmal für das direkt betroffene Produkt. Es verwundert also nicht sonderlich, dass die Konsequenzen auf DNA, RNA und Protein in Zellen bisher kaum einen interessiert haben.
Nun addieren wir zum Adduktproblem durch die Lipide und ihre Verunreinigungen/Abbauprodukte, dass wir nicht wissen, was die Lipide in den Zellen so treiben und wir auch nicht wissen wie und ob sie abgebaut werden3 4 und dass es im Falle des PEGylierten Lipids von Moderna sogar unbekannte, nicht identifizierbare Verunreinigungen gibt.5
Das Problem, dass Chemikalienrückstände von Excipients (Formulierungshilfen, Hilfsstoffen) mutagen sind, ist nicht neu und in der Pharmakologie bestens bekannt.
“Historische Präzedenzfälle, darunter der Rückruf von Medikamenten wie Fialuridin und Troglitazon, zeigen, dass selbst eine geringe Häufigkeit der Adduktbildung zu genotoxischen oder proteotoxischen Ereignissen führen kann.”6
“Es wird vermutet, dass die Toxizität von Fialuridin auf eine Schädigung der Mitochondrien zurückzuführen ist, die durch die Einbindung von Fialuridin in die mitochondriale DNA über seine 3'-Hydroxylgruppe verursacht wurde und zu einer Beeinträchtigung der DNA-Synthese führte. Diese Toxizität war insofern ungewöhnlich, als sie in Tierversuchen nicht vorhergesagt worden war.”7
Das klingt für mich ein wenig nach dem, was man bei N1-Methylpseudouridin auch vermutet. Die Addukte der Lipidverunreinigungen könnten das aber auch zusätzlich verursachen.
“Studien haben gezeigt, dass die Hepatotoxizität von Troglitazon auf eine Kombination aus metabolischen und nicht-metabolischen Faktoren zurückzuführen ist. Die nicht-metabolische Toxizität ist eine komplexe Funktion der Wechselwirkungen zwischen Medikament und Proteinen in der Leber und im Gallensystem. Ursprünglich wurde die metabolische Toxizität weitgehend mit der Bildung reaktiver Metaboliten aus den Thiazolidindion- und Chromanringen von Troglitazon in Verbindung gebracht. Darüber hinaus wurde vermutet, dass die Bildung reaktiver Metaboliten wie Chinon und o-Chinonmethid durch die metabolische Oxidation der Hydroxygruppe (OH-Gruppe) des Chromanrings erfolgt.”8
Aus diesem Grund gibt es Regeln, die solche Debakel bei der Zulassung verhindern sollen:
“Im Bereich der niedermolekularen Verbindungen führte diese Sorge zur Entwicklung international harmonisierter regulatorischer Rahmenwerke wie ICH M7 (R1) – Bewertung und Kontrolle von DNA-reaktiven (mutagenen) Verunreinigungen in Arzneimitteln. ICH M7 (R1) bietet einen wissenschaftlichen und risikobasierten Ansatz für die Identifizierung, Bewertung und Kontrolle genotoxischer Verunreinigungen, wobei der Schwerpunkt auf der strukturellen Bewertung, computergestützten Vorhersagen und bestätigenden In-vitro-Tests liegt.“9
Die Sache hat nur einen Haken: Die Lipide sind NICHT ICH / REACH registriert und das habe ich schon vor langer Zeit ausführlich behandelt.10
Ich muss an dieser Stelle aber auch zugeben, dass ich die Details dieser Rahmenwerke nicht kenne und mir der Unterschied ICH / REACH und dergleichen nicht klar ist. Das muss sich jemand drum kümmern, der da sattelfester ist. Ich verstehe nur, dass es eigentlich Regeln gibt, die man aber (politisch) bewusst ignoriert oder ausgehebelt hat.
Warum die Lipide in der EU nicht gesondert studiert werden mussten, DAS findet man bei TKP.11 Die Lipide wurde nicht als Bestandteil des Produktes sondern als Hilfsstoffe deklariert und zwar nicht nur in der EU, auch in anderen Ländern. Dr. med Bruno Panzner wollte wissen, wann die Regeln entsprechend geändert wurden und wer dafür verantwortlich war/ist.
“Leitlinien vom 19. März 2015 zur formalisierten Risikobewertung zur Feststellung der guten Herstellungspraxis für Hilfsstoffe von Humanarzneimitteln (Text von Bedeutung für den EWR) (2015/C 95/02)
Sehr geehrte Damen und Herren
könnten Sie mir bitte die vor März 2015 geltenden Leitlinien zur Verfügung stellen? Insbesondere benötige ich die Änderungen, die für die Fassung vom März 2015 eingefügt wurden, mit den entsprechenden Kommentaren.”
Die EMA stellte sich, wie üblich, erst einmal tot, wie man es gewohnt ist, weil so sieht Transparenz in Europa eben aus, wenn nervige Bürger lästige Fragen stellen. Nachdem Dr. Panzner noch mal nachhakte, kam folgende Antwort:
Dear Dr Panzner,
Subject: Guidelines of 19 March 2015 on the formalised risk assessment for ascertaining the appropriate good manufacturing practice for excipients of medicinal products for human use, ASK-278856 – Letter to the requester; documents not held by the Agency
Thank you for your request for access to documents received on 14 May 2025, for which the procedure was initiated on 28 May 2025, in which you apply for a copy of the following documents in relation to the above-mentioned guidelines, in particular:
the previous guidelines that were applicable before March 2015. In particular, I need the
changes that were inserted for the version as of March 2015 with the corresponding comments.
Your request has been handled in accordance with Article 7 of Regulation (EC) No 1049/2001 regarding public access to European Parliament, Council and Commission documents (the Regulation)! and Section 3 of the Annex to the “European Medicines Agency policy on access to documents – POLICY/0043″?,
The Agency regrets to inform you that the documents you requested are not held by the Agency. We are therefore not in a position to provide you with access to these documents.
“Die Agentur bedauert, Ihnen mitteilen zu müssen, dass die von Ihnen angeforderten Dokumente nicht im Besitz der Agentur sind. Wir sind daher nicht in der Lage, Ihnen Zugang zu diesen Dokumenten zu gewähren.“
Please note that the requirement for the formalised risk assessment was introduced by Directive
2011/62/EU of the European Parliament and of the Council of 8 June 2011 amending Directive
2001/83/EC on the Community code relating to medicinal products for human use, as regards the
prevention of the entry into the legal supply chain of falsified medicinal products.
As a result, the formalised risk assessment guidelines were published for the first time in March 2015 by the European Commission. There were no previous guidelines covering this topic applicable before March 2015. Therefore, .neither a previous final guideline nor any changes inserted into a previous final version are available.
You can also consider contacting the European Commission directly at:
https://commission.europa.eu/about/contact_en :Sehr geehrter Herr Dr. Panzner,
Betreff: Leitlinien vom 19. März 2015 zur formalisierten Risikobewertung zur Feststellung der guten Herstellungspraxis für Hilfsstoffe in Humanarzneimitteln, ASK-278856 – Schreiben an den Antragsteller; Dokumente, die nicht im Besitz der Agentur sind
Vielen Dank für Ihren Antrag auf Zugang zu Dokumenten, der am 14. Mai 2025 eingegangen ist und für den das Verfahren am 28. Mai 2025 eingeleitet wurde. Darin beantragen Sie eine Kopie der folgenden Dokumente im Zusammenhang mit den oben genannten Leitlinien, insbesondere:
die vorherigen Leitlinien, die vor März 2015 galten. Insbesondere benötige ich die Änderungen, die für die Fassung vom März 2015 mit den entsprechenden Kommentaren eingefügt wurden.
Ihr Antrag wurde gemäß Artikel 7 der Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 über den Zugang der Öffentlichkeit zu Dokumenten des Europäischen Parlaments, des Rates und der Kommission (die Verordnung) und Abschnitt 3 des Anhangs zur „Politik der Europäischen Arzneimittel-Agentur zum Zugang zu Dokumenten – POLICY/0043″? bearbeitet.
Die Agentur bedauert, Ihnen mitteilen zu müssen, dass die von Ihnen angeforderten Dokumente nicht im Besitz der Agentur sind. Wir sind daher nicht in der Lage, Ihnen Zugang zu diesen Dokumenten zu gewähren.
„Die Agentur bedauert, Ihnen mitteilen zu müssen, dass die von Ihnen angeforderten Dokumente nicht im Besitz der Agentur sind. Wir sind daher nicht in der Lage, Ihnen Zugang zu diesen Dokumenten zu gewähren.“
Bitte beachten Sie, dass die Anforderung einer formalisierten Risikobewertung durch die Richtlinie 2011/62/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel hinsichtlich der
Verhinderung des Eindringens von gefälschten Arzneimitteln in die legale Lieferkette eingeführt wurde.
Infolgedessen wurden die formalisierten Leitlinien zur Risikobewertung im März 2015 erstmals von der Europäischen Kommission veröffentlicht. Vor März 2015 gab es keine Leitlinien zu diesem Thema. Daher sind weder eine frühere endgültige Leitlinie noch Änderungen an einer früheren endgültigen Fassung verfügbar.
Sie können sich auch direkt an die Europäische Kommission wenden unter:
https://commission.europa.eu/about/contact_en :Nicht einmal Europaabgeordnete kommen an diese Daten”
“wie telefonisch bereits besprochen hat Prof. Dr. Warnke als Europaabgeordneter keinerlei Zugriff auf diese Informationen.”12
“Aus diesem Schriftverkehr wird deutlich, dass die EU mit ihren Institutionen entscheidet, wer welche Informationen bekommt oder nicht. In jedem Falle will man alleine bestimmen, ob überhaupt irgendwelche Informationen, herausgegeben werden. In diesem konkreten Falle will man verhindern, dass heraus kommt, wer die Änderungen bezüglich der Hilfsstoffe im Arzneimittelgesetz beantragt und letztendlich auch durchgesetzt hat und welcher Konzern dahinter steckt.”13
Der Hinweis der Autorin des Preprints auf Rahmenwerke, die Probleme mit Verunreinigungen verhindern sollen, ist zwar verständlich, im Kontext der COVID-Produkte aber leider naiv, denn diese Rahmenwerke wurden absichtlich für diese Produktklasse ausgehebelt und nun will man (in der EU) nicht sagen wer das lobbyiert hat.
“Die aktuellen Molverhältnisse und Verunreinigungsmengen, die in den derzeit modifizierten RNA- und LNP-COVID-Impfstoffen enthalten sind, können diesen Wert überschreiten und fallen damit außerhalb der ICH M7-Richtlinien für das potenzielle Vorhandensein genotoxischer Substanzen in Arzneimittelwirkstoffen.”14
Das ist zwar generell korrekt und sollte so sein, ist aber im Zusammenhang mit der LNP-Plattform mit politischer Unterstützung genau nicht so. Wer das zu verantworten hat, muss herausgefunden werden. Juristisch scheint es aber irgendwie durchgegangen zu sein.
Welche Folgen kann das nun für die transfizierten Zellen haben?
Das Problem ist bei Körpertemperatur am größten. Daher war es für die Hersteller irrelevant, weil die Plörre gekühlt aufbewahrt wird. Biologisch ist das aber nicht unerheblich, denn der Mensch hat nun mal eine Körpertemperatur von ca. 37°C
“Experimentelle Daten aus der Moderna-Studie zeigen, dass die relative Häufigkeit des spät eluierenden Peaks, der lipidmodifizierte mRNA-Spezies repräsentiert, mit steigender Temperatur progressiv zunahm. mRNA-LNP-Formulierungen, die über einen Zeitraum von drei Monaten bei vierzig Grad Celsius gelagert wurden, wiesen im Vergleich zu denen, die bei fünfundzwanzig Grad, fünf Grad oder minus zwanzig Grad Celsius gelagert wurden, signifikant höhere Konzentrationen an spät eluierenden Spezies auf “15
Ansonsten kann die modRNA mutiert werden, was zu interessanten Spike-Varianten führen könnte.
Wenn die ionisierbaren Lipide an RNA und DNA im Lipid binden, können sie das vielleicht auch in der Zelle und so a) die modRNA stabilisieren b) zelluläre RNA/DNA mutieren bzw. Proteine beschädigen.
“Lipid-Nukleinsäure-Komplexe könnten Membranen destabilisieren oder Importmechanismen ausnutzen.“16 Man hat auch nur 7 sich teils widersprechenden Theorien, wie die LNPs in die Zelle kommen.
Immerhin hat die Autorin auch gute Nachrichten:
“Die biologische Relevanz dieser Begegnungsszenarien hängt vom Zusammenspiel von Kinetik, Konzentration und Kompartimentalisierung ab. Innerhalb der LNP konzentrieren sich Elektrophile in der Nähe von Nukleinsäuren, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion maximiert wird . Sobald sie jedoch in das Plasma oder Zytosol freigesetzt werden, treffen Elektrophile auf reichlich vorhandene Nucleophile wie Glutathion, Albumin und freie Aminosäuren, die als Radikalfänger wirken und die Reaktivität schnell unterbinden. Die physiologische Temperatur erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit, beschleunigt aber auch die Entgiftungswege. Daher könnte das zeitliche Fenster für die Nukleinsäure-Adduktion hypothetisch kurz sein, gefolgt von der Dissipation reaktiver Spezies in relativ inerte Protein- oder Thiolkonjugate. Das Gleichgewicht zwischen der frühen Nukleinsäure-Zielfindung ist ein entscheidender Faktor dafür, ob Adduktionsereignisse biologisch signifikante Werte erreichen.”17
Falls dem dann doch nicht so sein sollte, weil nichts Genaues weiß man nicht, weil man das in vivo nicht gemessen hat:
“Wenn solche Adduktionsereignisse mit ausreichender Häufigkeit auftreten, könnten die zellulären Folgen theoretisch unter geeigneten Bedingungen Mutagenese durch DNA-Läsionen, die Aktivierung von DNA-Schadenssignalwegen wie p53, mitochondriale Dysfunktion mit sekundärer Produktion reaktiver Sauerstoffspezies und epigenetische Störungen durch Chromatin-assoziierte Läsionen umfassen. Die Proteinadduktion könnte immunogene Neoepitope erzeugen oder enzymatische Aktivitäten stören. Modifizierte Nukleinsäuren können angeborene Sensoren wie cGAS–STING aktivieren, wodurch APOBEC-Signalwege weiter aktiviert und Entzündungskaskaden ausgelöst werden. Diese Ergebnisse sind hypothetisch, basieren jedoch auf etablierten Erkenntnissen der Chemie und Zellbiologie.”18
Der fromme Wunsch des Papers wird (in Deutschland) an der politischen Realität scheitern, da Herr Spahn die entsprechenden Gesetze exakt so umgestaltet hat, dass man das NICHT machen kann und zwar bereits, bevor die klinischen Studien begannen.19 Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
“Die Ergebnisse der von Moderna veröffentlichten Verunreinigungsanalyse sowie zahlreiche unabhängige Beobachtungen machen deutlich, dass RNA-LNP-Plattformen Risiken der Adduktbildung bergen können, die nicht als bloße Artefakte des Herstellungsprozesses abgetan werden können. Die Beobachtung kovalenter Lipid-RNA-Addukte, selbst in Konzentrationen von angeblich unter einem Prozent, ist nur ein erster Einblick in ein umfassenderes und noch unzureichend charakterisiertes Phänomen. Diese frühen Daten sollten nicht als Beruhigung, sondern als Ausgangspunkt für strenge und umfassende Untersuchungen betrachtet werden.
Systematische Untersuchungen in den Bereichen Adduktomik, Proteomik und genotoxische Verunreinigungsprofilierung sind dringend erforderlich, um den gesamten Umfang der Reaktivität innerhalb dieser Formulierungen zu definieren. Solche Studien müssen über die RNA-Fracht hinausgehen und auch DNA-Verunreinigungen, Wirtsproteine sowie nukleare und mitochondriale Wechselwirkungen umfassen, die alle biologisch relevante Ziele für kovalente Modifikationen sind. Das Fehlen solcher Daten hinterlässt eine kritische Wissenslücke hinsichtlich potenzieller Langzeitwirkungen, darunter Mutagenese, Proteindysfunktion und Immunpathologie. Vor einer weiteren Ausweitung der RNA-LNP-Plattform auf Impfstoffe, Therapeutika oder Anwendungen zur Genbearbeitung muss eine unabhängige Verifizierung in menschlichen Systemen Priorität haben. Transparente Freigabetests, Chargenvergleiche und Biomonitoring-Strategien sind keine Option, sondern unverzichtbare Sicherheitsvorkehrungen. Nur durch einen bewussten und methodischen Ansatz zur Charakterisierung von Verunreinigungen und Addukten kann die Plattform ihr therapeutisches Potenzial ausschöpfen und gleichzeitig das Vertrauen der Öffentlichkeit und die biologische Sicherheit gewährleisten.”20
DAS haben Anwälte mittlerweile bereits hunderte Male vor Gericht heruntergebetet. Schert keinen, weil das PEI und das RKI gesagt haben, dass es so OK ist, wie es ist. Ein Zirkelschluss reicht als Beweis, dass die Produkte sicher sind.
Biologisch sicherlich die richtige Forderung, politisch jedoch aufgrund der Gesetzgebung für diese Produkte aktuell in Deutschland wahrscheinlich nicht durchsetzbar. Wenn, dann muss die USA den ersten Schritt machen und den Rest der Welt über die neue FDA Vorgaben aufrollen.
Mehr zum Preprint auch auf diesem Substack als Vortrag:
Geoff Pain hatte in den Kommentare noch interessante weitere Informationen zum Thema Addukte:
“Moderna probierte zahlreiche Reduktionsmittel aus, um die Bildung von mRNA-Addukten zu reduzieren. Vitamin C war eines von vielen, die versagten.
Hier ist die Wirkung des Ersatzes von phosphatgepufferter Kochsalzlösung durch Tromethamin (Tris) zur Reduzierung der „Verunreinigungsgruppe“.21 22
Es gab also zwei Gründe pro Tris und contra Phosphatpuffer: Lipide flokkulieren in ionischen Puffern wie Phosphatpuffer und die Adduktformation ist geringer. BioNTech/Pfizer haben das erst nach einem Jahr erkannt und die Formulierung auf Tris angepasst.
Acuitas, deren Lipidplattform BioNTech/Pfizer für BNT162B2 nutzen, hat das Problem 2023 auch erkannt und publiziert.23
“Highlights
Die MS-Detektion verbessert den Dynamikbereich und die Empfindlichkeit im Vergleich zu ELSD und CAD.
Verunreinigungen im Rohmaterial können bei Therapien mit Lipid-Nanopartikeln auf Arzneimittelwirkstoffe übertragen werden.
Die Derivatisierung mit Hydrazon erhöht die Assay-Empfindlichkeit für den Nachweis von Aldehyden.
Aldehydverunreinigungen oberhalb der gesetzlichen Grenzwerte stellen ein Risiko für mRNA-Nutzlasten dar.”
Welche Messungen nimmt BioNTech/Pfizer vor?
Das war jedoch juristisch in der EU legal, weil es sich nur um Hilfsstoffe handelt, die muss man nicht testen.
“Packer M, Gyawali D, Yerabolu R, Schariter J, White P. A novel mechanism for the loss of mRNA activity in lipid nanoparticle delivery systems. Nat Commun. 2021 Nov 22;12(1):6777. doi: 10.1038/s41467-021-26926-0. PMID: 34811367; PMCID: PMC8608879. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34811367/
Die Plörre ist wohl innen flüssig
Man sollte ja meinen, dass wenn man ein Produkt auf dem Markt wirft, der Hersteller zumindest wissen sollte, wie dieses Produkt aussieht.
Wo verbleiben die körperfremden Lipide?
1. Welche Lipide wurden in den COVID-LNP Produkten verwendet?
B. Sperber, M. Gutmann, J. Kehrein, T. Lühmann, U. Holzgrabe, L. Meinel, Impurity profiling of PEGylated myristoyl diglyceride, DMG-PEG 2000, a functional excipient used in mRNA lipid nanoparticle formulations, European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics (2025), doi: https:// doi.org/10.1016/j.ejpb.2025.114762 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0939641125001390
Grace, C. (2025). A Hypothetical Framework for Genotoxic and Proteotoxic Risk via Covalent Lipid and Nucleic Acid Adduct Formations in mRNA LNP Vaccines. Preprints. https://doi.org/10.20944/preprints202509.0701.v1 https://www.preprints.org/frontend/manuscript/a03f4c156b174a6c6fa7a22c60c30021/download_pub
Fialuridine - Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Fialuridine
Troglitazone - Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Troglitazone
Grace, C. (2025). A Hypothetical Framework for Genotoxic and Proteotoxic Risk via Covalent Lipid and Nucleic Acid Adduct Formations in mRNA LNP Vaccines. Preprints. https://doi.org/10.20944/preprints202509.0701.v1 https://www.preprints.org/frontend/manuscript/a03f4c156b174a6c6fa7a22c60c30021/do
Wie sauber sind die Lipide ALC-0315 und ALC-0159 und sind sie überhaupt korrekt registriert?
Qualitätsstufen für Chemikalien
Mayer, P. F., & Panzner, D. D. M. B. (2025, September 5). Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit. tkp.at. https://tkp.at/2025/09/05/angriff-auf-die-wissenschaftsfreiheit/
Mayer, P. F., & Panzner, D. D. M. B. (2025, September 5). Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit. tkp.at. https://tkp.at/2025/09/05/angriff-auf-die-wissenschaftsfreiheit/
Mayer, P. F., & Panzner, D. D. M. B. (2025, September 5). Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit. tkp.at. https://tkp.at/2025/09/05/angriff-auf-die-wissenschaftsfreiheit/
Grace, C. (2025). A Hypothetical Framework for Genotoxic and Proteotoxic Risk via Covalent Lipid and Nucleic Acid Adduct Formations in mRNA LNP Vaccines. Preprints. https://doi.org/10.20944/preprints202509.0701.v1 https://www.preprints.org/frontend/manuscript/a03f4c156b174a6c6fa7a22c60c30021/do
Grace, C. (2025). A Hypothetical Framework for Genotoxic and Proteotoxic Risk via Covalent Lipid and Nucleic Acid Adduct Formations in mRNA LNP Vaccines. Preprints. https://doi.org/10.20944/preprints202509.0701.v1 https://www.preprints.org/frontend/manuscript/a03f4c156b174a6c6fa7a22c60c30021/do
Grace, C. (2025). A Hypothetical Framework for Genotoxic and Proteotoxic Risk via Covalent Lipid and Nucleic Acid Adduct Formations in mRNA LNP Vaccines. Preprints. https://doi.org/10.20944/preprints202509.0701.v1 https://www.preprints.org/frontend/manuscript/a03f4c156b174a6c6fa7a22c60c30021/do
Grace, C. (2025). A Hypothetical Framework for Genotoxic and Proteotoxic Risk via Covalent Lipid and Nucleic Acid Adduct Formations in mRNA LNP Vaccines. Preprints. https://doi.org/10.20944/preprints202509.0701.v1 https://www.preprints.org/frontend/manuscript/a03f4c156b174a6c6fa7a22c60c30021/do
Grace, C. (2025). A Hypothetical Framework for Genotoxic and Proteotoxic Risk via Covalent Lipid and Nucleic Acid Adduct Formations in mRNA LNP Vaccines. Preprints. https://doi.org/10.20944/preprints202509.0701.v1 https://www.preprints.org/frontend/manuscript/a03f4c156b174a6c6fa7a22c60c30021/do
Die Bundesregierung setzt heimlich Gesetze und Verordnungen für Covid-19-Impfstoffe außer Kraft
Edgar hat das sehr schön zusammengestellt, hat aber keinen eigenen Substack.
Grace, C. (2025). A Hypothetical Framework for Genotoxic and Proteotoxic Risk via Covalent Lipid and Nucleic Acid Adduct Formations in mRNA LNP Vaccines. Preprints. https://doi.org/10.20944/preprints202509.0701.v1 https://www.preprints.org/frontend/manuscript/a03f4c156b174a6c6fa7a22c60c30021/do
Meredith Packer, Dipendra Gyawali, Serenus Hua, Gabor Butora, Gregory John Mercer. 22 October 2022. Lipid nanoparticle compositions and methods of formulating the same. US Patent Application US17/508,786. Granted and Published as US11524023B2. https://patents.google.com/patent/US11524023B2/en
Birdsall RE, Han D, DeLaney K, Kowalczyk A, Cojocaru R, Lauber M, Huray JL. Monitoring stability indicating impurities and aldehyde content in lipid nanoparticle raw material and formulated drugs. J Chromatogr B Analyt Technol Biomed Life Sci. 2024 Feb 15;1234:124005. doi: 10.1016/j.jchromb.2024.124005. Epub 2024 Jan 18. PMID: 38246008. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38246008/
Rapporteur Rolling Review critical assessment report, Quality aspects, S. 159












Christie Laura Grace ließ ein wichtiges Papier über das kationische Lipid ALC-0315 von Pfizer aus, das zeigte, dass Aldehydrückstände aus der Herstellung Addukte mit Surrogat-mRNA bilden. Identifiziert durch Standardderivatisierung
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1570023224000138
Moderna probierte zahlreiche Reduktionsmittel aus, um die Bildung von mRNA-Addukten zu reduzieren.
Vitamin C war eines von vielen, die versagten.
Hier ist die Wirkung des Ersatzes von phosphatgepufferter Kochsalzlösung durch Tromethamin (Tris) zur Reduzierung der „Verunreinigungsgruppe“.
Patente lesen lohnt sich.
https://geoffpain.substack.com/p/vitamin-c-failed-in-moderna-mrna